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Berichte aus 2018 siehe   h i e r  oder  im Archiv   

 

Sternsinger in Pfarrei unterwegs  - 02.01.19

 

Spieler  sammeln Weihnachtsbäume ein  - 05.01.19

Pfarrer Rethner predigt bei Patronatsfest.. - 21.01.19

   

 

 

 

Eichsfelder Tageblatt vom 02.01.2019

Sternsinger in der Pfarrei St. Sebastian unterwegs

Dreikönigsaktion 2019
  

Rhumspringe.  Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“: An der Dreikönigsaktion 2019 beteiligen sich auch Sternsinger aus der Pfarrei St. Sebastian Rhumspringe.

„Bei der Sternsingeraktion 2019 geht es diesmal um Kinder mit Behinderungen“, erklärt Karola Kellner, Sternsingerleitung in Fuhrbach. Die Sternsinger der Pfarrei St. Sebastian Rhumspringe seien in den Kirchorten zu folgenden Zeiten unterwegs:

St. Johannes Hilkerode: Sonntag, 6. Januar, 9.30 Uhr Aussendungsgottesdienst mit anschließendem Sternsingen.

St. Laurentius Langenhagen: Freitag, 4. Januar, 18.30 Uhr Aussendungsgottesdienst, Sonnabend, 5. Januar, ab 11 Uhr Häusersegnungen.

St. Pankratius Fuhrbach: Sonnabend, 5. Januar, 18 Uhr Aussendungsgottesdienst, Sonntag, 6. Januar, ab 10 Uhr Sternsingen.

St. Sebastian Rhumspringe: Sonnabend, 5. Januar, 18 Uhr Aussendungsgottesdienst, Sonntag, 6. Januar, ab 9 Uhr Sternsingen.

St. Georg Brochthausen: Sonntag, 6. Januar, 9.30 Uhr Aussendungsgottesdienst mit anschließendem Sternsingen.

St. Andreas Rüdershausen: Donnerstag, 3. Januar, 18.30 Uhr Aussendungsgottesdienst, Sonnabend, 5. Januar, ab 9 Uhr Häusersegnungen.

Die Sternsinger ziehen auch wieder durch Lütgenhausen und Wollershausen. Wer von den Sternsingern besucht werden möchte, meldet sich bei Daniela Kirchner, Telefon 05529/919343, oder Miriam Heßmer, Telefon 05529/9999399.

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Eichsfelder Tageblatt vom 05.01.2019

Spieler und Väter sammeln Weihnachtsbäume ein

Aktion für den Nachwuchs des SV Rhumspringe
  

Rhumspringe.  Die Jugendfußballer des SV Rhumspringe sammeln gemeinsam mit ihren Vätern am Sonnabend, 12. Januar, die Weihnachtsbäume der Rhumspringer Haushalte ein. Ab 8.30 Uhr sind die Jugendlichen unterwegs. Fußballfachwart Bernd Mühlhaus hofft, dass möglichst viele Rhumspringer ihr Auto vor Tannennadeln und Harz schützen wollen und die Spieler und Väter des SV viel tun haben. Für eine kleine Spende wären die Jugendlichen sehr dankbar, so Mühlhaus. So könne der Nachwuchs des Vereins unterstützt werden. chb

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Eichsfelder Tageblatt vom21.01..2019

Rückkehr ins „gelobte Land“ des Großvaters

Pfarrer Gerhard Reithner predigt bei Patronatsfest und Neujahrsempfang in St. Sebastian in Rhumspringe

Von Rüdiger Franke
  

Rhumspringe. Die Mitglieder der Pfarrei St. Sebastian haben am Sonntag Neujahrsempfang und Patronatsfest gefeiert. Als Gastzelebranten für das Hochamt hatte Pfarrer Markus Grabowski Gerhard Reithner eingeladen.

Traditionell werde zum Patronatsfest ein Gastpfarrer eingeladen, begrüßte Rosemarie Jütte vom Leitungsteam des Kirchengemeinderates den Gast, der kein Unbekannter in Rhumspringe sei. „Gerhard Reithner hat hier seine Kindheit verbracht.“ Auch habe er 1968 in Rhumspringe seine Primiz, also die erste Messe nach der Weihe, abgehalten, erzählte Grabowski.

Auch sein silbernes Priesterjubiläum feierte der Gastzelebrant im Ort seiner Kindheit. Deshalb komme er immer wieder gern nach Rhumspringe, beteuerte Reither. „Und ich freue mich, viele bekannte Gesichter zu sehen.“ Da sei zum Beispiel der junge Mann, der sein Auto durch den Tüv gebracht habe, das schon 15 oder 16 Jahre alt war. Reithner erzählte von seinem Großvater, der aus Bodensee stammte und später in der Heide sein Geschäft aufgebaut habe. „Er machte jedes Jahr zwei Wallfahrten ins gelobte Land, das Eichsfeld“, sagte der Pfarrer, „zum Höherberg und zum Schützenfest in Bodensee.“

Patronatsfest und Neujahrsempfang der Kirchengemeinde St. Sebastian in Rhumspringe. Foto: Franke

In der Predigt sagte Reither, der Mensch müsse sich zum einen bewegen und zum anderen sich bewegen lassen von dem, der ihn ins Leben gerufen habe. Ein gutes Beispiel sei der heilige Sebastian. Er sei Soldat gewesen. Später sei er in die Prätorianergarde des Kaisers berufen worden. Dann aber habe er etwas getan, was man Friedensdienst nennen könne. Er habe sich bemüht, inhaftierten Glaubensbrüdern Hafterleichterung zu verschaffen. Nachdem aufgefallen sei, dass Sebastian nicht die heimischen Götter anbete, sollte er hingerichtet werden. Doch habe er die Exekution durch Bogenschützen überlebt und sei in der Folge zum Warner vor Gewalttaten und zum Mahner für den Frieden geworden. Die christliche Kirche sei zu Beginn bewusst friedfertig gewesen, erzählte Reithner.

Die Kirche sei in Entwicklung, so Reither. Die Menschen müssten verstehen, dass nichts so bleiben könne, wie es „immer gewesen ist“. Er habe vor fünf Jahren von einer Utopie gelesen. Warum müsse die gesamte Kirchenleitung aus alten Männern bestehen? Es sollte nicht ein Gremium von geehrten alten Männern sein, sondern ein Arbeitsgremium zur Leitung der Weltkirche. Kardinäle sollten nur für fünf Jahre mit vielleicht einer Verlängerung gewählt werden. Darüber hinaus müssten auch Frauen eingebunden sein, denn auch Jesus habe sich von Frauen helfen lassen.

Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Wolfgang Maur berichtete, dass sich die Gremien nach der Kirchenwahl im vergangenen Jahr konstituiert hätten. Doch er erinnerte, dass die Gemeinde vor Veränderungen stehe. Er sprach den überpfarreilichen Einsatz an, mit zwei Pfarrern in den Pfarreien Rhumspringe, Gieboldehausen und Bilshausen. Dazu brauche es Unterstützung. „Sie haben es in der Hand, gemeinsam mit Pfarrer Grabowski die Weichen für die Zukunft zu stellen und gemeinsam neue Perspektiven für den Kirchenkreis zu entdecken“, forderte er die Gemeindemitglieder zur Mitarbeit auf.

Nach dem Hochamt versammelte sich die Gemeinde im Pfarrheim zum gemeinsamen Mittagessen. Des Weiteren gab es einen Jahresrückblick mit Bilderschau.

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