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Fotos Quellenkonzerte

 

 

Eichsfelder Tageblatt vom 27.05.2014

Musikreigen an Rhumequelle

Kostenlose Konzertreihe an der Karstquelle wird fortgesetzt / Swing, Volkslieder und Oldies

von Kuno Mahnkopf  

 

Rhumspringe. Alle zwei Jahre verwandelt sich die Rhumequelle in eine Musikquelle. Seit der Jahrtau-sendwende finden vor der malerischen Kulisse einer der größten Karstquellen Europas im zweijährigen Turnus – im Wechsel mit dem Rhumspringer Heimatfest – Quellenkonzerte statt. In diesem Jahr geht die dank Sponsoren kostenlose Konzertreihe in die siebte Runde.

„Der Erfolg macht allen Beteiligten Mut“, sagt Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Von Juni bis August sind wieder an fünf Terminen Konzerte geplant, bei denen jeweils zwei Gruppen im Doppelpack auftreten. Los geht es am Sonntag, 15. Juni, um 16.30 Uhr mit der Gruppe Fidelis aus Gieboldehausen und dem Rhumspringer Fanfarenzug, die „Hafen-Melodien“ und Ohrwürmer präsentieren wollen.

 

Sorgt für „Swing am Rhumestrand“: die Big Band des EGD.EF

Einen „musikalischen Sommergruß“ entbieten am Sonntag, 6. Juli, um 16.30 Uhr die Gesangvereine Concordia aus Gernrode und Einigkeit aus Tiftlingerode. Ihren volkstümlichen Melodien folgt am Sonntag, 20. Juli, um 16.30 Uhr ein „fröhlich-lustiger Musikreigen von Suhle, Rhume und Harz“: Unter dem Motto „Unvergessliche Heimat“ sollten an diesem Tag der Männergesangverein Seulingen und der Harzklub Rhumspringe antreten. Der in den Flyern zur Konzertreihe noch aufgeführte Harzklub habe inzwischen aus Termingründen abgesagt, teilt Jacobi mit und will noch Ersatz finden.

Die Big Band des Eichsfeld-Gymnasiums Duderstadt (EGD) hat die Gemeinde für Sonntag, 27. Juli, gewinnen können. Die jungen Musiker wollen ebenfalls ab 16.30 Uhr an der Quelle auftreten – unter dem Motto „Swing am Rhumestrand“.

Zum Abschluss der Quellenkonzert-Saison gibt es wieder eine besondere Abendveranstaltung. Am Sonnabend, 30. August, um 20 Uhr will die Old Man Group eine „Liebeserklärung an die Nixe“ abgeben. Die sechsköpfige Formation aus Rhumspringe hat bereits beim Heimatfest mit Nixen-Kür im vergangenen Jahr mit Oldies aus den 60er- und 70er-Jahren für Stimmung gesorgt.

Jacobi bittet um Verständnis dafür, dass bei der Konzertreihe im Naturschutzgebiet auf Bestuhlung verzichtet werden muss. Der Besuch der Konzerte sei zwar kostenlos, sagt Jacobi: „Allerdings würden wir uns über eine Spende sehr freuen“.

Flyer Quellenkonzerte 2014

Rückblick Quellenkonzerte:
Fotos

 

Eichsfelder Tageblatt vom 14.06.2014

Fidelis singt an der Rhumequelle

Rhumspringe Mit einem „Melodienreigen für Nixe und Elfen“ starten am morgigen Sonntag an der Rhumequelle die 7. Rhumspringer Quellenkonzerte. Die Gemeinde präsentiert ab 16.30 Uhr die Giebol-dehäuser Gruppe Fidelis (Foto) sowie den Fanfarenzug des Ortes. Fidelis bietet Melodien von der Waterkant, denn die Konzertreihe findet am Ufer der größten Karstquelle Europas statt. Der Eintritt zu den Konzerten ist kostenlos, eine Spende wird erbeten. asg/EF  

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Eichsfelder Tageblatt vom 19.06.2014

Vom Rennsteig bis zur Reeperbahn

Quellenkonzerte beginnen mit Auftritten von zwei Eichsfelder Gruppen

von Axel Artmann
 

Rhumspringe. Ohrwürmer gaben den Ton an: Mit bekannten Titeln aus unterschiedlichen Genres begann am Sonntag die siebte Runde der Rhumspringer Quellenkonzerte. Der Fanfarenzug Rhumspringe und die Gruppe „Fidelis“ aus Gieboldehausen erfreuten mit ihren Auftritten mehr als 100 Zuhörer.

„Sinn der Konzerte ist, dass Besucher die Rhumequelle kennen lernen, außerdem wollen wir regionalen Gruppen ein Forum bieten“, erläutert Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Nachdem er die Besucher „herzlich willkommen im Reich der Nixe Rhuma und unserer Elfen“ geheißen und den Sponsoren für ihr Engagement gedankt hatte, stand die Musik im Mittelpunkt.

Musikgenuss in sprudelnder Kulisse: Der Rhumspringer Fanfarenzug unterhält das aufmerksam lauschende Publikum beim ersten Quellenkonzert der neuen Saison. Lüder

 

Früh übt sich: aktiver Nachwuchs

 

Den ersten Akzent setzte bei Sonnenschein und rund 20 Grad der Fanfarenzug Rhumspringe. „Wir freuen uns, dass wir nach dem Pfingstwochenende mit schweißtreibenden Temperaturen beim Schützenfest nun viel angenehmeres Wetter haben“, spricht Carl Albrecht Monecke vielen Musikern und Zuhörern aus der Seele. Er bat das Publikum „gedanklich die Wanderschuhe anzuziehen“, bevor ein akustischer Streifzug von der Rhumequelle über den Rennsteig bis ins Böhmische begann. Neben vielen anderen Klassikern bereicherte auch der Steigermarsch das Repertoire.

Hafen-Melodien und „Ohrenschmaus“ aus Vergangenheit und Gegenwart war das Programm der Gruppe Fidelis überschrieben. Auch sie nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise. Die Route führte von Capri über den Golf von Biscaya bis zur Reeperbahn. „Wir haben uns vor neun Jahren zusammengefunden und uns zunächst dem alten deutschen Liedgut gewidmet“, erläutert Raimund Hobrecht. Mittlerweile spiele die Gruppe neben Seemannsliedern auch Oldies aus vergangenen Jahrzehnten und Weihnachtskonzerte. Kräftiger Beifall belohnte beide Gruppen für ihre gelungenen Auftritte.

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Eichsfelder Tageblatt vom 04.07.2014

Konzert an der Quelle

Chöre aus Gernrode und Tiftlingerode präsentieren volkstümliche Melodien

 

Rhumspringe. Volkstümliche Melodien von Eichsfelder Chor- und Sangesfreunden erklingen am kommenden Sonntag, 6. Juli, an der Rhumequelle. Im Rahmen der Rhumspringer Quellenkonzerte veranstaltet die Gemeinde ein weiteres Konzert direkt am Naturdenkmal.

Die Gesangvereine Concordia Gernrode unter Leitung des ehemaligen Europaabgeordneten Rolf Berend und Einigkeit Tiftlingerode unter Leitung von Julius Napp wollen dem Publikum eine bunte Mischung bekannter volkstümlicher Melodien bieten.

 

Treten beim Quellenkonzert auf: Sänger von Concordia Gernrode.EF

Das Konzert beginnt um 16.30 Uhr, der Einritt ist, wie bei den Quellenkonzerten üblich, frei. Die Zuhörer werden jedoch um eine Spende gebeten. Bei Regenwetter fällt die Veranstaltung aus.ne

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.07.2014

„Junge, komm bald wieder“

Quellenkonzert mit Seemanns- und Heimatliedern

von Kuno Mahnkopf
 

Rhumspringe. Die Konzertreihe, die die Gemeinde alle zwei Jahre an der Rhumequelle anbietet, ist immer wieder für eine Überraschung gut. Eine frische See-Brise ins Waschküchen-Wetter am vergangenen Sonntag brachten der Shanty-Chor Duderstadt und Bürgermeister Franz Jacobi (CDU), der erstmals selbst als Interpret zum Mikro griff. „Junge, komm bald wieder“, schmetterte Jacobi – seit seiner Jugend Freddy-Quinn-Fan – den wie stets mehr als 100 Zuhörern am anderen Ufer zu. Das sollte keine Selbstdarstellung sein, sondern eine Aufforderung, auch zu den weiteren Konzerten vor malerischer Kulisse zu kommen. Für weiteres Waterkant-Feeling an der Karstquelle sorgte der zehnköpfige Shanty-Chor Duderstadt, der vor einem Jahr von Peter Palmei aus der Taufe gehoben wurde, mit maritimen Evergreens: „Heut’ geht es an Bord“, „Alo Ahe“, „Auf den Meeren“, „Rolling Home“. Neben Palmei, der selbst 13 Jahre lang zur See gefahren ist und sich über weitere Interessenten für den Chor freuen würde, mischen dort auch die Duderstädter Stadtpfeifer mit. Seemannslieder aus der Zeit der Windjammer im mitteldeutschen Binnenland? „Wir mögen die Musik“, lautet Palmeis einfache Antwort.

Versiert und mit Freude dabei: Nach dem Seesingen unter der Kruglinde seines Heimatortes bestreitet der Männergesangverein Seulingen ein Auswärtsspiel an der Quelle.Lüder

 

Singt Freddy-Quinn-Song: Bürgermeister Jacobi mit Shanty-Chor. EF 

Trotz des Konzertmottos „Unvergessliche Heimat“ blickte auch der Männergesangverein Seulingen über den Kirchturm hinaus – von Valencia bis zu dem Capri-Fischern. Schließlich mussten viele Eichsfelder ihr Glück in der Fremde suchen. Ansonsten blieben die Seulinger Sänger, die ihren Auftritt mit dem Lied der Eichsfelder einläuteten, aber stimmgewaltig der Heimat verhaftet. „Und die ist da, wo die Wurst auf dem Boden hängt“, zitierte Vorsitzender Olaf Robitzsch, schmunzelnd seine Frau. Mit 79 Mitgliedern und 41 aktiven Sängern ist der seit September von Frank Bodemeyer geleitete Chor einer der mitgliederstärksten der Region.

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Eichsfelder Tageblatt vom 01.08.2014

Deep Purple als Zugabe

Big Band des Eichsfeld-Gymnasiums Duderstadt begeistert beim Quellenkonzert

von Heinz Hobrecht
 

Rhumspringe. . Swing und Jazz, gespielt von der Big Band des Eichsfeld-Gymnasiums unter Leitung von Hartwig Depenbrock, – daran werden sich die Besucher des Quellenkonzerts in Rhumspringe gern erinnern. Mit mehr als 20 Stücken begeisterten die Schüler am Sonntag an der Rhumequelle. Der Auftritt am Quelltopf war für die Band das Schulabschluss-konzert. Zwischen der einen Seite des Quelltopfes und der anderen liegen rund 80 Meter. Doch die räumliche Distanz zwischen dem Publikum und der Big Bad war unproblematisch. „Wir kamen gut rüber“, bekam Big-Band-Leiter Depenbrock von den Besuchern zu hören.

 

Auftritt mit 20 Musikern: Die Big Band des Eichsfeld-Gymnasiums tritt beim Quellenkonzert in Rhumspringe auf..EF

Eineinhalb Stunden stellte die 20-köpfige Band mehr als 20 Titel vor, darunter Bogie Down von Al Jarreau und Crazy Train von Ossi Osborne. Auch Sweet Home Chicago von den Blues Brothers und die Filmmusik The Uncredibles spielten die Schüler des Duderstädter Gymnasium. Als Zugabe rundete Smoke on the Water den heißen Sonntagnachmittag ab.

„Hut ab vor der Leistung der Schüler“, waren sich Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) und der Verwaltungsvertreter des Rhumeorts, Martin Jacobi, einig. Auch Christiane Hummel war begeistert. Die Mitarbeiterin der Gemeinde hielt den Auftritt der Big Band im Bild fest. Die Gemeinde Rhumspringe bietet alle zwei Jahre die Konzertreihe an der Rhumequelle an – dank überwiegend örtlicher Sponsoren bei freiem Eintritt. Mit „Swing am Rhumestrand“ war die Big Band erstmals dabei. Auftakt am Quelltopf war in diesem Jahr mit der Gruppe Fidelis aus Gieboldehausen am 15. Juni. Zum Abschluss der diesjährigen Quellenkonzert-Saison gibt es wieder eine besondere Abendveranstaltung. Am Sonnabend, 30. August, um 20 Uhr will die Old Man Group eine „Liebeserklärung an die Nixe“ abgeben. Die sechsköpfige Formation aus Rhumspringe hat bereits beim Heimatfest mit Nixen-Kür im vergangenen Jahr mit Oldies aus den 60er- und 70er-Jahren für Stimmung gesorgt.

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.08.2014

Konzert am Quelltopf
 

Rhumspringe. Mit dem Auftritt der Gruppe Old Man Group endet am morgigen Sonnabend, 30. August, in Rhumspringe die diesjährige Reihe der Quellenkonzerte. Um 20 Uhr beginnt das etwa 90-minütige Programm.

Wie Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) berichtet, sind Parkplätze sowohl auf dem Parkplatz an der Rhumequelle als auch auf dem Schützenplatz vorhanden. Feste Sitzangebote beim Konzert gibt es nicht. Bei Bedarf sollten daher Wallfahrtsstühle oder andere Sitzgelegenheiten mitgebracht werden.

Die Konzertreihe Quellenkonzert wird im Zwei-Jahres-Rhythmus bereits zum siebten Mal ausgerichtet. Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden gebeten. hho

 

Eichsfelder Tageblatt vom 01.09.2014

Sagenhafter Abend

Konzertreihe an der Rhumequelle schließt mit Coversongs und Besuch der Nixe Rhuma ab

von Heinz Hobrecht
 

Rhumspringe. 400 Besucher haben am Sonnabend den Abschluss der Reihe Quellenkonzerte miterlebt. Ein sagenhafter Abend bleibt den Einwohnern von Rhumspringe und vielen auswärtigen Gästen in Erinnerung – dank Auftritt der Coverband Old Man Group und dem Erscheinen der Nixe-Rhuma einschließlich Elfen.

„Prima gelaufen“: Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) stand die Freude nach dem zweistündigen Programm im Gesicht geschrieben. Beim Abschluss der Konzertreihe an der Rhumequelle passte alles: Das Wetter spielte mit, die Band traf den Geschmack der Besucher, und an der Organisation gab es nichts zu bemängeln. „Ein schöner Abend“, zogen Christa und Bertold Schotte aus Gieboldehausen Bilanz.

 

Nixe und Elfen auf dem Quelltopf: Rhuma Franziska Fassauer (Mitte) begrüßt die Gäste, die Elfen-Schwestern Cora und Prisca Meise begleiten sie mit Fackeln. Richter

Schon häufiger waren sie bei Quellenkonzerten der Reihe zu Gast, die von der Gemeinde im Turnus von zwei Jahren schon zum siebten Mal ausgerichtet wurde. Auch Reinhold Frölich, Seniorenobmann in Nesselröden, sowie Dieter Römgens aus Duderstadt und Alfred Ballhausen aus Brochthausen gefiel der Abend.

Ím Scheinwerferlicht: die Musiker der Old Man Group.
 

 

Auf der gegenüberliegenden Seite: Besucher des Quellenkonzerts.

In einzigartiger Atmosphäre, direkt am Quelltopf einer der größten Karstquellen Europas, spielten die Musiker der Old Man Group auf, während sich auf der gegenüberliegenden Seite viele der Gäste im Takt bewegten und mitsangen. Die Musiker Herbert Zwingmann, Axel Dirk, Elmo Rohm, Bernd Mühlhaus, Thomas Mühlhaus und Rüdiger Monecke sowie Herbert Schmiedekind an der Technik boten ein breites Repertoire echter Livemusik vornehmlich aus den 60er-, 70er- und 80er-Jahren, viele Songs mit Bezug zum Thema Wasser, beispielsweise Smoke on the Water von Deep Purple oder Stücke von Creedence Clearwater Revival. Ein besonderer Anblick bot sich den Besuchern, als Bürgermeister Jacobi die Nixe Rhuma und ihre Elfen ankündigte. Petra Böning rief die Sage der Rhuma in Erinnerung, bevor Franziska Faßhauer als Nixe und die Elfen-Schwestern Kora und Prisca Meise mit einem Boot auf dem Quelltopf erschienen. Drei Taucher, Susanne und Michael Bohnenberger aus Lütgenhausen sowie Matthias Böning aus Rhumspringe, sorgten dafür, dass die Symbolfiguren des Rhumeorts sicher aufs Wasser und wieder ans Ufer kamen. Neben dem Dank ans Deutsche Rote Kreuz und weitere Helfern zollte Bürgermeister Jacobi der Freiwilligen Feuerwehr Rhumspringe ein besonderes Lob. Sie zeichneten für den Auf- und Abbau bei der Veranstaltung verantwortlich und hatten unter anderem mehrere hundert Meter lange Lichtschläuche am Rand der Quelle verlegt. Jacobi dankte auch allen Sponsoren der Konzertreihe

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