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 CHRONIK der Gemeinde Rhumspringe

 

750 Jahre Rhumspringe - Fachübergreifend widmet sich die Autorin Gudrun Keindorf der Landschafts- und Siedlungsgeschichte des Ortes und seiner näheren Umgebung. Die naturräumlichen Grundlagen werden in den Kapiteln zur Geologie und Hydrogeologie beschrieben. Die Rhumequelle, eine der wasserreichsten Karstquellen Deutschlands, nimmt dabei eine besondere Stellung ein.

Funde der Jungsteinzeit aus dem Quelltopfweisen den Platz als den wahr-scheinlich ältesten Ort einer Quellenverehrung in Mitteleuropa aus. Das Kapitel zur Ur- und Frühgeschichte berichtet über frühe Siedler und ihre Hinterlassenschaften aus Ton, Stein und Metall. Der zum Jahr 1250 erst-mals erwähnte Ort Rhumspringe wird in chronologischer Abfolge erschlos-sen. Die zum gleichen Jahr genannte Kirche und ihre Nachfolgebauten nehmen dabei eine wichtige Stellung ein. Hierbei ergänzen sich histori-sche Forschungen und erste baugeschichtliche Betrachtungen. Die Aus-wertung historischer Karten und Skizzen ermöglicht spannende Einblicke in die Genese des Ortes nach 1550. Anhand historischer und aktueller Fo-tografien wird ein vergleichender Ortsrundgang durchgeführt, bei dem auch Ansätze einer baugeschichtlichen Beschreibung einfließen. Seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts werden Rhumspringe und die Quelle vom Tou-rismus berührt und erschlossen. Die Rhume-Sagen mit ihren verschlüssel-ten Botschaften und ihre geschichtliche Einordnung bilden ein weiteres, wesentliches Kapitel dieses Buches.

 

 


 

Zu erhalten ist die "Rhumspringer-Chronik" bei Abholung gratis bei:   

 

 

 

  

Gemeinde Rhumspringe

Schulstraße 2

37434 Rhumspringe

Tel.  05529 / 402