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B Ü N D N I S   f ü r   G E N E R A T I O N E N

M I T E I N A N D E R  -  F Ü R E I N A N D E R

 

Rhumspringe,  09. .Januar 2009   

An alle Bürger aus Rhumspringe und Lütgenhausen

Mit Blick auf die demographische Entwicklung ist es Tatsache, dass es immer mehr ältere Menschen geben wird. Unter diesem Gesichtspunkt hat der Gemeinderat von Rhumspringe den Arbeitskreis „Bündnis für Generationen" ins Leben gerufen.

Zielsetzung dieses Bündnisses ist es, generationsübergreifend Hilfe anzubieten oder Hilfe zu ver-mitteln. Dabei sollen auch Erfahrungswissen und Kompetenzen der älteren Menschen für uns nutzbar gemacht werden.

 

Das Motto lautet:

Brauchen Sie Hilfe? Möchten Sie sich informieren? Haben Sie ein Problem? Haben Sie einen guten Vorschlag? Egal was es ist, wir bieten kostenlos Hilfe an.   Tel.Nr. 05529 - 209536

Der Arbeitskreis eröffnete am Mittwoch, 14. Januar 2009 in den Räumen des Kindergartens (Seiten-eingang / 1. Obergeschoss) seine Pforten und wird  im 14-tägigen Rhythmus jeweils mittwochs von 15.00 bis 17.00 Uhr stattfinden

Die weitere Entwicklung dieses Arbeitskreises ergibt sich dann aufgrund von Angebot und Nachfrage.

Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und sehen der weiteren Entwicklung gespannt entgegen.

Ihr Bündnis für Generationen

 

 

31.08.2009   

B Ü N D N I S    F Ü R    G E N E R T I O N E N

M i t e i n a n d e r   -    F ü r e i n a n d e r

in Rhumspringe, Mühlenberg 2 (Kindergarten) Seiteneingang!

Telefon: (05529) 209536  nur während der Sprechzeiten!

 

Bei besonderen Anliegen außerhalb der Sprechzeiten bitte bei Frau Hummel, Gemeindebüro, Tel.: 402 melden. Frau Hummel wird das Anliegen entsprechend weiterleiten

 

 

Eichsfelder Tageblatt vom 27.01.2009

Bündnis für Generationen in Rhumspringe

Hilfe für interessierte Bürger / Miteinander und Füreinander stehen vorn an

 

Rhumspringe (wew) Generationsübergreifend Hilfe anzubieten oder Hilfe zu vermitteln ist das Ziel des neuen „Bündnis für Generationen - Miteinander / Füreinander“ in Rhumspringe. Die Verantwortlichen nehmen dieses Motto ernst: Das engagierte, zehnköpfige Team aus Rhumspringe und Lütgenhausen rund um Michaela Diedrich und Hermann Beckmann gibt ehrenamtlich allen Interessenten Auskunft und die Möglichkeit zum Mitmachen. Das Projekt ist nun angelaufen. Der Arbeitskreis traf sich in den Räumen über dem Kindergarten, zu erreichen über den Seiteneingang.

 

Michaela Diedrich begrüßte beim Kennenlern-Kaffee interessierte Bürger. Die Räumlichkeiten laden zum Verweilen ein. Sie bieten Platz zum Unterhalten, zur Information. Bei fünf vorhandenen Computern ist gewährleistet, dass sich jeder über die Arbeit mit den Geräten informieren kann.

 

Geeigneter Treffpunkt

Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) hob in seiner Begrüßung hervor, dass der Rat der Gemeinde die Mittel zur Verfügung gestellt habe, damit ein geeigneter Platz als Treffpunkt für alle Generationen geschaffen werden konnte. Jacobi: „Die Bandbreite dieses Modells zeigt, dass es die Möglichkeit gibt, Erfahrungswissen und Kompetenzen der älteren Menschen anderen Bürgern nutzbar zu machen." Im 14-tägigen Rhythmus jeweils mittwochs von 15 bis 17 Uhr gibt es die Gelegenheit, den Arbeitskreis und die Angebote in Augenschein nehmen zu können. Die weitere Entwicklung ergibt sich aufgrund von Angebot und Nachfrage. Das „Bündnis für Generationen“ sieht der weiteren Entwicklung der Aktivitäten mit Interesse entgegen. Dazu kann ein Besuch der Rhumspringer und Lütgenhäuser Bürger am Mittwoch, 28. Januar, 15 Uhr, beitragen.

 

Heißen erste Helfer willkommen. Hermann Beckmann (links), Michaela Diedrich (Fünfte von links) und Bürgermeister Franz Jacobi (rechts)

 

 

"Samtgemeinde Aktuell" vom 25.02.2009 - Bericht und Fotos von Werner Wagner

Arbeitskreis "Bündnis für Generationen" in Rhumspringe

Ziel: Generationsbedingt Hilfe anbieten oder Hilfe vermitteln

 

Der Arbeitskreis "Bündnis für Generationen" wurde ins Leben gerufen. Die Premiere war am Mittwoch, 14. Januar, von 15 bis 17 Uhr. Bündnis für Generationen: Miteinander - Füreinander für junge und ältere Bürger hieß es. Der Auftakt war gelungen. Dank tatkräftiger Unterstützung! Der Gemeinderat von Rhumspringe hat den Arbeitskreis ermöglicht. Alle 14 Tage wird seit Mitte Januar in den Räumen des Kindergartens (Seiteneingang/1. Obergeschoss) kostenlos Hilfe angeboten. Das Motto lautet: Brauchen Sie Hilfe? Möchten Sie sich informieren? Haben Sie ein Problem? Haben Sie einen guten Vorschlag?

 

Zielsetzung des neuen Bündnisses ist: Angebot oder Vermittlung von generationsübergreifender Hilfe. Es werden Erfahrungswissen und Kompetenzen der älteren Menschen für Jedermann/frau nutzbar gemacht. Das Team um Michaela Diedrich und Hermann Beckmann steht vierzehntäglich zur Verfügung.

 

Der Auftakt war vielversprechend. Beim Kennenlernen-Kaffee waren interessierte Bürger aus Rhum-springe und Lütgenhausen zu Gast. Bürgermeister Franz Jacobi lobte das Engagement des Service-Büros, das für Fragen und Unterstützung bereit steht. Wer kommt, erhält Hilfe zur Bewältigung des Alltags!

 

Groß war die Aufmerksamkeit, um am Personalcomputer (PC) erste Informationen zu bekommen oder schon vorhandenes Können auszubauen. Bürgermeister Franz Jacobi freute sich über erstes Inte-resse: "Der Rat der Gemeinde hat sich für diese Art Hilfestellung entschieden und unterstützt das Engagement, das von einigen Bürgern ehrenamtlich ausgeübt wird. Dafür sind wir dankbar."

 

Das neue Bündnis soll den Bürgern dienen. Zu den ersten interessierten Rhumspringern gehörten die Ratsmitglieder Hans-Werner Wagner und Barbara Scholz. Ebenso zeigte Rolf Adler, Vorsitzender des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins, Aufmerksamkeit. Fritz Jacobi, 78 Jahre alt und früherer Rats-herr, bekam von Hermann Beckmann ebenso beste Ratschläge für PC-Arbeit wie Helmut Diederich, der sich indes auch für "Rhumspringes bewegte Geschichte" interessierte.

 

Der Auftakt ist erfolgt! Jetzt erwarten und freuen sich die Mitarbeiter des Arbeitskreises "Bündnis für Generationen" auf weitere interessierte Bürger, speziell aus Rhumspringe und Lütgenhausen. Die nächsten Termine (jeweils von 15 bis 17 Uhr): 25.Februar, 11. und 25. März.

 Werner Wagner    

 

 Verantwortliche und Gäste bei der Premiere "Bündnis für Generationen

 

PC-Arbeit, erklärt von Hermann Beckmann (Mitte), für interessierte Rhumspringer Bürger

 

 

 

 

 

 

 

Hintergrund zur Gründung des "Bündnis für Generationen"

 

Eichfelder Tageblatt  vom 20.06.2008

Treffpunkt für alle Generationen angeregt

Bündnis für Familien: Arbeitsgruppe soll Vorschläge konkretisieren

Rhumspringe (ku) Einen runden Familientisch wie in Bilshausen gibt es in der Gemeinde Rhumsprin-ge noch nicht, auch dort wird aber über ein Bündnis für Familien nachgedacht. Erneut hat sich jetzt der Kulturausschuss mit dem Thema beschäftigt und angeregt, in der ehemaligen Wohnung im Ober-geschoss des Rhumspringer Kindergartens Begegnungsmöglichkeiten für verschiedene Generationen zu schaffen

 

Die Angebote dort könnten vom Vorlesen für Kinder bis zu Computerkursen für Senioren reichen. Trotz Abbaus von Arbeitsplätzen und Abwanderung junger Leute verfüge Rhumspringe über eine gute soziale Infrastruktur, betont Bürger-meister Franz Jacobi (CDU) und listet Haus- und Zahnarzt, Kindertagesstätte, Grundschule, Apotheke, Sportstätten, Hallenbad, günstiges Bauland und Frei-zeitmöglichkeiten auf. Die Familienfreundlichkeit der Gemeinde, die Bau-willigen neben einem Kinderbonus auch Grundstückskauf in Raten anbietet, könne darüber hinaus aber noch intensiviert und erweitert werden
 

 

Franz Jacobi

Nachbarschaftshilfe Voraussichtlich, so Jacobi, werde sich eine Arbeitsgruppe bilden, die dafür konkrete Vorschläge erarbeiten werde. Die Bandbreite der Modelle reiche von einem Familientisch nach Bilshäuser Vorbild bis zur ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe. Auf letztere Möglichkeit hat in diesem Jahr auch die Samtgemeinde Gieboldehausen hingewiesen – mit Blick auf die Gemeinden Friedland und Rosdorf. Dort wird Nachbarschaftshilfe unter anderem in Form von Kinderbetreuung, Einkäufen für Senioren oder kleineren Hilfeleistungen in Haus und Garten praktiziert. Wegen einer möglichen Übertragung dieser Projekte in weitere Gemeinden hat der Sozial- und Gesundheitsaus-schuss des Landkreises Göttingen um Informationen darüber gebeten, ob innerhalb der Samtge-meinde Interesse an ehrenamtlicher Nachbarschaftshilfe bestehe.

 

Eichsfelder Tageblatt vom 13.01.2009

Samtgemeinde forciert Familienbündnisse

Beitritt zum Servicebüro / Gemeinden sollen örtliche Gremien gründen

 

Gieboldehausen (ku). Die schon länger diskutierte Gründung lokaler „Bündnisse für Familien“ im Bereich der Samtgemeinde Gieboldehausen hat durch einen Beschluss des Samtgemeinderates neue Dynamik bekommen. Einstimmig hat der Rat beschlossen, dass die Samtgemeinde dem vom Bundesfamilienministerium initiierten „Servicebüro Lokale Bündnisse für Familien“ beitritt.

 

Trotz des einmütigen Beschlusses sieht der CDU-Fraktionsvorsitzende und Rhumspringer Bürger-meister Franz Jacobi den Beitritt skeptisch, da es kaum Auswirkungen vor Ort geben würde. Rainer Lentes (SPD) hingegen begrüßt den Einstieg in die Organisation, die auch Hilfestellung geben könne. Den Mitgliedsgemeinden empfiehlt die Samtgemeinde, Familienbündnisse, Arbeitskreise oder andere Gremien mit ähnlicher Zielsetzungeinzurichten.

Vergleichbare Aktivitäten der Gemeinden beschränken sich bislang auf den Familientisch in Bils-hausen sowie seit Jüngstem das Bündnis für Generationen in Rhumspringe. Letzteres tritt am morgigen Mittwoch (14.01.2009) erstmals an die Öffentlichkeit: Für alle interessierten Bürger aus Rhumspringe und Lütgenhausen findet um 15 Uhr ein Kennenlern-Treffen im Obergeschoss des Kindergartens statt.

 

Arbeitskreis wird gebildet

Auf Ebene der Samtgemeinde soll nach Vorbild des Seniorenbeirats ein Arbeitskreis mit Vertretern entsprechender Gremien aus den Mitgliedsgemeinden gegründet werden, der dem zentralen Erfahrungs- und Informationsaustausch dienen soll. Die Verwaltung der Samtgemeinde will die Einrichtung örtlicher Familienbündnisse in den Mitgliedsgemeinden initiieren und die Arbeit koordinieren. Dafür wird auch eine Homepage im Internet eingerichtet, die mit dem Servicebüro verlinkt ist. Um das Geschehen zu forcieren, hat die Samtgemeinde auch Kontakt zum niedersächsischen Sozial- und Familienministerium aufgenommen. Voraussichtlich im Frühjahr solle über das Thema „Lokale Bündnisse für Familien“ eine Informationsveranstaltung mit einem Vertreter des Ministeriums stattfinden, teilt Amtsleiter Günter Goldmann mit. „Wir müssen auf die gesellschaftliche und demografische Entwicklung reagieren“, begründet Goldmann die Bemühungen der Samtgemeinde um Familienbündnisse.

 

 

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