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  B E R I C H T E   2 0 1 4

Fotoalbum

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Berichte aus 2013 siehe   h i e r  oder  im Archiv   

 

Fitnesstag in Rhumspringe  - 03.01.14

 

Alarmsirene vetreibt Dieb  - 20.01.14

Antenne Niedersachsen-Hit für Rhumspringe -25.02.14

 

Ein Lied für Rhumspringe -28.02.14

"Rhumspringe - hier ist was los" - 03.03.14

 

Germershausen seit 75 Jahren im SVR - 08.03.14

Zuwachs für den Männerverein - 08.03.14

 

35 Jahre Chorleiterin - 12.03.14

Platz mit Ausblick - 25.03.14

 

Neustart im Rhumehotel -10.04.14

Einstiegsinstrument Melodika  - 25.04.14

 

Solide Finanzen in Rhumspringe - 29.04.14

Geschenkvitrine schließt - 14.05.14

 

Sozialverband wählt - 16.05.14

Seit 60 Jahren Harzklub-Zweigverein- 23.05.14

 

Tierisch spannend - 23.05.14

Musikreigen an der Rhumequelle- 27.05.14

 

Gerhard Eckermann geehrt - 50 Jahre CDU-31.05.14

518. Schützenfest in Rhumspringe- 07.06.14

 

Unfall mit Radfahrer: Kind verletzt - 12.06.14

Radfahrer meldet sich - 13.06.14

 

Tradition - Schützenfest in Rhumspringe - 14.06.14

Fidelis singt an der Rhumequelle - 14.06.14

 

Vom Rennsteig bis zur Reeperbahn - 19.06.14

Seit Jahrzehnten im Harzklub - 30.06.14

 

Konzerte an der Quelle - 04.07.14

Konzert mit Seemanns- und Heimatliedern - 23.07.14

 

Rhumspringe bekommt schnelles Internet - 23.07.14

Quellenkonzert:  Deep Purple als Zugabe- 01.08.14

 

Einbruch in Getränkemarkt  - 09.08.14

Wehr und Fachfirma beseitigen Ölspur - 11.08.14

 

Pfarrfest: Mit Freude feiern - 20.08.14

Boßelturnier für Jedermann - 27.08.14

 

Konzert am Quelltopf - 29.08.14

Quellenkonzert: Sagenhafter Abend  - 01.09.14

 

Zukunftswerkstatt: Leben an der Quelle  - 08.09.14

Name für Dorfmittelpunktplatz  - 10.09.14

 

Namenssuche für Dorfplatz  - 16.09.14

Rattenburg und Witwenstraße  - 19.09.14

 

  Namenssuche - Fragebögen sind verteilt - 02.10.14

Beseitigung von Feldgehölzen  - 07.10.14

 

Jogger findet tote Schafe  - 07.10.14

Gehölze schneiden - Frist für Landwirte  -14.10.14

 

Ganztagsschule für Rhumspringe  -23.10.14

Nolte holt Königswürde nach Rhumspringe  -27.10.14

 

Rote Laterne geht an Männerverein  - 01.11.14

Polizei sucht Zeugen  -10.11.14

 

Lastwagen rammt Verkehrszeichen  -14.11.14

Kollision im Gegenverkehr  -17.11.14

 

Gedenkfeier am Volkstrauertag  -17.11.14

Weihnachtsmarkt mit Tombola  -18.11.14

 

Adventsfest in Ortsmitte  - 02.12.14

Quellenort mit Hinweisen gespickt  - 03.12.14

 

Spielerisch mit Liturgie beschäftigt  - 03.12.14

Platz am Rhumehotel heißt jetzt Dorfplatz - 04.12.14

 

Spielstraße wird aufgehoben - 05.12.14

Antrag für Ganztagsschule - 06.12.14

 

Eröffnungsbilanz Rhumspringe - 08.12.14

Pflasterbuckel unerwünscht - 11.12.14

 

Ein kleiner Stern auf großer Reise- 12.12.14

Familien-Ansturm auf Fichten und Tannen - 15.12.14

 

67-Jähriger schwer verletzt - 20.12.14

"Nikolaus, hast du eine Frau?" - 22.12.14

 

 

 

 

Eichsfelder Tageblatt vom 03.01.2014

Fitnesstag in Rhumspringe

Sieben Stunden Sport
 

Rhumspringe, Der Sportverein Rhumspringe organisiert einen Fitnesstag für Erwachsene und Jugendliche. Er findet am Sonntag, 16. Februar, statt. Geplant sind Workshops und Vorführungen.

In den verschiedenen Kursen könne man sich „so richtig austoben oder es auch ruhiger angehen lassen“, erläutert Reinhild Müller vom SV Rhumspringe. Angeboten würden European Tae Bo (Sport mit Elementen aus Kampfsportarten), ein Kurs „Dance for you“, Aerobic, der Workshop „Athletic moves“ und „Drum Circle“, bei dem Nichtmusiker in der Gruppe musikalische Phänomene aktiv erleben können. In der Mittagspause seien ein Buffet sowie Vorführungen der Zumbakids und der Parcourgruppe geplant. Beginn des Fitnesstags ist um 9 Uhr, er dauert bis 16 Uhr.  lo

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 20.01.2014

Alarmsirene vertreibt Dieb
 

Rhumspringe. Den Einbruch in eine Tankstelle in Rhumspringe konnte ein Täter in der Nacht zu Sonnabend nicht vollenden. Zwischen 1 und 1.35 Uhr, so die Polizei, hat der Unbekannte eine Seitentür aufgebrochen, nachdem er zuvor die Warnleuchte der Alarmanlage überklebt hatte. Sein Eindringen löste jedoch auch eine Sirene aus, die den Einbrecher vertrieb. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 200 Euro.lo

Hinweise möglicher Zeugen nimmt die Polizei entgegen telefon 055 27 / 980 10

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 19.02.2014

Sigrid Jacobi spricht vor Landfrauen
 

Rhumspringe. Der Landfrauenverein Rhumetal weist alle Mitglieder und Interessierte auf einen Vortragsabend am morgigen Donnerstag, 20. Februar, hin. Ab 19.30 Uhr spricht Sigrid Jacobi im Quellenrestaurant zu „Entwicklung – bluten unsere Dörfer aus?“asg

 

 

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25.02.2014

Der Antenne Niedersachsen-Hit für Rhumspringe

Live mitsingen am 1. März 2014 am Dorfmittelpunkt
 

Zahlreiche Städte und Dörfer haben sich bei der Aktion „Widme Deiner Gemeinde einen Antenne Niedersachsen-Hit“ beworben. Dazu zählt auch Rhumspringe im Landkreis Göttingen. Christiane Hummel hat an dieser Aktion von Antenne Niedersachsen teilgenommen und den Hit für Rhumspringe gewonnen.

Die Gemeinde kann sich daher jetzt über ihren eigenen Hit freuen. Damit sich alle Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Lied über Rhumspringe identifizieren können, lädt Antenne Niedersachsen zur Premiere und zum gemeinsamen Singen ein, um das eigens für Rhumspringe komponierte Lied vorzustellen.

Am Samstag, 1. März 2014, steht der Showtruck des Radiosenders am Dorfmittelpunkt (Mühlenbrücke) in Rhumspringe, wo um 11.00 Uhr Moderatorin und Sängerin Kaya Laß gemeinsam mit Bürgermeister Franz Jacobi das Programm eröffnet. Neben Spielen und einem Quiz auf der Showtruck-Bühne wird natürlich auch erstmals der Hit über Rhumspringe vorgestellt, geübt und um ca. 12 Uhr gemeinsam eingesungen und aufgenommen.

Alle Bewohner, Gäste und Freunde von Rhumspringe sind herzlich zum Mitmachen eingeladen! Für das leibliche Wohl ist auch bestens gesorgt. Neben einem Getränkestand ist auch ein Würstchen- und Pizzastand aufgestellt

Ab dem 3. März läuft der Niedersachsen-Hit auch regelmäßig im Programm von Antenne Niedersachsen und ist zusätzlich unter www.antenne.com  zu finden.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt 28.02.2014

Ein Lied für Rhumspringe

Gemeinde gewinnt Radiohit / Antenne-Showtruck macht Station im Ortskern

von Kuno Mahnkopf  
 

Rhumspringe.Viele Städte und Gemeinden haben sich beworben, die aktuelle Wahl ist auf Rhumspringe gefallen. Bei seiner Aktion „Widme Deiner Gemeinde einen Antenne Niedersachsen-Hit“ wählt der Radiosender wöchentlich einen Ort aus, widmet ihm ein Lied und stellt ihn vor. Jetzt könne sich Rhumspringe über einen eigenen Hit freuen, teilt der Sender mit und schickt am Sonnabend, 1. März, seinen Showtruck ins Eichsfeld. Auf dem Dorfplatz am Rhumehotel wird die Antenne-Moderatorin und Sängerin Kaya Laß gemeinsam mit Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) um 11 Uhr ein Unterhaltungsprogramm samt Spielen und Quiz auf der Show-truck-Bühne  einläuten.  Dabei ist  auch die Dorfgemeinschaft als Chorkollektiv gefordert. Die Radiomacher wollen gemeinsam mit den Rhumspringern den neuen Dorfhit einüben, gegen 12 Uhr einsingen und aufnehmen. Zu der Melodie welchen bekannten Hits der Rhumspringe-Text gesungen werden soll, will der Sender

 

Rhumspringe bekommt einen eigenen Hit im Radio: Im Ortskern vor dem Rhumehotel sollen die Einwohner am Sonnabend gemeinsam das neue Lied anstimmen.  Mischke

noch nicht verraten. Vom 3. März an soll der Niedersachsen-Hit auch regelmäßig im Programm von Antenne Niedersachsen laufen und unter antenne.com ins Internet eingestellt werden.

Kaya Laß

Den Stein ins Rollen gebracht hat Gemeindebüro-Mitarbeiterin Christiane Hummel, die sich „für unseren schönen Ort“ beworben hat und sich darüber freut, dass Rhumspringe ausgewählt wurde: „Es ist eine einmalige Chance, für unseren Ort überregional Werbung zu machen.“ Der Song sei auch ein Geschenk für Bürgermeister Jacobi, der gerade seinen 65. Geburtstag gefeiert habe.

Hummel hatte bereits Besuch von einem Antenne-Team, um die Sendung vorzubereiten. Zwei Stunden lang zog sie mit den Gästen durch ihren Heimatort, inklusive Rhumequelle, um ihnen die örtlichen Besonderheiten zu zeigen und Kurzinterviews zu führen. Jetzt hofft Hummel, die auch die Vereine angeschrieben und Versorgungsstände organisiert hat, auf möglichst viele Besucher der Veranstaltung am Sonnabend.

Der  Freundschaftsclub will für eine Würstchenbude,der katholische Frauenbund für Kaffee und Kuchen, das Ehepaar Asta für Pizza sorgen. Astas, die im vergangenen Jahr das Rhumehotel von der Gemeinde erworben haben und dort wieder Gastronomie etablieren wollen, wollen den Besuchern auch ihre Toiletten zur Verfügung stellen.
 

Der Radiosender bringe einen Schankwagen mit, es seien Darbietungen vom Harzclub und den Zumba-Kids geplant, und Nixe Franziska Faßhauer mit ihrem Elfen-Gefolge sei als Repräsentatin der Gemeinde natürlich auch dabei, teilt Hummel weiter mit. Erfahrungen mit spontaner gemeinsamerSangeskunst haben die Rhumspringer bereits. Beim Heimattag im August vergangenen Jahres stimmten mehr als 400 Gäste in das Nixenlied ein, das Rolf Adler als Vorsitzender des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins zur Melodie von Isekes Eichsfeldlied gedichtet und auf Handzetteln verteilt hatte.

 

Steuert Rhumspringe an: der Antenne-Niedersachsen-Showtruck. EF

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 03.03.2014

„Rhumspringe – hier ist was los“

Neuer Radiohit erklingt aus 300 Kehlen / Großer Andrang vor Antenne-Niedersachsen-Showtruck

von Kuno Mahnkopf  

 

Rhumspringe. Während sich anderenorts viele Eichs-
felder auf Karnevalsumzüge und Partys vorbereiten, ist in Rhumspringe schon eine große Show im Gange. Hier startet am Sonnabend die Aktion „Widme Deiner Gemeinde einen Antenne Niedersachsen-Hit“. Mehr als 300 Einwohner und weitere Interessierte kommen zum Ortsmittelpunkt, um ihre Stimme zu erheben und das kurzweilige Unterhaltungsprogramm zu verfolgen.

„Ihr seid talentiert, da kriegen wir hier so einiges hin“, lobt Moderatorin und Sängerin Kaya Laß nach den ersten Gesangsproben. Projektbetreuer Daniel Kluge geht durch die Reihen vor dem Showtruck und verteilt Zettel mit dem Text des Liedes „Rhumspringe – hier ist

 

Musikalisches Talent ist gefragt: Am Dorfmittelpunkt stimmen sangesfreudige Rhumspringer ihren neuen Radiohit an.  Lüder

was los“, das die Besucher zur Melodie des Hitsder Gruppe Gossip „Move in the Right Direction“ singen. Über das Geschehen im Rhumeort werden die Hörer des Senders in mehreren Schaltungen auf dem Laufenden gehalten.

Nach mehreren Anläufen ist der neue Dorfhit schließlich aufgenommen. Auch vor der Videokamera des Senders macht der einmalige Chor eine sichere Figur.

„Das ist wunderbare Werbung für den Ort“, freut sich Bürgermeister Franz Jacobi. „So etwas fördert die Gemeinschaft“, sagt der Christdemokrat, der kürzlich seinen 65. Geburtstag gefeiert hat und von Nixe Franziska Faßhauer und den Elfen Prisca und Kora Meise kleine Leckereien im Publikum verteilen lässt.

Ein spontanes Ständchen gibt es für Marion Degener, deren Ehrentag in diesem Jahr kalendarisch nicht vorgesehen ist. „Ich habe am 29. Februar Geburtstag“, schmunzelt die Rhumspringerin, die das Programm „klasse“ findet. Dazu gehören Auftritte der Zumba-Kids und des Harzclubs.

„So ist Rhumspringe. Aber mit so vielen Leuten habe ich nicht gerechnet“, staunt Christiane Hummel. Sie hat die Bewerbung für den Ort an Antenne gesendet.

Der Hit läuft in dieser Woche regelmäßig im Programm des Senders. Er wird ebenso wie das Video unter www.antenne.com ins Internet eingestellt.     

Fotos der Veranstaltung

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 08.03.2014

Germershausen seit 75 Jahren im Verein

 

Rhumspringe.Sportverein und Kolpingsfamilie Rhum-
springe haben gemeinsam ihren Winterball gefeiert. Zahlreiche Gäste, Live-Musik und die Feiertauglichkeit der Rhumspringer bildeten den perfekten Rahmen für die Ehrung der Sportvereins-Jubilare.

Die zweite Vorsitzende Reinhild Müller übergab gemeinsam mit dem dritten Vorsitzenden Hans-Jörg Degener Ehrenurkunden und Abzeichen an verdiente Mitglieder.  Ausgezeichnet  wurde  Wendelin Germers-
hausen für ein besonders seltenes Jubiläum: Er trat vor 75 Jahren in den SV ein. Seit 60 Jahren dabei ist Dieter Hose.

 

Urkunden und Abzeichen verliehen: Jubilare des Sportvereins beim Winterball.EF

Seit einem halben Jahrhundert setzen sich Ottmar Jacobi undBerthold Jacobi für sportliche Belange ein. Als silberne Jubilare wurden Christoph Huber und Fabian Stender geehrt.asg

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 10.03.2014

Zuwachs für den Männerverein
 

Rhumspringe. 13 neue Mitglieder hat der katholische Männerverein St. Sebastian Rhumspringe bei der Jahreshauptversammlung in seinen Reihen begrüßt – und das trotz sinkender Einwohnerzahlen im Ort.

Bei den Vorstandswahlen wurde der Vorsitzende Karl-Heinz Diedrich für weitere zwei Jahre bestätigt. Kassenwart ist Rüdiger Monecke und Schriftwart Herbert Zwingmann. Zwingmann löste Hans-Joachim Gebhardt ab, der sich nicht wieder zur Wahl stellte. Beisitzer sind Hans-Joachim Gebhardt und Andreas Schröder, die Kasse wird von Egon Steinmetz geprüft und im Festausschuss engagiert sich Gerd Strüber.

Bei seiner Vorschau auf 2014 hob Diedrich einige wichtige Termine besonders hervor: die Männerwallfahrt am 7. September in Germershausen, das Oktoberfest des Vereins sowie die Besichtigung der Firma Ottobock, die ebenfalls für September vorgesehen ist. Für das Jahr 2015 plant der Männerverein schon jetzt eine Faschingsveranstaltung, an deren Gestaltung sich auch andere Vereine aus dem Ort beteiligen können. Im Frühjahr stehen für die Mitglieder erst einmal Arbeiten im Pfarrheim auf dem Plan.asg

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 12.03.2014

35 Jahre Chorleiterin

Ehrung für Susanne Brock

 

Rhumspringe.Seit 35 Jahren leitet Susanne Brock den Männergesangverein (MGV) Rhumspringe. Für diese jahrzehntelange Dirigententätigkeit hat nun der Vorsitzende des MGV, Walter Jacobi, Brock ausgezeichnet. Jacobi nutzte die Generalversammlung des Vereins für eine Würdigung der Chorleiterin und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Eine weitere Ehrung konnte Jacobi ebenfalls bei der Versammlung vornehmen. Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Willi Hose mit einer Urkunde bedacht.

Die MGV-Mitglieder komplettierten zudem den Vorstand des Vereins. Schriftführer Friedhelm Jacobi hatte sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung gestellt. Bei den Neuwahlen wurde Dietmar Scholz mit

 

Langjähriges Engagement: W. Hose, W. Jacobi und S. Brock (v. l.).EF

dieser Aufgabe betraut. Alle weiteren Vorstandsmitglieder wurden im Amt bestätigt. Jacobi stellte das Programm des MGV für dieses Jahr vor. Nach fünf Konzerten in 2013 sind nun die Teilnahme am Bergdörfersingen in Brochthausen und interne Veranstaltungen geplant.lo

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 25.03.2014

Platz mit Ausblick

Heimat- und Fremdenverkehrsverein Rhumspringe stellt neue Bänke auf

von Heinz Hobrecht  

 

Rhumspringe.Zwei neue Sitzbänke laden Wanderer in der Gemarkung von Rhumspringe zum Rasten ein. Am Lindenberg und auf dem Neuen Berg bietet sich Platz und Ausblick aufs Eller- und Rhumetal.

Die Initiative für das Aufstellen beider Bänke ging vom Heimat- und Fremdenverkehrsverein aus. Für das Material und die aus Lärchenholz gefertigten Sitzbohlen steuerte er rund 200 Euro bei. Für das Herstellen der mit Stahl bewährten Betonwangen konnte Vorsitzender Rolf Adler seinen Vater Willi Adler aus Gieboldehausen gewinnen. Der frühere Maurerpolier hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren mehr als 50 solcher Wangenpaare für Sitzbänke in Heimarbeit produziert.

Aufgestellt wurden die Ruhebänke mit Hilfe des Ratsmitglieds und Maurerpoliers Manfred Waslowski. Auch dessen Sohn Christian und Vereinsvorsitzender Adler packten mit an

 

: Söhne und Väter im Bank-Einsatz: Christian und Manfred Waslowski gemeinsam mit Rolf und Willi Adler (von links).EF

Wie Vorsitzender Adler erläutert, ist der Wanderweg zum Rotenberg und der früheren Kaiserpfalz König-Heinrich-Vogelherd in der Nähe von Pöhlde jetzt hervorragend mit Rastmöglichkeiten ausgestattet. Im vergangenen Jahr sei am Eichsfeldwanderweg eine überdachte Sitzgruppe von der Samtgemeinde Gieboldehausen installiert worden.

Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) lobt die Initiative des örtlichen Heimat- und Fremdenverkehrsvereins. Schon seit vielen Jahre setze sich die Vereinigung für die Heimatforschung und die touristischen Belange ein.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt 10.04.2014

Neustart im Rhumehotel

Eisdiele belebt Dorfplatz / Umbauarbeiten für Veranstaltungssaal mit Restaurantküche

von Kuno Mahnkopf  
 

Rhumspringe. Vor einem Jahr war der Ortsmittelpunkt noch verödet, jetzt herrscht Aufbruchstimmung. Aus dem Pub Forelle im Rhumehotel ist die Gelateria und Pasticceria Da Milka geworden, die Umbauarbeiten für Restaurantküche und Veranstaltungssaal im Erdge-schoss schreiten voran, im angrenzenden neuen Gesundheitszentrum ist der Alltag eingekehrt. Nach dem Abriss des gemeindeeigenen Hallenbades, der Vermietung des Neubaus an eine Arzt- und eine Physiotherapie-Praxis, dem Erwerb und Weiterverkauf des Rhumehotels nach jahrelangem Leerstand füllt sich der Ortskern wieder mit Leben.

Es scheint, als habe das ganze Dorf nur auf die Eröffnung der Eisdiele gewartet. Bei schönem Wetter

 

Ansturm auf die neue Eisdiele: Aus dem ehemaligen Pub Forelle im Rhumehotel ist die Gelateria und Pasticceria Da Milka geworden.  Richter

– und das gab es in den vergangenen Tagen reichlich – sind die Tische unter denSonnenschirmen auf dem Dorfplatz stets besetzt. Das Betreiber-Ehepaar Milka (37) und Emanuele (31) Asta mit seinen drei kleinen Kindern ist im Ort bekannt wie ein bunter Hund. „Hallo Milka“, heißt es bei fast jedem Gast. Alle Rhumspringer Generationen sind vertreten, gelegentlich hält ein Durchreisender oder Handwerker an und holt sich ein hausgemachtes Eis. Die Eisdiele soll noch in die ehemalige „Puppenstube“ des Restaurantbereichs verlegt, der Biergarten am Rhumeufer genutzt werden, italienische Kuchen und Konditorei-Spezialitäten hinzukommen. Das Logo ist dem der Gelateria del Corso nachempfunden, der ältesten Eisdiele Italiens.

Eis-Expertin:
Milka Asta

Beflügelt vom Erfolg ihres Restaurants Calabria in Rhumspringe haben die Astas im vergangenen Jahr das Rhumehotel erworben. Der Eisdiele soll dort Anfang Juni die Eröffnung des Festsaals Calabria folgen. Die Umbauarbeiten laufen auf Hochtouren, werden fast alle in Eigenleistung erbracht – mit Unterstützung der großen Familie. Zum Teil sind handwerklich geschickte Verwandte eigens aus Kroatien und Calabrien angereist.

Das alte Rhumehotel ist schon jetzt kaum wiederzuerkennen, Transparenz und mediterranes Flair haben den angestaubten Charme vergangener Jahre ersetzt. Der ehemalige Veranstaltungssaal und das Restaurant wurden zu einem um die Ecke geführten, großen und offenen Bereich zusammengefasst, zur Rhume hin neue Fenster eingebaut, auf dem Gang zu den erneuerten Toiletten thronen vor Wandnischen Putten

auf Sockeln. Als nächster Schritt wird die Hotelküche erneuert. Dort soll das Essen für die Veranstaltungen im Festsaal zubereitet werden. Für den gebe es schon jetzt viele Voranmeldungen – von Hochzeitsgesellschaften bis zu Abiturienten aus dem Harz, die ihren Abschluss feiern, sagt Emanuele Asta und freut sich über die „tolle Resonanz“ auf die Gastronomie-Projekte. Das Restaurant Calabria an der Hauptstraße „Herzstück“ bleibe erhalten, der Festsaal im Rhumehotel sei in erster Linie für gebuchte Veranstaltungen an den Wochenenden gedacht: Bälle, Live-Musik, Vereins- und Familienfeiern.

Auch für das Bettenhaus des Rhumehotels haben Astas bereits Pläne. Nach einer Umgestaltung soll es mittelfristig wieder für Übernachtungsgäste reaktiviert werden.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 25.04.2014

Einstiegsinstrument Melodika

Uschkureit und Diederich bieten musikalische Frühförderung an

von Kuno Mahnkopf  

 

Rhumspringe/Gieboldehausen. Ein halbes Dutzend Kinder sitzt im Rhumspringer Pfarrheim an einem Tisch vor gelben Melodika-Kästen mit Notenblättern, erprobt Tasten und Töne. Angewiesen werden die Vor- und Grundschulkinder von Daniel Uschkureit. Jeder Finger bekommt eine Nummer, die Noten werden Tieren zugewiesen. Der 38-jährige Rhumspringer und Vater von zwei kleinen Söhnen unterrichtet schon seit Jahren Gitarre und Klavier, spielt auch Akkordeon und weitere Instrumente. Mit dem Melodika-Unterricht hat er sich ein weiteres Standbein geschaffen und ist ebenso wie die Gieboldehäuserin Kornelia Diederich Franchise-nehmer geworden.

Das Geschäftsmodell stammt von Dieter Fröhlich, dessen Konzept zur musikalischen Frühförderung die beiden Eichsfelder übernommen haben.

 

Unterrichtet Melodika-Gruppe in Rhumspringe:
Dieter Uschkureit.  IS

Fröhlichs 1977 gegründete Musikschule, die fünf Jahre später in ein Franchise-Unternehmen umgewandelt wurde, ist eine der größten privaten Musikschulen Deutschlands und eine der größten Akkordeonschulen der Welt. Hier bleibt das Akkordeon erst einmal draußen vor. Der Unterricht beschränkt sich auf jüngere Kinder und die Melodika als schnell und spielerisch erlernbares Einstiegsinstrument. „Das Akkordeon ist hier nicht so angesagt“, meint Diederich.

Auf die Musikschule Fröhlich ist die 57-Jährige, die in Gieboldehausen Unterricht anbietet und auch in die Kindergärten gehen will, durch eine Anzeige im Tageblatt gestoßen. Das von Kinderpsychologen und Musikpädagogen ausgearbeitete Konzept mit immer wieder neuen Liedern, Aus- und Fortbildung für die musikalischen Erzieher, habe sie überzeugt, sagt Diederich, die seit einem Jahr Großmutter ist. Sie hat bereits in Chören und einer Band gesungen, hebt zurzeit mit ihren Schwestern eine a-capella-Gruppe auf der Taufe – „wie die wise guys für Frauen“.

Auch bei der musikalischen Frühförderung à la Fröhlich geht es viel um Rhythmus und Sprache – inklusive passivem Englischlernen. „Wir wollen die Potenziale der Kinder fördern und zugleich herausfinden, welches Instrument künftig für sie geeignet ist“, sagt Diederich. Das Programm der Musikschule beginne mit den Baby-Musikkids bis eineinhalb Jahre, setzte sich mit den Musik-Kids und Musi-Kunde bis zum Grundschulalter fort.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.04.2014

Solide Finanzen in Rhumspringe

Überschuss im Haushalt nach Abriss des defizitären Hallenbads

von Kuno Mahnkopf  

 

Rhumspringe Anders als die meisten Kommunen in Niedersachsen hat die Gemeinde Rhumspringe zurzeit keine Finanzsorgen. Im Haushaltsplan für das laufende Jahr ist der Ergebnisetat nicht nur ausgeglichen, sondern weist sogar einen Überschuss in Höhe von knapp 12 000 Euro auf. „Wir können nicht klagen“, sagt Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) und zieht ein positives Fazit der jüngsten Entwicklungen. Der unpopuläre Abriss des Hallenbades, die Investition in ein Gesundheitszentrum sowie Kauf und Weiterverkauf des Rhumehotels durch die Gemeinde seien richtige Entscheidungen gewesen und hätten sich ausgezahlt.

Das gemeindeeigene und defizitäre Hallenbad hatte den Etat über Jahre hinweg belastet.

 

 Von der Gemeinde gebaut und vermietet: Gesundheitszentrum. IS

Im Finanzausschuss betonten die CDU-Ratsherren Daniel Jacobi und Karl-Albrecht Monecke, dass die fehlenden Ausgaben für das Hallenbad jetzt durchschlagen würden. . Erstmals seit rund 15 Jahren sei für den Etat keine Kreditaufnahme nötig, berichtet Franz Jacobi. Grund- und Gewerbesteuer bleiben unverändert. Anstelle des abgerissenen Hallenbades hat die Gemeinde ein Gesundheitszentrum errichtet, eine Arzt- und eine Physiotherapie-Praxis als langjährige Mieter gewonnen. Die Gemeinde habe nach dem Bau des Gesundheitszentrums zwar Schulden in Höhe von rund 700 000 Euro zu tilgen. Die würden aber durch die Mieteinnahmen kontinuierlich abgetragen – und man habe einen baulichen Gegenwert. Zur positiven Entwicklung der Finanzen hätten auch höhere Einnahmen aus dem Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer beigetragen.

Bislang habe die Gemeinde kein Sicherungskonzept für den Haushalt aufstellen müssen, auch in der Vergangenheit Fehlbeträge immer wieder ausgleichen können, sagt Jacobi und blickt zuversichtlich in die Zukunft. Für 2015 werde ein Fehlbetrag in Höhe von 8000 Euro erwartet, der wegen des Kassenbestandes problemlos ausgeglichen werden könne, in den Folgejahren wieder Überschüsse. Die Investitionen beschränken sich in diesem Jahr auf neue Bitumen-Decken für zwei Wege in der Feldflur, für die es 40 Prozent EU-Zuschuss gibt, und auf Planungskosten für weitere Parkplätze im Ortskern. Letztere wurden vorsorglich im Etat verankert, falls durch die Wieder-Inbetriebnahme des Rhumehotels zusätzlicher Parkplatzbedarf entstehen sollte.

An der Rhumequelle gibt es in diesem Jahr wieder Quellenkonzerte. Die Konzertreihe, die im Zwei-Jahres-Turnus stattfindet, beginnt am Sonntag, 15. Juni, um 16.30 Uhr mit dem Fanfarenzug Rhumspringe und der Gruppe Fidelis aus Gieboldehausen. Abschluss ist am Sonnabend, 30. August, mit der Rhumspringer Old Men Group.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.04.2014

Walpurgis auf dem Sportplatz
 

Rhumspringe. Die traditionelle Walpurgisfeier findet am Mittwoch, 30. April, auf dem Sportplatz statt. Beginn ist um 18 Uhr mit dem Fußballspiel der A-Jugend. Gegen 20 Uhr wird die Old Men Group mit Oldies die Stimmung anheizen. Um 21 Uhr wird das Feuer mit der Hexe angezündet, und um 22 Uhr zeigt der Lichtkünstler Dietmar Engelhard seine neue Show.ny

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 14.05.2014

Geschenkvitrine schließt

Ein Stück Rhumspringer Dorfgeschichte endet: Christa Diederich hört Ende Juni auf

 

Rhumspringe Seit März 2001 gibt es im Zentrum von Rhumspringe die Geschenkvitrine. Doch nur noch wenige Wochen ist der Laden in der Hauptstraße geöffnet. Betreiberin Christa Diederich (64) gibt ihr Geschäft aus Alters- und persönlichen Gründen auf – zum Leidwesen vieler Einwohner im Ort, unter ihnen auch Bürgermeister Franz Jacobi (CDU): „Vielleicht findet sich ja jemand, der dort ein solches oder ähnlich gelagertes Geschäft weiter betreibt. Es wäre doch schade, wenn der Laden leer bliebe.“ Das Haus, in dem früher Familie Jacobi ein Edeka-Laden geführt habe, befände sich schließlich am Mittelpunkt von Rhumspringe.

Eine Nachfolgelösung wünscht sich auch die Betreiberin der Geschenkvitrine. Geschäftsfrau Diederich hat sich auf Trockengestecke spezialisiert und diese vielfach auf Wunsch der Kunden angefertigt.

 

Schließt Ende Juli: Christa Diederich in ihrem Laden .Schauenberg

Neben allerlei Geschenk- und Dekoartikeln, die den Kunden angeboten wurden und noch bis zur Geschäftsaufgabe angeboten werden, bietet Diederich noch einen weiteren Service an: Mangelwäsche und Kleidungsstücke für die Reinigung werden angenommen.

„Ich habe den Laden sehr gern gemacht“, berichtet Diederich, in deren Stimme Wehmut mitschwingt. Doch die gebürtige Duderstädterin, die seit 1945 in der Rhumegemeinde lebt, hat ihren Beschluss bewusst gefasst. „Jetzt kann ich noch alles abwickeln, so wie ich es möchte“, sagt Diederich. Mit ihrem Ehemann will sie künftig mehr Zeit verbringen und auch ihre Mutter pflegen, die noch in Duderstadt lebt.

Sehr früh habe sie ihre Kunden von ihrem Vorhaben in Kenntnis gesetzt, sagt Diederich. Seit Ende Februar habe sie keine Gutscheine mehr ausgestellt. Noch nicht eingelöste Scheine würden noch angenommen. hho

Die Geschenkvitrine ist noch bis Montag, 30. Juni, geöffnet. Sie befindet sich in der Hauptstraße 23.
 

Korrektur

Im Bericht über die Geschenkvitrine am gestrigen Mittwoch ist irrtümlich das Jahr 1945 genannt worden, seit dem Christa Diederich im Rhumeort lebt. Seit 45 Jahren ist die gebürtige Duderstädterin in Rhumspringe zuhause.hho

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 16.05.2014

Sozialverband wählt
 

Rhumspringe. Helmut Germerott ist Vorsitzender des Sozialverbandes Rhumspringe. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden folgende Mitglieder ebenfalls in den Vorstand gewählt: 2. Vorsitzende Marlies Tews, Schatzmeisterin Gisela Diedrich und Schriftführerin Irmgard Freiberg. Beisitzer sind Horst Lühring, Wilfried Sanetra und Dietmar Wagener. Als Kassenrevisoren wurden Anni Bachmann, Hans Tews, Christa Steinmetz und Monika Schmiedekind bestimmt.

Auch Ehrungen standen an diesem Abend an. Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Angelika Bischoff, Margarita Langemeier, Hans Schmidt, Renate Bögershausen sowie Margareta und Karl-Heinz Hahn. Seit 25 Jahren dabei sind Gisela Diedrich, Christoph Langemeier und Klaus-Dieter Famme.asg

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.05.2014

Seit 60 Jahren Harzklub-Zweigverein
 

Rhumspringe. Die Mitglieder und Freunde des Harzklub-Zweigvereins Rhumspringe feiern am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 29. Mai, das 60-jährige Bestehen der Gemeinschaft auf dem Grillplatz. Wer dorthin wandern möchte, trifft sich um 11 Uhr am Rhume-Hotel. Von hier aus geht es durch Wald und Flur zum Grillplatz. Ab 14 Uhr wird ein buntes Programm geboten. Auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. „Der Umwelt zuliebe sollen Geschirr und Bestecke mitgebracht werden“, sagt Anni Bachmann aus dem Vorstand des Zweigvereins.hho

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.05.2014

Tierisch spannend

Infomobil der Jägerschäft Duderstadt gastiert an Rhumspringer Grundschule

von Axel Artmann 
 

Rhumspringe. „Schönen guten Morgen“, ruft Helmut Nolte auf dem Schulhof. „Guten Morgen Herr Nolte“, hallt es aus 27 Kinderkehlen zurück. Für die Drittklässler der Rhumspringer Grundschule beginnt eine spannende und unterhaltsame Naturstunde: Das Infomobil der Jägerschaft Duderstadt hat Station bei ihnen gemacht. Mit einem kurzweiligen Frage- und Antwortspiel stellt Nolte den Mädchen und Jungen viele der 57 ausgestopften Tiere vor und gibt einige Verhaltenstipps.

„Es sind alles wild lebende Tiere des Eichsfeldes, die haben alle hier gewohnt“, erklärt der passionierte Waidmann zu Beginn. „Was ist das?“ fragt er immer wieder, zeigt auf eines der Tiere und erhält nicht nur richtige Antworten. Das Wildkaninchen ist für manchen Schüler ein Hase. Locker und leicht verständlich verdeutlicht Nolte den Unterschied.

Dass die Ohren der Hasen Löffel heißen, wissen die meisten Grundschüler. Ins Staunen kommen sie, als ihnen der Gast erzählt, dass die Lauscher eines Kaninchens als „Teelöffel“ bezeichnet werden. Doch schon bald schmunzeln die Schüler: Sie haben das Jäger-Latein durchschaut.

Ungewöhnliche Unterrichtsstunde: Helmut Nolte erklärt Drittklässlern der Grundschule Rhumspringe, welche Tiere im Eichsfeld wild leben.Richter

 

Am Infomobil: Jäger Nolte mit präparierten Tieren.

 

Ob Wildschwein, Kuckuck, Kolkrabe, Marder, Waschbär, Enok oder eines der anderen Präparate: Der Westeröder fesselt die Kinder mit seinen Schilderungen tierischer Verhaltensweisen und hat zu jedem vorgestellten Exponat stets eine Geschichte parat. So erfahren die Kinder, dass der Fuchs in Dachsbauten lebt, weil er selbst keine Fingernägel zum Graben hat.

Ein Großteil der Tiere steht unter einem ganz besonderen Schutz und darf nur mit spezieller Erlaubnis ausgestopft werden darf, berichtet Nolte den kleinen Zuhörern. Dazu zählt der erste Fischotter, der jemals im Eichsfeld gesichtet wurde und in Gieboldehausen auf der Hahlebrücke überfahren worden ist

Bevor der Naturexperte die Präparate vorstellt, spricht er über ein kleines Tier: die Zecke. „Die kann richtig böse werden“, sagt Nolte und erklärt, dass nach deren Entfernen mit einer Zeckenzange oder Pinzette die Gefahr noch nicht vorbei ist. Wenn die Bissstelle nach einer Woche immer noch etwas dick, rot, bläulich oder grünlich ist, „dann müsst ihr sofort zum Arzt, dann habt ihr nämlich eine Krankheit, die Borreliose, und die kann böse Folgen haben“, verdeutlicht der Gast und appelliert an die Kinder: „Wollt ihr in den Wald gehen oder in der Wiese herumstrolchen, dann zieht euch bitte richtig an.“ Sind die Strümpfe über die Hose gezogen, gebe es einen 90-prozentigen Schutz, die Zecke könne nicht über das Hosenbein nach oben klettern.

Gesundheitliche Gefahren gehen auch von den Fuchsbandwurmeiern aus, ergänzt Nolte. Obst und Gemüse, egal ob sie aus dem eigenen Garten oder einem Geschäft stammen, sollten immer kalt abgewaschen werden: „Sagt das auch euren Eltern.“

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 27.05.2014

Musikreigen an Rhumequelle

Kostenlose Konzertreihe an der Karstquelle wird fortgesetzt / Swing, Volkslieder und Oldies

von Kuno Mahnkopf  

 

Rhumspringe. Alle zwei Jahre verwandelt sich die Rhumequelle in eine Musikquelle. Seit der Jahrtau-sendwende finden vor der malerischen Kulisse einer der größten Karstquellen Europas im zweijährigen Turnus – im Wechsel mit dem Rhumspringer Heimatfest – Quellenkonzerte statt. In diesem Jahr geht die dank Sponsoren kostenlose Konzertreihe in die siebte Runde.

„Der Erfolg macht allen Beteiligten Mut“, sagt Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Von Juni bis August sind wieder an fünf Terminen Konzerte geplant, bei denen jeweils zwei Gruppen im Doppelpack auftreten. Los geht es am Sonntag, 15. Juni, um 16.30 Uhr mit der Gruppe Fidelis aus Gieboldehausen und dem Rhumspringer Fanfarenzug, die „Hafen-Melodien“ und Ohrwürmer präsentieren wollen.

 

Sorgt für „Swing am Rhumestrand“: die Big Band des EGD.EF

Einen „musikalischen Sommergruß“ entbieten am Sonntag, 6. Juli, um 16.30 Uhr die Gesangvereine Concordia aus Gernrode und Einigkeit aus Tiftlingerode. Ihren volkstümlichen Melodien folgt am Sonntag, 20. Juli, um 16.30 Uhr ein „fröhlich-lustiger Musikreigen von Suhle, Rhume und Harz“: Unter dem Motto „Unvergessliche Heimat“ sollten an diesem Tag der Männergesangverein Seulingen und der Harzklub Rhumspringe antreten. Der in den Flyern zur Konzertreihe noch aufgeführte Harzklub habe inzwischen aus Termingründen abgesagt, teilt Jacobi mit und will noch Ersatz finden.

Die Big Band des Eichsfeld-Gymnasiums Duderstadt (EGD) hat die Gemeinde für Sonntag, 27. Juli, gewinnen können. Die jungen Musiker wollen ebenfalls ab 16.30 Uhr an der Quelle auftreten – unter dem Motto „Swing am Rhumestrand“.

Zum Abschluss der Quellenkonzert-Saison gibt es wieder eine besondere Abendveranstaltung. Am Sonnabend, 30. August, um 20 Uhr will die Old Man Group eine „Liebeserklärung an die Nixe“ abgeben. Die sechsköpfige Formation aus Rhumspringe hat bereits beim Heimatfest mit Nixen-Kür im vergangenen Jahr mit Oldies aus den 60er- und 70er-Jahren für Stimmung gesorgt.

Jacobi bittet um Verständnis dafür, dass bei der Konzertreihe im Naturschutzgebiet auf Bestuhlung verzichtet werden muss. Der Besuch der Konzerte sei zwar kostenlos, sagt Jacobi: „Allerdings würden wir uns über eine Spende sehr freuen“.

Flyer Quellenkonzerte 2014

Rückblick Quellenkonzerte:
Fotos

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 31.05.2014

50 Jahre CDU-Mitglied

Gerhard Eckermann wird geehrt

Rhumspringe. Bei der Jahreshauptversammlung des CDU-Orts-verbands Rhumspringe wurde Gerhard Eckermann für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Der Vorsitzende Carl Albrecht Monecke überreichte dem Jubilar eine Urkunde, unterschrieben vom CDU-Landesvorstandsmitglied Peter Tauber. Die Laudatio hielt Reinhard Grobecker als Ehrenvorsitzender des CDU-Samtge-meinde-Verbandes. Er übergab Eckermann eine goldene Anstecknadel aus dem Nachlass des ehemaligen Duderstädter CDU-Mitglieds Willi Thiele

Auf der Tagesordnung standen außerdem Berichte und die angespannte finanzielle Lage der Samtgemeinde Gieboldehausen. Als Gast stellte sich Eva-Kristin Waldhelm als neu gewählte Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbandes vor. red

 

.Monecke (l.) ehrt Eckermann.EF

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 07.06.2014

Schützenfest in Rhumspringe
 

Rhumspringe. Zum 518. Mal findet über Pfingsten in Rhumspringe das Schützenfest statt. Veranstalter ist die Realgemeinde, organisiert wird das Fest in gewohnter Weise von der Schützenhauptmannschaft. Einen wichtigen Beitrag leistet der Schützenverein St. Sebastian, der die Schießwettbewerbe ausrichtet.

Mit dem Kinderumzug geht es am heutigen Pfingstsonnabend, 7. Juni, um 13 Uhr los. Mit geschmückten Rädern und bunten Stöcken ziehen die Kinder durch den Ort, begleitet vom Fanfarenzug Rhumspringe sowie auch vielen Eltern und Großeltern. Bei der anschließenden Kinderolympiade auf dem Festplatz kann der Nachwuchs die Kräfte messen. Ab 15 Uhr beginnen die Schießwettbewerbe im Schießstand. Dabei können alle Dorfbewohner, die am Festumzug teilnehmen, die Königswürde erlangen, wie Schützenhauptmann Wolfgang Bigalke und Leutnant Jan Strüber berichten. Am Abend spielt ab 21 Uhr im Schützenhaus die Band Inside zum Tanz auf.

Beim Festumzug am Pfingstsonntag ist um 11.30 Uhr das ganze Dorf auf den Beinen. Er startet für die Schützenkompanie am Dorfmittelpunkt. Am Abend spielt die Band Ohrwurm im Schützenhaus auf. Am Montag geht ab 11 Uhr das Fest weiter. Die Renshäuser Blasmusik spielt. Schweinebraten und Geschnetzeltes werden serviert. Beim Tanzabend spielt die Band Dynamik.hho

Schützenfest-Programm

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 12.06.2014

Unfall mit Radfahrer: Kind verletzt
 

Rhumspringe. Wenige Tage nach einem ähnlichen Fall bei Krebeck ist im Eichsfeld erneut ein Kind von einem Mountainbiker angefahren und schwer verletzt worden. Der Unfall, den die Gieboldehäuser Polizei erst jetzt mitteilte, hat sich bereits am Montag, 2. Juni, gegen 13 Uhr in Rhumspringe ereignet.

Der Radfahrer befuhr das „Kirchtal“ bergab in Richtung der Straße „Oberdorf“, als das siebenjährige Mädchen kurz vor der Kreuzung plötzlich auf die Fahrbahn trat und von ihm erfasst wurde. Laut Ermittlungen der Polizei war das Mädchen mit seiner Mutter unterwegs, die einen Kinderwagen schob. Als ihnen ein Mann mit Hunden entgegenkam, soll sich die Siebenjährige von der Hand der Mutter losgerissen haben und auf die Straße gelaufen sein. Bei der Kollision mit dem Mountainbike wurde das Mädchen am Fuß verletzt. Es habe große Aufregung geherrscht, der Radfahrer sei noch eine Weile bei dem Kind geblieben, dann aber weiter gefahren, ohne seine Personalien zu hinterlassen, teilt die Polizei weiter mit. Die Verletzung sei zunächst nicht gravierend erschienen, das Kind von Verwandten ins Krankenhaus gebracht worden. Dort habe sich herausgestellt, dass das Mädchen einen doppelten Bruch am Fuß erlitten hatte.

Ein Zeuge sagte aus, dass der Radfahrer kein Rhumspringer gewesen sei. Die Polizei in Gieboldehausen bittet jetzt sowohl den Mountainbiker selbst als auch weitere Unfallzeugen, sich unter Telefon 05528/2054572 zu melden.

Nach wie vor im Dunkeln tappen die Beamten im Fall des unbekannten Mountainbikers, der am Montag, 26. Mai, auf dem Verbindungsweg zwischen Krebeck und Bernshausen einen gestürzten zehnjährigen Jungen überrollt, schwer verletzt und Unfallflucht begangen hat. Auch zu diesem Vorfall hofft die Polizei in Gieboldehausen weiter auf Hinweise.ku

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Eichsfelder Tageblatt vom 13.06.2014

Radfahrer meldet sich
 

Rhumspringe. Der Mountainbiker, der in Rhumspringe eine Siebenjährige angefahren hat, hat sich nach dem Tageblatt-Bericht bei der Polizei gemeldet. Die näheren Umstände des Unfalls müssen noch geklärt werden. Das Mädchen in Begleitung seiner Mutter war plötzlich auf die Straße getreten und hatte sich bei der Kollision mit dem Rad den Fuß gebrochen. Die Schwere der Verletzung war zunächst nicht einschätzbar, der Radfahrer hatte sich noch eine ganze Weile am Unfallort aufgehalten.ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 14.06.2014

Traditionspflege

Schützenfest in Rhumspringe

von Kuno Mahnkopf 
 

Rhumspringe. Schützenfeste gibt es viele. Aber nur wenige stechen derart durch traditionelle lokale Eigenarten hervor wie das Rhumspringer Schützenfest. Das zeigte sich wieder über Pfingsten. Drei Tage lang beteiligte sich fast das ganze Dorf an dem Fest, das von der Realgemeinde veranstaltet und der Schützenhauptmannschaft organisiert wird.

Da gibt es zum einen den Kinderumzug am Sonnabend, bei dem die Kinder mit geschmückten Fahrrädern und bunten Stöcken in Begleitung des Fanfarenzugs durch den Ort ziehen, zum anderen den Traditionsumzug am Sonntag, bei dem eine strenge Anzugsordnung gilt. So ist für alle verheirateten Männer schwarzer Anzug und Zylinder vorgeschrieben – eine schwere Bürde an einem Tag mit tropischen Temperaturen, an dem man es selbst in T-Shirt und kurzer Hose kaum draußen aushalten konnte. Selten wurde in Rhumspringe bei einem Schützenfest so viel geschwitzt wie bei der 518. Auflage. „Wir haben erstmals mehr Wasser als Bier ausgeschenkt“, berichtet Schützenhauptmann Wolfgang Bigalke.

Fahnenschwenker, Zylinder und Uniformen: Beim Schützenfest in Rhumspringe werden Rituale gepflegt und die Tradition aufrechterhalten.  Richter

 

Aufstellung im Grünen: Proklamation der neuen Rhumspringer Würdenträger
 

In Rhumspringe können alle Dorfbewohner, die am Festumzug teilnehmen, auch die Königswürde erlangen. Die verschiedenen Wettbewerbe im Schießstand am Schützenhaus wurden wieder vom Schützenverein St. Sebastian durchgeführt. Nach Martin Jacobi im Vorjahr wurde in diesem Jahr Marco Gebhard Schützenkönig, 2. Schützenkönig Frank Nolte.

Zum Festprogramm gehörten eine Kinderolympiade, ein Platzkonzert, ein deftiger Frühschoppen mit der Renshäuser Blasmusik, Kranzniederlegung am Ehrenmal und Salutschießen. Auch zu später Stunde war für Unterhaltung gesorgt. Gleich drei Bands heizten an den drei Festtagen den Gästen im Schützenhaus ein: Inside, Ohrwurm und Dynamik. Die Tanzabende seien besser besucht gewesen als im Vorjahr, teilt Bialke mit und freut sich über die kleine Steigerung.

Freuen konnten sich auch die Gewinner der Schießwettbewerbe, die am Montag proklamiert wurden. Damenkönigin wurde Lisa Gerlach vor Ann-Katrin Jacobi, 1. Schülerkönig Paulina Nolte, 2. Schülerkönig Moritz Ernst, Jugendkönig Tim Bauermeister (2. Jonas Balitzki), Jugendkönigin Annelie Schlaberg (2. Prisca Meise), Silberkönig Andreas Schröder (2. Markus Schmiedekind), Bester beim Wettkampf Frank Nolte. Schützenhauptmann bleibt Wolfgang Bigalke, neuer Leutnant ist Jonas Monecke. Zum Männerfähnrich wurde Dirk Tenchella ernannt, zum Gesellenfähnrich Jonas Monecke.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 14.06.2014

Fidelis singt an der Rhumequelle

Rhumspringe Mit einem „Melodienreigen für Nixe und Elfen“ starten am morgigen Sonntag an der Rhumequelle die 7. Rhumspringer Quellenkonzerte. Die Gemeinde präsentiert ab 16.30 Uhr die Giebol-dehäuser Gruppe Fidelis (Foto) sowie den Fanfarenzug des Ortes. Fidelis bietet Melodien von der Waterkant, denn die Konzertreihe findet am Ufer der größten Karstquelle Europas statt. Der Eintritt zu den Konzerten ist kostenlos, eine Spende wird erbeten. asg/EF  

Flyer Quellenkonzerte 2014      Rückblick Quellenkonzerte: Fotos

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 19.06.2014

Vom Rennsteig bis zur Reeperbahn

Quellenkonzerte beginnen mit Auftritten von zwei Eichsfelder Gruppen

von Axel Artmann
 

Rhumspringe. Ohrwürmer gaben den Ton an: Mit bekannten Titeln aus unterschiedlichen Genres begann am Sonntag die siebte Runde der Rhumspringer Quellenkonzerte. Der Fanfarenzug Rhumspringe und die Gruppe „Fidelis“ aus Gieboldehausen erfreuten mit ihren Auftritten mehr als 100 Zuhörer.

„Sinn der Konzerte ist, dass Besucher die Rhumequelle kennen lernen, außerdem wollen wir regionalen Gruppen ein Forum bieten“, erläutert Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Nachdem er die Besucher „herzlich willkommen im Reich der Nixe Rhuma und unserer Elfen“ geheißen und den Sponsoren für ihr Engagement gedankt hatte, stand die Musik im Mittelpunkt.

Musikgenuss in sprudelnder Kulisse: Der Rhumspringer Fanfarenzug unterhält das aufmerksam lauschende Publikum beim ersten Quellenkonzert der neuen Saison. Lüder

 

Früh übt sich: aktiver Nachwuchs

 

Den ersten Akzent setzte bei Sonnenschein und rund 20 Grad der Fanfarenzug Rhumspringe. „Wir freuen uns, dass wir nach dem Pfingstwochenende mit schweißtreibenden Temperaturen beim Schützenfest nun viel angenehmeres Wetter haben“, spricht Carl Albrecht Monecke vielen Musikern und Zuhörern aus der Seele. Er bat das Publikum „gedanklich die Wanderschuhe anzuziehen“, bevor ein akustischer Streifzug von der Rhumequelle über den Rennsteig bis ins Böhmische begann. Neben vielen anderen Klassikern bereicherte auch der Steigermarsch das Repertoire.

Hafen-Melodien und „Ohrenschmaus“ aus Vergangenheit und Gegenwart war das Programm der Gruppe Fidelis überschrieben. Auch sie nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise. Die Route führte von Capri über den Golf von Biscaya bis zur Reeperbahn. „Wir haben uns vor neun Jahren zusammengefunden und uns zunächst dem alten deutschen Liedgut gewidmet“, erläutert Raimund Hobrecht. Mittlerweile spiele die Gruppe neben Seemannsliedern auch Oldies aus vergangenen Jahrzehnten und Weihnachtskonzerte. Kräftiger Beifall belohnte beide Gruppen für ihre gelungenen Auftritte.

Flyer Quellenkonzerte 2014      Rückblick Quellenkonzerte: Fotos

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 30.06.2014

Seit Jahrzehnten im Harzklub

Mitglieder des Zweigvereins Rhumspringe ausgezeichnet

 

Rhumspringe. Mit einem Familiensonntag im Vereinsheim und einem Fest auf dem Grillplatz haben die Mitglieder des Harzklub-Zweigvereins Rhumspringe das 60-jährige Bestehen gefeiert. 18 Gründungsmit-glieder leben noch.

Wie Vorsitzende Anni Bachmann berichtet, hat Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) den Mitgliedern des Harzklubs beim Grillfest Dank und Anerkennung dafür ausgesprochen, dass die Gemeinschaft immer wieder die Gemeinde nach außen bei Festlichkeiten und Um-

 

Für langjährige Treue ausgezeichnet: Mitglieder des Harzklub-Zweigvereins Rhumspringe..EF

zügen repräsentiert. Mit einem Ständchen eröffnete der Fanfarenzug den runden Geburtstag. Weitere Mitwirkende waren Schüler der Musikschule Fröhlich unter Leitung von Daniel Uschkureit sowie die Heimatgruppe des Harzklub-Zweigvereins Pöhlde unter Leitung von Anja Lange. Für die Gründungsmitglieder organisierte der Harzklub im Vorfeld einen Familiensonntag im Vereinsraum in der Schule. Dabei listet Bachmann die Gründer auf, die seit sechs Jahrzehnten von Beginn an dabei sind: Benno Beckmann, Lothar Diederich, Wilfried Faßhauer, Hans-Joachim Gerlach, Horst Gerlach, Sigrid Gerlach, Bruno Habich, Ägidius Heinemann, Waltraud Hitz, Dietmar Hose, Horst Künstler, Eckard Monecke, Magdalene Pfeiffer, Wilma Plumenbaum Christa Schmiedekind, Giesbert Schulze, Gerhard Spieß und Alois Steinmetz.

Seit einem halben Jahrhundert gehören folgenden Mitglieder dem Harzklub-Zweigverein Rhumspringe an: Paul Dettmer, Erika Diedrich, Karl-Heinz Diedrich, Elisabeth Domeier, Waltraud Gatzemeier, Rainer Jacobi, Reinhard Koch, Hans-Werner Schmiedekind und Christa Wagner. 40 Jahre Mitglied ist Christoph Bachmann.

Tanja Bachmann, Christopher Jacobi, Gertrud Messmer Sven Messmer und Margret Woitschewski sind seit 25 Jahren Mitglied im Zweigverein. hho

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 04.07.2014

Konzert an der Quelle

Chöre aus Gernrode und Tiftlingerode präsentieren volkstümliche Melodien

 

Rhumspringe. Volkstümliche Melodien von Eichsfelder Chor- und Sangesfreunden erklingen am kommenden Sonntag, 6. Juli, an der Rhumequelle. Im Rahmen der Rhumspringer Quellenkonzerte veranstaltet die Gemeinde ein weiteres Konzert direkt am Naturdenkmal.

Die Gesangvereine Concordia Gernrode unter Leitung des ehemaligen Europaabgeordneten Rolf Berend und Einigkeit Tiftlingerode unter Leitung von Julius Napp wollen dem Publikum eine bunte Mischung bekannter volkstümlicher Melodien bieten.

 

Treten beim Quellenkonzert auf: Sänger von Concordia Gernrode.EF

Das Konzert beginnt um 16.30 Uhr, der Einritt ist, wie bei den Quellenkonzerten üblich, frei. Die Zuhörer werden jedoch um eine Spende gebeten. Bei Regenwetter fällt die Veranstaltung aus.ne

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Eichsfelder Tageblatt vom 05.07.2014

Sommerfest beim Freundschaftsklub
 

Rhumspringe. Das diesjährige Sommerfest feiern die Mitglieder des Freundschaftsklubs „Einigkeit“ von 1919 am Sonnabend, 12. Juli, in den Räumen des Schießstandes St. Sebastian. Beginn der Veranstaltung ist um 15 Uhr mit einem Kaffeetrinken. Ab 17 Uhr soll dann gegrillt werden. Torten- und Salatspenden werden im Vorfeld entgegengenommen. Spender können sich bei Rolf Schmiedekind unter Telefon 0 55 29 / 15 11 melden.ne

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 08.07.2014

Senioren fahren an den Edersee
 

Rhumspringe. Die Mitglieder des Senioren-Treffs der Gemeinde Rhumspringe fahren am Dienstag, 15. Juli, an den Edersee. Auf dem Schiff wird mittags gemeinsam gegessen. Neben den Rhumspringern sind auch alle Lütgenhäuser willkommen. Anmeldungen sind unter Telefon 0 55 29 / 59 3 möglich.asg

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.07.2014

„Junge, komm bald wieder“

Quellenkonzert mit Seemanns- und Heimatliedern

von Kuno Mahnkopf
 

Rhumspringe. Die Konzertreihe, die die Gemeinde alle zwei Jahre an der Rhumequelle anbietet, ist immer wieder für eine Überraschung gut. Eine frische See-Brise ins Waschküchen-Wetter am vergangenen Sonntag brachten der Shanty-Chor Duderstadt und Bürgermeister Franz Jacobi (CDU), der erstmals selbst als Interpret zum Mikro griff. „Junge, komm bald wieder“, schmetterte Jacobi – seit seiner Jugend Freddy-Quinn-Fan – den wie stets mehr als 100 Zuhörern am anderen Ufer zu. Das sollte keine Selbstdarstellung sein, sondern eine Aufforderung, auch zu den weiteren Konzerten vor malerischer Kulisse zu kommen. Für weiteres Waterkant-Feeling an der Karstquelle sorgte der zehnköpfige Shanty-Chor Duderstadt, der vor einem Jahr von Peter Palmei aus der Taufe gehoben wurde, mit maritimen Evergreens: „Heut’ geht es an Bord“, „Alo Ahe“, „Auf den Meeren“, „Rolling Home“. Neben Palmei, der selbst 13 Jahre lang zur See gefahren ist und sich über weitere Interessenten für den Chor freuen würde, mischen dort auch die Duderstädter Stadtpfeifer mit. Seemannslieder aus der Zeit der Windjammer im mitteldeutschen Binnenland? „Wir mögen die Musik“, lautet Palmeis einfache Antwort.

Versiert und mit Freude dabei: Nach dem Seesingen unter der Kruglinde seines Heimatortes bestreitet der Männergesangverein Seulingen ein Auswärtsspiel an der Quelle.Lüder

 

Singt Freddy-Quinn-Song: Bürgermeister Jacobi mit Shanty-Chor. EF 

Trotz des Konzertmottos „Unvergessliche Heimat“ blickte auch der Männergesangverein Seulingen über den Kirchturm hinaus – von Valencia bis zu dem Capri-Fischern. Schließlich mussten viele Eichsfelder ihr Glück in der Fremde suchen. Ansonsten blieben die Seulinger Sänger, die ihren Auftritt mit dem Lied der Eichsfelder einläuteten, aber stimmgewaltig der Heimat verhaftet. „Und die ist da, wo die Wurst auf dem Boden hängt“, zitierte Vorsitzender Olaf Robitzsch, schmunzelnd seine Frau. Mit 79 Mitgliedern und 41 aktiven Sängern ist der seit September von Frank Bodemeyer geleitete Chor einer der mitgliederstärksten der Region.

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.07.2014

Telekom schließt LTE-Lücke

Rhumspringer bekommen schnelles Internet über die Luft

von Nadine Eckermann
 

Rhumspringe. Drei kleine Buchstaben gehören zu den Dingen, die Smartphone-Besitzer nicht nur gern, sondern in der jüngeren Vergangenheit auch immer häufiger sehen: LTE. Die Abkürzung für Long Term Evolution steht für schnelles Internet auf dem Mobiltelefon oder dem Tablet.

Auch für Nutzer von PCsund Laptops ist LTE – insbesondere in ländlichen Gebieten – eine willkommene Gelegenheit, an schnelles Internet zu kommen, wenn dort keine schnellen Leitungen verlegt sind. Die Telekom treibt daher den Ausbau dieser Technik voran.Im Untereichsfeld ist jetzt der Lückenschluss vollzogen. Mit Rhumspringe ist jetzt die letzte Gemeinde LTE-versorgt. Weiße Flecken bestehen damit nur noch im Wald und auf Anhöhen. Dies zeigt die Netzausbaukarte der Telekom. Bewohner Rhumspringes können nun die sogenannte vierte Mobilfunkgeneration nutzen, um Fotos, E-Mails und Musikdateien über die Luft zu schicken, teilt die Telekom mit. Die Geschwindigkeit sei dabei ähnlich hoch wie im Festnetz. „Mit LTE haben wir die Möglichkeit, auch solche Orte mit schnellen Internet-Zugängen zu versorgen, die bisher nicht zu erreichen waren“, sagt Bruno Jacobfeuerborn, Technik-Chef von Telekom Deutschland. „Wir kommen damit unserem Ziel näher, möglichst jeden an das schnelle Internet anzuschließen."

Orte in ländlichen Gebieten über Glasfaserkabel zu versorgen, um Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit pro Sekunde zu erreichen, sei ungleich teurer als die Versorgung mit LTE, erklärt Stefanie Halle, Pressesprecherin der Deutschen Telekom AG. So koste ein Kilometer Glasfaserkabel rund 70 000 Euro – allein im Tiefbau. Bei den weiten Strecken, die in dünn besiedelten Gebieten überbrückt werden müssten, eine teure Angelegenheit.

 

Internet aus der Luft: In Rhumspringe ist die LTE-Versorgung über eine Anlage wie diese gewährleistet.EF

Die LTE-Technik biete da eine günstige Alternative. Die Sender würden auf bestehenden Anlagen angebracht und seien mit einem 4G/LTE-Standard ausgestattet, der eine Datenübertragung von 800 MHz ermögliche. „Ein Standard, der sich noch weiter ausbauen lässt“, verspricht Halle.

Moderne Smartphones und Tablets sind zum Empfang bereits standardmäßig ausgerüstet. Um auch ältere Laptops und PCs fit zu machen für die Technologie, sei ein USB-Stick notwendig. Er übernehme die Rolle einer Antenne, also das Versenden und Empfangen von Daten, so Halle. „Außerdem gibt es LTE-Router, die das Signal auffangen und damit in der Wohnung oder dem Büro ein drahtloses Funknetz aufbauen“, so die Pressesprecherin. Auf diese Weise könnten mehrere Geräte gleichzeitig ins Internet gehen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 01.08.2014

Deep Purple als Zugabe

Big Band des Eichsfeld-Gymnasiums Duderstadt begeistert beim Quellenkonzert

von Heinz Hobrecht
 

Rhumspringe. . Swing und Jazz, gespielt von der Big Band des Eichsfeld-Gymnasiums unter Leitung von Hartwig Depenbrock, – daran werden sich die Besucher des Quellenkonzerts in Rhumspringe gern erinnern. Mit mehr als 20 Stücken begeisterten die Schüler am Sonntag an der Rhumequelle. Der Auftritt am Quelltopf war für die Band das Schulabschluss-konzert. Zwischen der einen Seite des Quelltopfes und der anderen liegen rund 80 Meter. Doch die räumliche Distanz zwischen dem Publikum und der Big Bad war unproblematisch. „Wir kamen gut rüber“, bekam Big-Band-Leiter Depenbrock von den Besuchern zu hören.

 

Auftritt mit 20 Musikern: Die Big Band des Eichsfeld-Gymnasiums tritt beim Quellenkonzert in Rhumspringe auf..EF

Eineinhalb Stunden stellte die 20-köpfige Band mehr als 20 Titel vor, darunter Bogie Down von Al Jarreau und Crazy Train von Ossi Osborne. Auch Sweet Home Chicago von den Blues Brothers und die Filmmusik The Uncredibles spielten die Schüler des Duderstädter Gymnasium. Als Zugabe rundete Smoke on the Water den heißen Sonntagnachmittag ab.

„Hut ab vor der Leistung der Schüler“, waren sich Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) und der Verwaltungsvertreter des Rhumeorts, Martin Jacobi, einig. Auch Christiane Hummel war begeistert. Die Mitarbeiterin der Gemeinde hielt den Auftritt der Big Band im Bild fest. Die Gemeinde Rhumspringe bietet alle zwei Jahre die Konzertreihe an der Rhumequelle an – dank überwiegend örtlicher Sponsoren bei freiem Eintritt. Mit „Swing am Rhumestrand“ war die Big Band erstmals dabei. Auftakt am Quelltopf war in diesem Jahr mit der Gruppe Fidelis aus Gieboldehausen am 15. Juni. Zum Abschluss der diesjährigen Quellenkonzert-Saison gibt es wieder eine besondere Abendveranstaltung. Am Sonnabend, 30. August, um 20 Uhr will die Old Man Group eine „Liebeserklärung an die Nixe“ abgeben. Die sechsköpfige Formation aus Rhumspringe hat bereits beim Heimatfest mit Nixen-Kür im vergangenen Jahr mit Oldies aus den 60er- und 70er-Jahren für Stimmung gesorgt.

Flyer Quellenkonzerte 2014            Rückblick Quellenkonzerte:  Fotos

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 04.08.2014

Geänderte Öffnungszeiten
 

Rhumspringe. Urlaubsbedingt gelten in der Gemeindeverwaltung derzeit veränderte Öffnungszeiten. Noch bis Freitag, 15. August, ist an den Freitagen vormittags geschlossen. Nachmittags ist das Büro von 13.30 bis 15.30 Uhr besetzt. Mittwochs ist die Verwaltung von 8 bis 12 Uhr sowie von 13.30 bis 15.30 Uhr erreichbar. In dringenden Fällen kann die Samtgemeinde Gieboldehausen unter Telefon 0 55 28 / 20 20 kontaktiert werden. ne

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Eichsfelder Tageblatt vom 09.08.2014

Einbruch in Getränkemarkt
 

Rhumspringe. Auf Zigaretten hatten es offenbar Einbrecher abgesehen, die in der Nacht zum vergangenen Donnerstag in Rhumspringe auf Beutezug gingen. Wie die Polizei mitteilt, sind die Täter gewaltsam in einen Getränkemarkt eingedrungen. Zugang haben sie sich über ein Fenster verschafft. Nach Angaben eines Verantwortlichen seien mehrere Stangen Zigaretten gestohlen worden, so die Polizei. Der Schaden soll, Schätzungen zufolge, bei mehr als 2000 Euro liegen. Die Ermittlungen dauern an.ne

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 11.08.2014

Wehr und Fachfirma beseitigen Ölspur
 

Rhumspringe. Eine Ölspur, die sich quer durchs Oberdorf und weitere Straßen zog, ist am Sonnabendvormittag von der Rhumspringer Feuerwehr beseitigt worden. Dabei musste zusätzlich die Hilfe einer Fachfirma in Anspruch genommen werden. Erst nach mehreren Stunden konnte der Einsatz beendet werden.ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 20.08.2014

Pfarrfest: Mit Freude feiern
 

Rhumspringe. „Mit Freude feiern“ lautet das Motto des Pfarrfestes, das die Rhumspringer Pfarrgemeinde St. Sebastian am Sonntag, 24. August, veranstaltet. Neben Besuchern auch aus den Nachbarkreisen sind insbesondere die Mitglieder der angehenden Pfarrei St. Sebastian Rhumspringe, St. Georg Brochthausen, St. Pankratius Fuhrbach, St. Johannes Hilkerode, St. Laurentius Langenhagen und St. Andreas Rüdershausen eingeladen.

Der Festgottesdienst, der vom Kirchenchor mitgestaltet wird, beginnt um 10.30 Uhr in der Kirche. Danach haben Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat sowie örtliche Vereine ein Familien-Programm vorbereitet. So spielt der Fanfarenzug, und der Tanzsportclub Elan schließt sich mit einem Auftritt im Rondell an. Nachmittags werden Kirchen- und Vereinsvertreter ihre Kräfte beim Tauziehen messen. Kinder können die Hüpfburg nutzen, Button herstellen oder sich schminken lassen. asg

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 27.08.2014

Boßeltunier für Jedermann
 

Rhumspringe. Der Tennisclub (TC) Rhuma richtet am Sonnabend, 6. September, in der Zeit von 12 bis 15 Uhr ein Jedermann-Boßeln aus. Start und Ziel des etwa fünf Kilometer langen Rundkurses ist das Tennishaus. Im Anschluss an das Turnier ist ein Beisammensein geplant. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Gestartet wird in Gruppen bis zu sechs Personen. Im Startgeld von sieben Euro pro Person sind eine Kiste Bier sowie eine Flasche Schnaps oder alternativ alkoholfreie Getränke pro Gruppe enthalten sowie eine Bratwurst pro Person. Ein Handwagen ist von jeder Gruppe mitzubringen. Um Anmeldung bis zum 3. September unter Telefon 0 55 29 / 9 18 90, 0 55 29 / 2 52 oder per E-Mail an Manfred.Hose@t-online.de oder jacobibe@aol.com wird gebeten.hho

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.08.2014

Konzert am Quelltopf
 

Rhumspringe. Mit dem Auftritt der Gruppe Old Man Group endet am morgigen Sonnabend, 30. August, in Rhumspringe die diesjährige Reihe der Quellenkonzerte. Um 20 Uhr beginnt das etwa 90-minütige Programm.

Wie Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) berichtet, sind Parkplätze sowohl auf dem Parkplatz an der Rhumequelle als auch auf dem Schützenplatz vorhanden. Feste Sitzangebote beim Konzert gibt es nicht. Bei Bedarf sollten daher Wallfahrtsstühle oder andere Sitzgelegenheiten mitgebracht werden.

Die Konzertreihe Quellenkonzert wird im Zwei-Jahres-Rhythmus bereits zum siebten Mal ausgerichtet. Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden gebeten. hho

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 01.09.2014

Sagenhafter Abend

Konzertreihe an der Rhumequelle schließt mit Coversongs und Besuch der Nixe Rhuma ab

von Heinz Hobrecht
 

Rhumspringe. 400 Besucher haben am Sonnabend den Abschluss der Reihe Quellenkonzerte miterlebt. Ein sagenhafter Abend bleibt den Einwohnern von Rhumspringe und vielen auswärtigen Gästen in Erinnerung – dank Auftritt der Coverband Old Man Group und dem Erscheinen der Nixe-Rhuma einschließlich Elfen.

„Prima gelaufen“: Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) stand die Freude nach dem zweistündigen Programm im Gesicht geschrieben. Beim Abschluss der Konzertreihe an der Rhumequelle passte alles: Das Wetter spielte mit, die Band traf den Geschmack der Besucher, und an der Organisation gab es nichts zu bemängeln. „Ein schöner Abend“, zogen Christa und Bertold Schotte aus Gieboldehausen Bilanz.

 

Nixe und Elfen auf dem Quelltopf: Rhuma Franziska Fassauer (Mitte) begrüßt die Gäste, die Elfen-Schwestern Cora und Prisca Meise begleiten sie mit Fackeln. Richter

Schon häufiger waren sie bei Quellenkonzerten der Reihe zu Gast, die von der Gemeinde im Turnus von zwei Jahren schon zum siebten Mal ausgerichtet wurde. Auch Reinhold Frölich, Seniorenobmann in Nesselröden, sowie Dieter Römgens aus Duderstadt und Alfred Ballhausen aus Brochthausen gefiel der Abend.

Ím Scheinwerferlicht: die Musiker der Old Man Group.
 

 

Auf der gegenüberliegenden Seite: Besucher des Quellenkonzerts.

In einzigartiger Atmosphäre, direkt am Quelltopf einer der größten Karstquellen Europas, spielten die Musiker der Old Man Group auf, während sich auf der gegenüberliegenden Seite viele der Gäste im Takt bewegten und mitsangen. Die Musiker Herbert Zwingmann, Axel Dirk, Elmo Rohm, Bernd Mühlhaus, Thomas Mühlhaus und Rüdiger Monecke sowie Herbert Schmiedekind an der Technik boten ein breites Repertoire echter Livemusik vornehmlich aus den 60er-, 70er- und 80er-Jahren, viele Songs mit Bezug zum Thema Wasser, beispielsweise Smoke on the Water von Deep Purple oder Stücke von Creedence Clearwater Revival. Ein besonderer Anblick bot sich den Besuchern, als Bürgermeister Jacobi die Nixe Rhuma und ihre Elfen ankündigte. Petra Böning rief die Sage der Rhuma in Erinnerung, bevor Franziska Faßhauer als Nixe und die Elfen-Schwestern Kora und Prisca Meise mit einem Boot auf dem Quelltopf erschienen. Drei Taucher, Susanne und Michael Bohnenberger aus Lütgenhausen sowie Matthias Böning aus Rhumspringe, sorgten dafür, dass die Symbolfiguren des Rhumeorts sicher aufs Wasser und wieder ans Ufer kamen. Neben dem Dank ans Deutsche Rote Kreuz und weitere Helfern zollte Bürgermeister Jacobi der Freiwilligen Feuerwehr Rhumspringe ein besonderes Lob. Sie zeichneten für den Auf- und Abbau bei der Veranstaltung verantwortlich und hatten unter anderem mehrere hundert Meter lange Lichtschläuche am Rand der Quelle verlegt. Jacobi dankte auch allen Sponsoren der Konzertreihe

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 08.09.2014

Leben an der Quelle

Zukunftswerkstatt: Bürger diskutieren mit Ratsmitgliedern über Arbeiten, Leben und Tourismus
 

Rhumspringe (ne). „In so einer Bude soll ich wohnen?“ – Die Einladungen zur nächsten Zukunftswerkstatt in Rhumspringe sind echte Hingucker. Doch die Plakate sollen nicht nur die Aufmerksamkeit der Bürger des Rhumeortes und des Nachbarortes Lütgenhausen erregen, sie geben auch einen Hinweis darauf, mit welchem Thema sich die Zukunftswerkstatt während der nächsten Sitzung unter anderem beschäftigen wird: leer stehende Altbauten, für die kaum ein Käufer zu finden ist.

In der Zukunftswerkstatt, einem lockeren Verbund von interessierten Bürgern und den Mitgliedern des Rates, werden seit rund drei Jahren Gedanken zum Leben, Arbeiten und dem Tourismus im Ort ausgetauscht.

 

Franz Jacobi

Der ersten Einladung waren seinerzeit 80 Einwohner beider Ortsteile gefolgt. „Wie ein roter Faden zog sich 2011 die Diskussion über die künftige Nutzung des ehemaligen Rhume-Hotels durch alle gebildeten Arbeitskreise“, erläutert Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Wiedereröffnung der gastronomischen Einrichtung – das sei damals der Wunsch auch der Teilnehmer der Zukunftswerkstatt gewesen. Er wurde nach dem Verkauf an die Familie Asta erfüllt. Derzeit stehen Themen der demographischen Entwicklung im Mittelpunkt des Interesses. Betriebsschließungen und Leerstände bei Wohnraum seien auch in Rhumspringe spürbare Auswirkungen. „Umso dringlicher sind Antworten auf aktuelle Fragen wie beispielsweise nach Bauplätzen, der Innenentwicklung im alten Dorfkern und Arbeitsplätzen im Ort“, sagt Jacobi. Auch über die Zukunft der Vereine, der Schule und des Kindergartens im Ort solle diskutiert werden. Zudem sollen Betreuungsangebote für ältere Menschen besprochen und auf den Tourismus im Ort eingegangen werden. „Kann man vielleicht den Namensgeber des Ortes, die Rhumequelle, noch besser bekanntmachen?“, formuliert Jacobi vorab eine der Fragen. ne

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 10.09.2014

Name für den Dorfmittelpunktplatz
 

Rhumspringe. Um die Namensgebung für den Dorfmittelpunktplatz geht es bei der öffentlichen Sitzung des Kulturausschusses am Donnerstag, 11. September, um 19.30 Uhr im Gemeindebüro, Schulstraße 2. Das Gremium plant zu diesem Thema eine Umfrage. Weiterer Punkt auf der Tagesordnung ist die Schaffung einer Kräuter-Schnecke im Rhumepark. Angelegt werden soll das besondere Hochbeet von den Landfrauen. Beschäftigen werden sich die Ausschussmitglieder auch mit der notwendigen Erneuerung der touristischen Hinweis- und anderer Hinweisschilder im Bereich Rhumspringes. Einen Sachstandsbericht gibt es außerdem zur Aktion „Bündnis für Generationen“.asg

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 16.09.2014

Namenssuche für Dorfplatz

Einwohner sind gefragt
 

Rhumspringe. Der Platz vor dem ehemaligen Rhumehotel soll nicht länger namenlos bleiben, die Rhumspringer in die Namenssuche einbezogen werden. Im Kulturausschuss ist jetzt eine Einwohner-Umfrage beschlossen worden. Gefragt sind Namensvorschläge für den Platz im Ortskern, den Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) als „markantesten Treff- und Knotenpunkt Rhumspringes“ bezeichnet. Die Ratsmitglieder wollen Anfang Oktober entsprechende Schreiben mit der Bitte um Beteiligung an alle Haushalte verteilen. „Jeder hat die Möglichkeit, Vorschläge zu unterbreiten – schriftlich oder via Internet“, sagt Jacobi: „Das letzte Wort hat dann der Rat, der über die Anregungen entscheidet.“

Auf dem Areal, das zurzeit von der Eisdiele im Rhumehotel und zum Parken genutzt wird, finden unter anderem die Rhumspringer Heimatfeste mit Nixenwahl statt. Der zentral gelegene Platz, der in der NS-Zeit Adolf-Hitler-Platz hieß, ist seit 1945 namenlos geblieben. Das änderte sich auch nicht, als er vor 15 Jahren umgestaltet, farbig gepflastert und mit einem Basaltblock-Brunnen versehen wurde, der damals für Diskussionen sorgte. Nach der 750-Jahr-Feier Rhumspringes im Jahr 2000 wurde der Brunnen aus Vulkangestein noch durch einen separaten Gedenkstein ergänzt.

In der Bevölkerung ist der Ortsmittelpunkt schon seit Jahrzehnten als Platz vor dem Rhumehotel geläufig, in Verwaltungsvorlagen wird er unter dem sperrigen Titel Dorfmittelpunktplatz geführt. Schlicht und einfach waren die Namensvorschläge, die bereits in der Sitzung des Kulturausschusses fielen: Dorfplatz oder Brunnenplatz. ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 19.09.2014

Rattenburg und Witwenstraße

Zukunftswerkstatt im Feuerwehrhaus: Bürger sammeln Ideen gegen den Niedergang

von Kuno Mahnkopf
 

Rhumspringe. Mit dem Neustart im Rhumehotel und dem Bau eines Gesundheitszentrums nach Abriss des Hallenbads gibt es kein brennendes Problem im Ortskern mehr. Andere Probleme, mit denen Rhumspringe nicht alleine ist, schwelen weiter: Struktur-wandel, Abwanderung junger Leute, Leerstände, demografische Erosion. Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) hat deshalb drei Jahre nach der Premiere der Zukunftswerkstatt eine weitere Diskussionsrunde organisiert. Lediglich zwei Dutzend Bürger – inklusive Funktionsträger – beteiligten sich am Brainstorming im Feuerwehrhaus. Auch das ist bezeichnend für den Wandel.

„Es geht um unsere Dörfer, unsere Zukunft und die kommender Generationen – wenn es die noch gibt.“ Mit dem düsteren Bild, das Jacobi zeichnete, stand er nicht allein - en gros und en detail.Von der sich entvölkernden Hauptstraße als „Witwen- und Waisenstraße“ und der ehemaligen Papierfabrik als „Rattenburg“ war ebenso die Rede wie vom zugewachsenen „Zeckenweg“ an der Rhumequelle und dem zur „Güllegrube“ verkommenden Wassertretbecken im Rhumepark. „Auch wenn sie jetzt nicht prasseln – wir müssen Ideen sammeln und weiterentwickeln“, appellierte Jacobi: „Es geht nicht nur um Finanzierungsmöglichkeiten und Förderpro-gramme, sondern auch um persönliches Engagement

 

Industriebrache an der Rhume: Die ehemalige Papierfabrik wird im Ort als Rattenburg bezeichnet. Thiele

25 Wohnhäuser stehen leer

Breiten Raum nahm die Diskussion über die Wohnraumentwicklung ein. In Rhumspringe stehen inzwischen 25 Wohngebäude leer. In weiteren Häusern gibt es viel ungenutzten Platz. Von ehemals zehn privaten Vermietern von Ferienwohnungen ist nur einer übriggeblieben. Landschaftsschutz und Raumordnungs-vorgaben stehen Neubaugebieten im Wege. Ältere Einwohner halten an Baulücken fest – in der zumeist vergeblichen Hoffnung, dass dort ihre Kinder oder Großkinder bauen.

Innenentwicklung soll gefördert werden

Weitere Bauplätze im Außenbereich würden Anlieger und Gemeinde belasten und den Flächenverschleiß forcieren, meinte Jacobi. Die Vorgaben konzentrierten sich immer mehr auf Mittel- und Oberzentren, in den Dörfern solle die Innenentwicklung verstärkt gefördert, verödende Ortszentren revitalisiert werden: „Wir müssen Modelle für den vorhandenen leeren Wohnraum finden.“ Das funktioniere nur, wenn das Bauen auf der grünen Wiese nicht billiger sei als Sanierung oder Abriss und Neubau im Ortskern. In Rhumspringe gebe es durchaus Ecken, die dafür in Frage kämen.

Barbara Hose verwies auf Holland, wo Bauland noch knapper sei: „Dort gewähren Gemeinden zinslose Darlehen.“Die Anregung von Michaela Diedrich, die Gemeinde könne alte Häuser kaufen und auf Ratenbasis weiterverkaufen, sieht der Bürgermeister skeptisch. Das sei das Geschäft von Banken und Sparkassen und würde auch von der Kommunalaufsicht nicht geduldet. Scharfe Kritik an der Konzentration auf die Zentren übte Fritz Jacobi: „Wenn keine neuen Bauplätze mehr zugelassen werden, können wir die Dörfer gleich ausradieren.“

„Ohne Arbeitsplätze kommt hier niemand hin“, merkte Markus Steinmetz an und nannte die Datengeschwin-digkeit in Rhumspringe als Standortvorteil. Jacobi dämpfte die Erwartungen auf Gewerbeansiedlungen, verwies auf schlechte Verkehrsanbindungen und Leerstände wie in der Papierfabrik

Als Anreize für die Dorfentwicklung wurden in der Zukunftswerkstatt Erzählcafés, Treffpunkte und Senioren-Wohngemeinschaften angeregt, touristisch eine bessere Pflege und Vermarktung der Rhumequelle, einer der größten Karstquellen Europas. Vorschläge für kleinere Bausteine reichten vom Trimmpfad für Senioren über eine „Liebesbank“ bis zu einer Boule-Bahn im Rhumepark. In seinem Schlussworte appellierte der Bürgermeister, weiter über Anregungen nachzudenken, die auch in den politischen Gremien diskutiert werden sollen. Zustimmung im Kulturausschuss fand bereits der Vorstoß der Landfrauen, im Rhumepark eine Kräuterspirale anzulegen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 26.09.2014

Oktoberfest beim Tennisclub
 

Rhumspringe. Ein Oktoberfest organisieren die Aktiven im Tennsiclub Rhuma am Sonnabend, 27. September. Unter anderem soll die Renshäuser Blasmusik für zünftige Stimmung im Schützenhaus sorgen. Gefeiert wird ab 19.30 Uhr – gern auch in Dirndl und Lederhose.ne

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 02.10.2014

Fragebögen sind verteilt

Neuer Name für Platz
 

Rhumspringe. Der seit Jahren unter der gleichlautenden Bezeichnung bekannte Platz und Treffpunkt am Rhume-Hotel in Rhumspringe soll einen neuen und treffenden Namen bekommen. „Das Rhume-Hotel gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Heute läuft der gastronomische Betrieb unter Festsaal Calabria, benannt nach der Heimatregion des neuen Eigenümers“, erklärt Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi. Von daher wolle die Gemeinde einen neuen Namen festlegen, der für diesen zentralen Platz auf jeden Fall zutreffender sei als die alte Bezeichnung.

Da alle Einwohner Rhumspringes mit in die Namenssuche einbezogen werden sollen, hat der Gemeinderat jetzt eine Umfrage gestartet und mithilfe der Ratsmitglieder Fragebögen an alle Haushalte verteilt. „So kann jeder Rhumspringer Bürger selbst einen Vorschlag für eine neue Bezeichnung des Platzes machen“, erklärt Jacobi. Wer sich an der Namenssuche beteiligen wolle, der könne seine Idee auf dem Fragebogen vermerken und den entsprechenden Abschnitt bis zum 10. November bei der Gemeindeverwaltung in der Schulstraße 2 abgeben.

Nach Ablauf der Frist, so Jacobi, würden die eingereichten Ideen ausgewertet und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt. „Der beste Vorschlag wird außerdem prämiert“, verspricht Jacobi, der auf viel Resonanz vonseiten der Bürger hofft.asg

Download Fragebogen

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 0710.2014

Beseitigung von Feldgehölzen
 

Rhumspringe. . Die Gemeinde Rhumspringe ruft alle Landwirte im Ort sowie im Ortsteil Lütgenhausen auf, bis spätestens Montag, 20. Oktober, mitzuteilen, welche Feldgehölze beseitigt werden sollen. Dabei, so Bürgermeister Franz Jacobi, müssten bei der Gemeindeverwaltung Flur und Flurstück angegeben werden. Die Anmeldung der zu beseitigenden Gehölze sei notwendig, da diese Arbeiten innerhalb von Landschaftsschutzgebieten im Bereich des Landkreises Göttingen einer besonderer Erlaubnis bedürften. Diese Erlaubnis werde von der Gemeinde beantragt.asg

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 0710.2014

Jogger findet tote Schafe

Kadaver in Säcken
 

Rhumspringe. Acht Schafskadaver, die ein Jogger am Sonnabend gegen 10 Uhr in der Rhumspringer Feldflur entdeckt hat, geben der Polizei Rätsel auf. Die offenbar geschächteten Tiere waren in gelben und blauen Plastiksäcken deutlich sichtbar an der Böschung des Weges in Verlängerung der Schulstraße in Nähe der dortigen Schutzhütte abgelegt – samt Fell und Kopf, mit durchgeschnittener Kehle und ausgeweidet. Die Ohren mit Marken zur Kennzeichnung der Tiere waren abgeschnitten.

Noch unklar ist, ob die Schafe gekauft oder gestohlen wurden, bevor man sie geschächtet und illegal entsorgt hat. Bei der Polizei hat sich bislang weder ein Geschädigter noch ein möglicher Verkäufer oder ein Zeuge der Entsorgungsaktion außerhalb der Ortschaft gemeldet.

Die Beamten gehen davon aus, dass die Schafskadaver mit einem Fahrzeug in die Rhumspringer Feldflur transportiert und dort abgeladen worden sind. Wer Schafe vermisst, verkauft hat oder Hinweise auf die Tat geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Gieboldehausen, Telefon 05528/2054570, oder bei der Polizei in Duderstadt, Telefon 05527/98010, zu melden. ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 14.10.2014

Kreisstraße wird gesperrt
 

Rhumspringe. Rüdershausen. Die Kreisstraße zwischen Rüdershausen und Rhumspringe, die bereits wegen Erneuerung der Ellerbrücke wochenlang nicht befahrbar war, wird von Mittwoch bis Freitag, 15. bis 17. Oktober, erneut gesperrt. Im Zuge des Radwegbaus und der Fahrbahnerneuerung sind dort Arbeiten an Gräben und Feldwegen erforderlich. Wegen der Betonfundamente für die Durchlassbauwerke sind Tieflader und Autokran im Einsatz. Gesperrt wird dann noch einmal, wenn die Schwarzdecke für die Straße aufgebracht wird. ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 14.10.2014

Frist für Landwirte

Gehölze schneiden
 

Rhumspringe.  Innerhalb von Landschaftsschutzgebieten im Bereich des Landkreises Göttingen muss für die Beseitigung oder Veränderung von Flurgehölzen aller Art wie Sträucher, Gebüsche, Hecken und Baumreihen eine besondere Genehmigung eingeholt werden. Diese wird bei der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises beantragt und wird im Rahmen einer Feldgehölzschau durch deren Mitarbeiter vor Ort geprüft. Die Erlaubnis wird für den Bereich Rhumspringe von der Gemeinde Rhumspringe für alle geplanten Maßnahmen beantragt.

Aus diesem Grund werden alle Landwirte aus der Gemeinde Rhumspringe sowie aus dem Ortsteil Lütgenhausen aufgefordert, der Gemeinde mittwochs von 8 bis 12 Uhr oder freitags von 13.30 bis 15.30 Uhr unter Angabe der Flur und des Flurstücks mitzuteilen, welche Feldgehölze beseitigt werden sollen. Die Angaben müssen bis spätestens 20. Oktober in der Gemeindeverwaltung, Schulstraße 2, vorliegen. asg

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 14.10.2014

Nachmittag im Hofcafe
 

Rhumspringe. Einmal pro Jahr genießen die Mitglieder des Freundschaftsklubs Einigkeit zusammen mit Partnern, Angehörigen sowie Freunden und Gönnern des Klubs ein gemeinsames Kaffeetrinken. In diesem Jahr ist die Veranstaltung am Donnerstag, 16. Oktober, im Hofcafé Gieboldehausen geplant. Die Abfahrt erfolgt um 14.45 Uhr am Parkplatz Dorfmittelpunkt Rhumspringe (Eisdiele). asg

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.10.2014

Ganztagsschule für Rhumspringe

Samtgemeinde Gieboldehausen stellt Antrag für weiteren Grundschulstandort nach Bilshausen

von Kuno Mahnkopf
 

Rhumspringe. Die Rhumspringer Grundschule soll nach Bilshausen als zweite Grundschule in der Samt- gemeinde Gieboldehausen zum Schuljahresbeginn 2015/2016 Ganztagsschule werden. Im Schulausschuss war man sich einig, dass die Samtgemeinde als Schulträger einen entsprechenden Antrag bei der niedersächsischen Landesschulbehörde stellt. Dem umfangreichen pädagogischen Konzept hat der Fachausschuss ebenfalls zugestimmt. Mit dem Landkreis Göttingen als Träger der Schülerbeförderung soll Einvernehmen zur künftigen Regelung des Schul-busverkehrs hergestellt werden, über die Bereitstellung von Etatmitteln im Rahmen der Beratungen für das Haushaltsjahr 2015 entschieden werden.

Wie auch an den Grundschulen in Obernfeld und Gie- boldehausen wird in Rhumspringe bereits eine ergänzende Ganztagsbetreuung über den Schulförder-verein angeboten.

 

1959 als Haupt- und Grundschule errichtet, 50 Jahre später energetisch saniert: das Schulgebäude in Rhumspringe. Richter

Im Schnitt haben sich rund 26 Kinder für das kostenpflichtige Betreuungsangebot in Rhumspringe angemeldet. Einen Zuschuss des Landkreises unabhängig vom Elterneinkommen soll es künftig nicht mehr geben. Der Schulvorstand hat den Antrag auf Einrichtung einer offenen Ganztagsschule auch vor dem Hintergrund eines neuen Erlasses des Kulturministeriums gestellt. Der unterstützt im Rahmen der „Zukunftsoffensive Bildung“ Ganztagsschulen stärker als bisher bei der Ressourcenzuweisung und beim Angebot und ermöglicht einen deutlich erweiterten pädagogisch-organisatorischen Gestaltungsspielraum. Nach dem Erlass sind für Ganztagsschulen 60 Prozent Lehrerstunden und 40 Prozent Budgetstunden vorgesehen. Zurzeit würden Vereine und andere angedachte Kooperationspartner angesprochen, sagt Schulleiterin Katharina Woitschewski.

Norbert Leineweber (CDU) lobt das „durchdachte Konzept“ und hofft, dass viele Eltern das Angebot annehmen. Kritisch merkt er an, dass die Stundenzahl noch zu gering und steigerungsfähig sei.

Räumlich bietet die 1959 als Grund- und Hauptschule errichtete Rhumspringer Schule ideale Voraussetzungen. Das Schulgebäude wurde 2009 im Rahmen des Konjunkturpaketes energetisch saniert, der Schulhof im Jahr darauf neu gestaltet. Darüber hinaus gibt es einen überdachten Innenhof. Für das Mittagessen kann die Schulküche genutzt werden. Zurzeit wird die Schule von 95 Kindern aus Rhumspringe, Lütgenahusen, Wollershausen und Rüdershausen in sechs Klassen besucht. Die prognostizierten Einschulungszahlen liegen mit Ausnahme des Schuljahres 2016/2017 bis 2020/2021 stabil bei mindestens 20 Erstklässlern.

In dem Antrag wird darauf verwiesen, dass es in einigen Klassen Alleinerziehende gibt und die Zahl der Kinder, deren Familien von Hartz IV leben, steigt. Die berufstätigen Eltern würden überwiegend in Göttingen und Duderstadt arbeiten. In der offenen Ganztagsschule bleibe mehr Zeit und Raum für Gemeinschaft und soziales Lernen. Das Ganztagsangebot soll montags bis donnerstags in der Zeit von 13 bis 15.30 Uhr für alle Jahrgangsstufen gelten, die Teilnahme ist freiwillig und – bis auf das Mittagessen – kostenfrei. Die Eltern können ihre Kinder tageweise anmelden. Das ist dann jeweils für ein Schulhalbjahr verbindlich.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.10.2014

Nolte holt Königswürde nach Rhumspringe

Kreisschützenverband Südharz proklamiert König der Könige
 

Rhumspringe.  Der König der Könige des Kreisschüt-zenverbandes Südharz in diesem Jahr heißt Frank Nolte und kommt aus Rhumspringe. Jedes Jahr werden aus den derzeit 43 Schützenvereinen und Schützengesellschaften des Unter- und Obereichs-feldes die aktuellen Könige und Könige gemeldet, welche dann unter sich mit ruhiger Hand sowie zielsicheren Augen den besten Schuss für die Ehrenwürde der Könige und Königinnen des Kreisschützenverbandes Südharzes ausschießen.

Nolte ist das erste Mitglied der Schützengesellschaft St. Sebastian, das die Königswürde KSV erlangte. Der Vorstand gratulierte daher stolz bei der Proklamation auf dem KSV-Südharzball in Bad Sachsa und feierte den Titel gebührend.ne

 

Im Kreise der Könige: Nolte.EF

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 01.11.2014

Rote Laterne geht an Männerverein
 

Rhumspringe. . 22 Mannschaften, gestellt von den 20 örtlichen Vereinen, haben am Wettbewerb der Vereine bei der Schützengesellschaft St. Sebastian Rhumspringe teilgenommen. „Tradition und Geselligkeit wird neben den Schießkünsten der verschiedenen Vereinsmitgliedern gepflegt“, erklärt Vorsitzende Christine Degener die gute Resonanz. „Heiß begehrt“ seien die während der Proklamation ausgegebenen Präsente gewesen, „besonders die Rote Laterne“, fügt sie hinzu.

Den ersten Platz belegte der Freundschaftsclub Einigkeit Rhumspringe mit den Vereinsmitgliedern Melanie Schmiedekind, Markus Schmiedekind und Rolf Schmiedekind. Platz zwei ging an den Kirchenvorstand mit Markus Hose, Michael Steinmetz und Wolfgang Eckermann. Ebenfalls einen Platz auf dem Treppchen ergatterte die Mannschaft 1 der Feuerwehr Rhumspringe. Angetreten waren Andreas Schröder, Mike Meier, und Michael Steinmetz. Die „Rote Laterne“ als Schlusslicht ging in diesem Jahr an den Männerverein. Als treffsicherste Schützin und bester Schütze wurden die Eheleute Melanie und Markus Schmiedekind geehrt. „Der Vorstand der Schützengesellschaft St. Sebastian freut sich bereits auf das Traditionsschießen im Jahr 2015“, sagt Degener, die hofft, dass auch dann wieder eine solch rege Beteiligung zu verzeichnen sein werde.ne

 

 

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04.11.2014

Gedenkfeier zum Volkstrauertag
 

Rhumspringe. Im Anschluss an den Gottesdienst am Sonntag, 16. November, richtet die Gemeinde Rumspringe eine Gedenkfeier anlässlich des Volkstrauertages aus. Der Beginn ist für 9.30 Uhr geplant. Treffpunkt ist das Ehrenmal am Glockenturm. ne

 

 

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06.11.2014

Martinsumzug der Grundschule
 

Rhumspringe. . Der Martinsumzug am Dienstag, dem 11.11. wird in diesem Jahr erstmalig von der Grundschule Rhumspringe durchgeführt. Alle Kinder, Eltern, Großeltern sowie Freunde und Bekannte sind herzlich hierzu eingeladen. Um 17:00 Uhr findet eine Messe in der Kath. Kirche St. Sebastian statt. Im Anschluss beginnt der Laternenumzug am Kirchberg und endet an der Grundschule. Die Feier klingt mit einem gemütlichen Beisammensein in der Pausenhalle der Grundschule aus. Für das leibliche Wohl sorgt der Förderverein.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 10.11.2014

Polizei sucht Zeugen
 

Rhumspringe. .Der bisher unbekannte Fahrer eines weißen Autos hat am Freitag zwischen 15.45 und 16.05 Uhr ein an der Rhumspringer Bahnhofstraße geparktes Fahrzeug beschädigt und ist anschließend geflohen. Er muss einen auf dem Seitenstreifen vor dem Edeka-Markt geparkten braunen Mercedes im Vorbeifahren touchiert haben, folgern die Beamten der Polizeistation Gieboldehausen anhand der Spuren. Hinweise auf den Verursacher werden unter Telefon 0 55 28 / 2 05 45 70 entgegengenommen. ne

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 12.11.2014

Gänseessen für Senioren
 

Rhumspringe. .Die Senioren aus der Gemeinde Rhumspringe treffen sich am Dienstag, 25. November, zum Gänseessen in Pöhlde. Der dafür eingesetzte Bus fährt um 11.45 Uhr am Dorfmittelpunkt und an der Rhumspringer Schule ab. Anschließend ist ein gemütliches Beisammensein im Pfarrheim geplant. Anmeldungen für das Gänseessen nimmt Barbara Dietrich unter Telefon 0 55 29/593 entgegen. ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 12.11.2014

Ausstellung von Weihnachtsdekoration
 

Rhumspringe. Weihnachtliche Dekoration präsentiert Petra Moneke vom Landfrauenverein Rhumetal. Am Dienstag, 18. November, können um 19 Uhr ihre selbstgestalteten Stücke im Haus der Begegnung in Rhumspringe von allen Interessierten und Mitgliedern begutachtet werden.is

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 14.11.2014

Lastwagen rammt Verkehrszeichen
 

Rhumspringe. Ein unbekannter Lastwagenfahrer hat am Dienstag in der Rhumspringer Bahnhofstraße Verkehrszeichen samt Warntonne umgefahren und ist weitergefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Unfall ereignete sich vermutlich zwischen 10 und 11.30 Uhr beim Linksabbiegen von der Bahnhofstraße auf die Kreisstraße in Richtung Rüdershausen. Dabei rammte der Lastwagenfahrer offenbar die auf der dortigen Verkehrsinsel stehenden Zeichen. Hinweise zu dem Unfall nimmt die Polizeistation Gieboldehausen unter Telefon 0 55 28/2 05 45 70 entgegen. ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 17.11.2014

Kollision im Gegenverkehr
 

Rhumspringe. Leicht verletzt worden sind zwei Autofahrer aus Duderstadt bei einer Kollision auf der Landesstraße zwischen Pöhlde und Rhumspringe am Sonntag gegen 14 Uhr. Verursacht hat den Unfall ein 20-jähriger Duderstädter, der in einer scharfen Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort stieß er frontal mit dem Wagen eines 55-jährigen Duderstädters zusammen. Laut Herzberger Polizei hatte der 55-Jährige keine Chance mehr, zu reagieren und den Zusammenstoß zu verhindern.

Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Als Unfallursache nennen die Beamten unangepasste Geschwindigkeit, die Höhe des Gesamtschadens geben sie mit rund 9000 Euro an. ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 17.11.2014

„Wahnsinn des Terrors schreitet fort

Gedenkfeiern am Volkstrauertag

von Kuno Mahnkopf
 

Rhumspringe. Bleigrauer Himmel, tröpfelnde Vereins-banner, Kranzniederlegungen, getragene Klänge und mahnende Worte unter Regenschirmen: In vielen Orten des Eichsfelds ist am Sonntag der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht worden. In Rhumspringe erinnerte Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) daran, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge den Volkstrauertag 1919 unter dem Eindruck der Schrecken des Ersten Weltkriegs ins Leben gerufen hat. 20 Jahre später machte der Beginn des Zweiten Weltkriegs alle Hoffnungen auf Frieden zunichte.

 

Spricht mahnende Worte im Regen: Franz Jacobi. Schneemann

Der Wahnsinn des Terrors und der Gewalt schreitet fort“, sagte Jacobi und schlug einen Bogen zur Gegenwart: „Jede Minute verlieren zwei syrische Kinder ihre Heimat.“ Stellvertretend für die aktuellen Krisen nannte der Kommunalpolitiker neben Syrien den Irak, Afghanistan, Pakistan, die Ukraine, Israel und Palästina, aber auch das Flüchtlingsdrama im Mittelmeerraum und Ebola: „Wir trauern um getötete Bundeswehrangehörige, entführte und getötete Mitglieder von Hilfsorganisationen, die Opfer von Terrorismus, der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage.“ In das Gedenken bezog Jacobi alle Opfer körperlicher und seelischer Gewalt im Alltag ein, bevor er an der Pieta im Glockenturm einen Kranz der Gemeinde niederlegte.

Während im Pfarrheim nebenan die erste Kirchenvorstandswahl für die neue Seelsorgeeinheit lief, wurde die Rhumspringer Gedenkfeier wegen des widrigen Wetters verkürzt. Prisca Meise trug ein Gedicht zum Volkstrauertag vor, die Männer des Kirchenchores sangen „Näher, mein Gott, zu Dir“, der Fanfarenzug spielte „Ich hatt‘ einen Kameraden“, zum Abschluss wurde gemeinsam die Nationalhymne gesungen. Der Volkstrauertag ist im Eichsfeld ein eingespieltes, aber immer wieder anrührendes Ritual.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 18.11.2014

Weihnachtsmarkt mit Tombola
 

Rhumspringe. Der Freundschaftsclub Einigkeit richtet einen Weihnachstmarkt am ersten Adventssonntag, 30. November, auf dem Dorfmittelpunktplatz aus. Um 11.30 Uhr gibt es ein Mittagessen, bei dem zwei warme Gerichte oder Grillspezialitäten zur Auswahl stehen. Ab 14.30 Uhr erwartet die Gäste ein Tortenbuffet. Im Rahmenprogramm wird Petra Böning von der Stadbücherei Duderstadt etwas zum Advent vorlesen, eine Fotoausstellung und verschiedene Stände mit Schmuck, Handarbeiten oder Bildern stimmen schon auf Weihnachten ein. Zudem werden Lose für eine Tombola angeboten, wo es Sachpreise und Gutscheine oder eine Kurzreise nach Berlin zu gewinnen gibt. Die Verlosung ist für den Abend um 18 Uhr vorgesehen. Für die musikalische Unterhaltung sorgen der Fanfarenzug Rhumspringe, die Renshäuser Blasmusik, die Grundschule Rhumspringe und die Musikschule Uschkureit.ny    Programm

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 02.12.2014

Adventsfest in der Ortsmitte

Freundschaftsclub Einigkeit aus Rhumspringe organisiert Weihnachtsmarkt

von Kay Weseloh
 

Rhumspringe. Die Ortsmitte von Rhumspringe erstrahlt in festlichem Glanz. Der diesjährige Weihnachtsmarkt hat am ersten Adventssonntag zahlreiche Besucher ins Zentrum gelockt, um bei andächtiger Musik, Bratwurst und Glühwein auf das Weihnachtsfest vorzubereiten.

Das Zelt, dass zum Schutz vor Wind und Wetter aufgebaut wurde, ist gut gefüllt. Einige der Besucher des Marktes stehen jedoch in der Kälte. In freundschaftlicher Umgebung, mit Heißgetränken ausgestattet und in Gespräche vertieft, scheint sich jedoch niemand an den eisigen Temperaturen zu stören.

Ein buntes Rahmenprogramm konnte der Freund-schaftsclub Einigkeit aus Rhumspringe als Organisator der Feierlichkeit auf die Beine stellen: Nach einem gemeinsamen Mittagessen um 11.30 Uhr und einem Tortenbuffett um 14.30 Uhr konnten die Gäste gestärkt in das vielfältige Abendprogramm einsteigen.

 

Leckereien zum Mitnehmen: Sascha Tews mit seinen Kindern Ronja und Tristan lassen sich am Süßigkeitenstand von Sarah Nolte bedienen.Pintschak

Petra Böning von der Stadtbücherei Duderstadt konnte für eine Advents-Lesung gewonnen werden. Eine Fotoausstellung, verschiedene Stände mit Schmuck, Handarbeiten und Bildern luden zum Verweilen ein. Um 18 Uhr wurde es dann spannend. Der erste Vorsitzende des Freundschafts-clubs, Rolf Schmiedekind, spielte den Glücksbringer bei einer Tombola, die mit Preisen wie einer Kurzreise nach Berlin, Sachpreisen und verschiedenen Gutscheinen aufwarten konnte.

Für die musikalische Untermalung des Festes sorgte der Fanfarenzug Rhumspringe, die Renshäuser Blasmusik, die Grundschule Rhumspringe und die Musikschule Uschkureit. Ein Tag getreu dem Motto des Freundschaftsclubs: „Gut Freund – Allzeit“.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 03.12.2014

Quellenort mit Hinweisen gespickt

Schilderwald weist Ortsfremden, Touristen und Neubürgern den Weg

von Kuno Mahnkopf 
 

Rhumspringe. Auch ohne Navigationsgerät, Stadtplan oder Fragerei können sich Ortsfremde, Touristen und Neubürger in Rhumspringe jetzt besser orientieren. Die Gemeinde hat an zehn Stellen im Ort Hinweisschilder angebracht, die mit Pfeilen den Weg zu örtlichen Einrichtungen und touristischen Zielpunkten wie der Rhumequelle weisen.

Die Idee ist nicht neu, die Umsetzung aber immer wieder verschoben worden. Ermöglicht hat das Projekt laut Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) jetzt eine großzügige Spende, die die Anschaffungskosten komplett abdeckt. Die neuen Schilder, deren Größe der von Straßenschildern entspricht, haben rund 1500 Euro gekostet – ohne Bauhof-Arbeitsstunden.

Wie die touristischen Hinweise an Autobahnen sind die Schilder an weißer Schrift auf braunem Hintergrund erkennbar. An markanten Straßenkreuzungen wurden an den Masten von Straßenschildern, Verkehrszeichen und Laternen 35 Hinweise angebracht, die sichzum Teil doppeln.

Mit Pfeilen werden Suchende auf die richtige Spur geschickt, zur Kindertagesstätte, Sportanlagen, Gemeindebüro, Schützenplatz, Feuerwehr, Friedhof und weiteren Anlaufpunkten geführt. Nur die Kirche ist nicht ausgeschildert.

 

Weisen den Weg: Hinweisschilder.NR

"Die sieht man sowieso“, sagt Jacobi. Mit den Straßenverkehrsbehörden abgestimmt werden musste die Aktion nicht, da es sich um innerörtliche Hinweise handelt.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 03.12.2014

Spielerisch mit Liturgie beschäftigt

Gemeinschaftsnachmittag der Ministranten mit Spielen und Pizza
 

Rhumspringe. Zu einem Gemeinschaftsnachmittag sind rund 40 Ministranten in St. Sebastian zusammengekommen. Sie hatten Gelegenheit, gemeinsam Spiele zu spielen und sich in fünf Stationen mit der Feier der Heiligen Messe zu beschäftigen: Eingangsprozession, Weihrauch, Evangeliumsprozession, Gabenbereitung und Schellen – zu diesen Bestandteilen der Liturgie wurden spielerische Einführungen gegeben.

Während eines Gottesdienstes am Abend sprach Pfarrer Markus Grabowski während seiner Predigt über das Vertrauensverhältnis zwischen Jesus und den Menschen. „Ich habe die Ministranten mit Bodyguards Jesu verglichen, dem wir ehrenvoll dienen ­wollen“, erklärt der Geistliche. Bei einem von Bäckerei ­Wollersen organisierten Pizzaessen und mit kleinen Weihnachtsgeschenken fand der Gemeinschaftstag seinen Abschluss.

Bereits jetzt befinden sich die Ministranten in der Planungsphase für das kommende Jahr. „Im kommenden Jahr wollen wir gemeinsam einen Kreuzweg von St. Georg nach St. Pankratius gestalten und im Juni zum Heidepark Soltau fahren“, verriet Grabowski. ne

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 04.12.2014

Selbstbewusste Dörfler

Nach Umfrage: Platz am Rhumehotel heißt jetzt Dorfplatz

von Kuno Mahnkopf
 

Rhumspringe. Der seit Jahrzehnten namenlose Platz vor dem ehemaligen Rhumehotel heißt jetzt schlicht und einfach Dorfplatz. Das hat der Gemeinderat nach einer Umfrage zur Namensgebung beschlossen, an der sich 92 Rhumspringer mit 118 Vorschlägen beteiligt haben. 

Die meisten Vorschläge waren auf Wortkombinationen mit dem Begriff Mühle entfallen. Da sich aber kein Zeitgenosse mehr an die historische Mühle erinnern kann und es in Rhumspringe bereits Mühlenbrücke und Mühlenberg gibt, plädierte Carl Albrecht Monecke (CDU) für den Dorfplatz. Der rangierte mit zwölf Nennungen auf dem zweiten Platz. „Die Bezeichnung Dorfplatz soll auch zeigen, dass wir selbstbewusst und stolz sind, vom Dorf zu kommen“, sagte Monecke. Weitere Vorschläge reichten von Europa- über Brunnen- bis Stellmacherplatz, brachten die Nixe Rhuma oder den ehemaligen Bürgermeister Karl Habich ins Spiel.

 

Nicht länger namenlos:

der zentrale Platz Rhumspringes.  IS

„Es geht um den zentralen Platz im Ort – vom Schützenausmarsch bis zum Heimatfest“, betonte Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Drei der Dorfplatz-Fürsprecher bei der Umfrage sollen Gastronomie-Gutscheine bekommen, die ältesteste Person beim Seniorennachmittag am Sonntag Glücksfee spielen.

Information der Gemeinde

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 05.12.2014

Spielstraße wird aufgehoben

Viktoriastraße wird Tempo-30-Zone zugeschlagen / Parkplatz-Markierungen werden entfernt

von Kuno Mahnkopf
 

Rhumspringe. Die einzige Spielstraße, die es in der Gemeinde Rhumspringe gibt, wird aufgehoben. Der Rat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Viktoriastraße der vorhandenen Tempo-30-Zone zuzuschlagen. Bislang ist dort nur begrenztes Parken möglich. Diese Einschränkung soll jetzt entfallen. Die als Vorgabe für Spielstraßen geschaffenen Parkflächen-Markierungen sollen entfernt werden.

Die Viktoriastraße wurde 1986 mit Verbundsteinen gepflastert. Ein Jahr später hat der Gemeinderat bei einer Gegenstimme beschlossen, die Wohnstraße versuchsweise für die Dauer eines Jahres als verkehrsberuhigten Bereich auszuweisen. Aus dem Jahr wurden Jahrzehnte, aus dem Versuch eine Dauerlösung. Zwischenzeitlich gab es zwar Überlegungen, die Spielstraße mit Einführung von Tempo 30 im Ort wieder aufzuheben. Die verliefen jedoch im Sande, nachdem zur Jahrtausendwende die Tempo-30-Regelung in Rhumspringe eingeführt worden war.

In diesem Jahr hat dann die Gemeinde die Aufhebung des verkehrsberuhigten Bereiches beantragt. Weder bei einer Verkehrsschau noch im Rat wurden Bedenken dagegen geäußert, die Spielstraße aufzugeben. Wenn das Spielstraßen-Schild entfernt ist, gilt durch die vorhandene Beschilderung die Tempo-30-Regelung auch für die Viktoriastraße. Neue Schilder müssen nicht aufgestellt werden. Die Pflanzinseln in der Viktoriastraße können erhalten bleiben und müssen nicht zurückgebaut werden.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 06.12.2014

Antrag für Ganztagsschulei
 

Rhumspringe. Die Samtgemeinde Gieboldehausen beantragt bei der Landesschulbehörde, dass die Rhumspringer Grundschule mit Beginn des neuen Schuljahrs zum 1. August 2015 Ganztagsschule werden soll. Nach dem Schulausschuss hat der Rat grünes Licht für den Antrag gegeben. Die Rhumspringer Schule wäre nach Bilshausen die zweite Ganztagsschule in Trägerschaft der Samtgemeinde. Über ergänzende Finanzmittel soll im Zuge der Etatberatungen entschieden, mit dem Landkreis Göttingen der künftige Schulbusverkehr geklärt werden.

Bislang bietet in der von 95 Kindern aus Rhumspringe, Lütgenhausen, Rüdershausen und Wollershausen besuchten Schule unter Leitung von Katharina Woitschewski ein Förderverein ergänzende Ganztagsbetreuung an. Rüdershausens Bürgermeisterin Annegret Lange (CDU) begrüßte im Rat die vom Schulvorstand gewünschte Umwandlung in eine offene Ganztagsschule, für die Bedarf bestehe.ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 08.12.2014

Eröffnungsbilanz Rhumspringe

Bürgermeister Franz Jacobi: „Wir können nicht meckern“
 

Rhumspringe. Rückwirkend zum Jahresbeginn 2010 hat der Rhumspringer Rat die Eröffnungsbilanz nach Umstellung des kommunalen Haushaltsrechts auf kaufmännische Buchführung beschlossen. Und die kann sich durchaus sehen lassen. Bei einer Bilanzsumme von 4,611 Millionen Euro verfügt die Gemeinde über Eigenkapital in Höhe von 3,192 Millionen Euro. Das entspricht einer Eigenkapitalquote von 77 Prozent.

„Wir können nicht meckern“, sagt Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) und spricht von einer „sehr positiven Eröffnungsbilanz“. Das auch als Nettoposition bezeichnete Eigenkapital ist die Differenz zwischen Vermögen und Schulden, Aktiva und Passiva – und zeigt damit an, ob das Vermögen einer Kommune höher ist als deren Schulden. Die Gemeinde Rhumspringe verfügt in der Eröffnungsbilanz allein über Rückstellungen in Höhe von 960 000 Euro.

Die für Laien nur schwer nachvollziehbare und mit hohem Aufwand verbundene Umstellung des Haushaltsrechts, in die auch Abschreibungen einfließen, ist mit der Eröffnungsbilanz noch nicht abgeschlossen. „Auch die Bilanzen der Folgejahre bauen darauf auf“, sagt Jacobi: „Wir sind noch nicht am Ende mit der sogenannten Doppik-Umsetzung, der doppelten Buchführung. Der Wert der Gemeinde als Körperschaft ändert sich von Jahr zu Jahr.“

So verfügte die Gemeinde Rhumspringe 2010 als Sachvermögen noch über das inzwischen abgerissene Hallenbad und mittlerweile verkaufte Bauplätze. Später wurde dann ein Darlehn aufgenommen, um auf der Hallenbad-Abrissfläche ein Gesundheitszentrum zu bauen. „Dafür kommt aber auch der Wert des Gesundheitszentrums hinzu“, sagt Jacobi.ku

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 11.12.2014

Pflasterbuckel unerwünscht

Verkehrspolitische Kehrtwende: Weitere Gemeinde prüft Rückbau von Hindernissen

von Kuno Mahnkopf
 

Rhumspringe. Der Sponti-Spruch „Unter dem Pflaster liegt der Strand“ ist ebenso angestaubt wie die baulichen Vorgaben, die der Landkreis den Gemeinden in der Vergangenheit bei Einrichtung von Tempo-30-Zonen gemacht hat. Die verkehrsbehördliche Anordnung gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Die Einengungen, Pflasterbuckel und -bänder werden zunehmend in Gemeinderäten als obsolet in Frage gestellt.

Nach der von Kontroversen begleiteten Beseitigung von Pflasterbändern in Seulingen prüft jetzt auch die als Träger der Straßenbaulast dafür zuständige Gemeinde Rhumspringe, Aufpflasterungen zurückzubauen. Die Verkehrskommission habe dagegen keine Einwände, aber zu gründlichem Überlegen geraten, sagt Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU), der sich dem Thema behutsam nähert.

 

Auf dem Prüfstand: Aufpflasterung in der  Friedrichstraße. Schauenberg

Einstimmig ist der Rat dem Vorschlag der Verwaltung gefolgt, Einengungen und Aufpflasterungen in Oberdorf und Friedrichstraße zurückzubauen. Vor einer abschließenden Entscheidung sollen aber zunächst die Kosten dafür ermittelt werden.

Bestehen bleiben sollen die Pflasterbuckel in Dechant-Hartmann-Straße und Mühlenbrücke sowie die kleineren am Steinberg. An der Mühlenbrücke werde dadurch der Verkehr von der nicht zur Tempo-30-Zone gehörenden Herzberger Straße abgebremst, sagt Jacobi. Das gelte auch für die Dechant-Hartmann-Straße, deren Breite ansonsten zu einem zügigen Durchfahren verleite.

Für die Aufpflasterungen bei Ausweisung der innerörtlichen Tempo-30-Zonen hatte die Gemeinde in den Jahren 1999 und 2000 eine Summe von rund 60 000 Mark investiert. Bereits 2002 hatte ein Anwohner aus dem Oberdorf beantragt, dort eine Aufpflasterung zu entfernen. Der Antrag wurde damals vom Verwaltungsausschuss einstimmig abgelehnt.

Vor einigen Jahren bereits wurden dann aus pragmatischen Gründen zwei Straßeneinengungen im Zuge von Bauarbeiten beseitigt. Eine Aufpflasterung im Kirchtal wurde zunächst ebenerdig zurückgebaut. Weil es aber Probleme mit der Stabilität des Pflasterbandes gab, wurden die Pflastersteine im Zuge der Regenwasserkanalerneuerung entfernt und durch Asphalt ersetzt. Bei der Verlegung von Gasleitungen durch Harz Energie wurden zudem die Einengung vor dem – inzwischen abgerissenen und durch ein Gesundheitszentrum ersetzten – Hallenbad in der Dechant-Hartmann-Straße und eine weitere Einengung im Oberdorf zurückgebaut.

Auf dem Prüfstand stehen jetzt die beiden Buckel im Oberdorf und einer in der Friedrichstraße. Ein weiterer Buckel in Höhe des Eingangs zum dortigen Kinderspielplatz soll wegen des Schutzes der Kinder vorerst bestehen bleiben.

Für die Entfernung der von einigen als Schikane empfundenen, von anderen als Raserbremse verteidigten Hindernisse haben sich immer wieder einmal Anwohner ausgesprochen. Das Anfahren und Beschleunigen nach Überfahren der Buckel verursache Lärm und Abgase, sagt Jacobi. Durch die Parksituation sei es oftmals ohnehin kaum möglich, mit einer schnelleren Geschwindigkeit als 30 Stundenkilometer zu fahren.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 12.12.2014

Ein kleiner Stern auf großer Reise

Kinder der Kita St. Sebastian aus Rhumspringe basteln Krippenlandschaft

von Kay Weseloh
 

Rhumspringe. Weihnachtliche Geschichten, mit Basteln, Singen, Naschen und viel Freude. Die Krippenbauaktion der Kindergartenkinder der Kinder-tagesstätte St. Sebastian in Rhumspringe hat auf vielfältige Art das Interesse der kleinen Bastelfreunde geweckt.

Zum einen erzählt schon die Landschaft eine eigene Geschichte: Stella, der kleine Stern, muss einen langen Weg zurücklegen, um nach kurzen Besuchen in Deutschland, Griechenland, den Alpen und der Türkei ein ganz besonderes Kind zu finden. Das Kind trägt den Namen Jesus Christus.

Für das weihnachtliche Stillleben haben die Kinder vorab reichlich Naturmaterialien gesammelt und anschließend daraus die detailreiche Szenerie erstellt. Für Griechenland wurden beispielsweise zwei Säulen gebastelt, ein blaues Tuch stellt das Mittelmeer dar, und der Hintergrund ist mit funkelnden Sternen behangen.

 

Kita-Gruppe von St. Sebastian: Stolz präsentieren die Kinder ihre Krippenlandschaft.Schauenberg

Zum anderen birgt die Landschaft ein spannendes Spiel und kuschelige Geschenke für die Kleinen: Jeden Tag werden von den Kindern Sterne aus einem Sack gezogen. Pro Tag ein Stern. Auf jedem steht ein Name. Das Kind dessen Name gezogen wurde, darf den Stern an den Krippenhimmel hängen und dafür einen Kuschelstern von der Wand nehmen. So bekommt jedes der Kinder ein tolles Geschenk für seine Bastelarbeit und obendrein noch etwas Nervenkitzel.

Dass die etwa 20 Drei- bis Sechsjährigen die weihnachtliche Stimmung genießen, ist offensichtlich. Sie sitzen gebannt im Halbkreis vor ihrer Krippenlandschaft und lauschen den Worten von Erzieherin Conny Hose. Dann werden noch schnell Süßigkeiten verteilt, bevor die Gruppe gemeinsam ein zum Thema passendes Lied anstimmt: „Funkel, funkel, kleiner Stern“.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 15.12.2014

Familien-Ansturm auf Fichten und Tannen

Frisch aus dem Wald und selbst geschlagen:Realgemeinde Rhumspringe verkauft Weihnachtsbäume

von Axel Artmann
 

Rhumspringe. Lebhafter Verkehr in Richtung Wald: Die Schutzhütte am Eckernkamp ist am Freitag und Sonnabend ein generationenübergreifender Treffpunkt für hunderte Menschen aus Rhumspringe und den angrenzenden Orten gewesen. Sie sind an die exponiert gelegene Stelle gekommen, um sich einen Weihnachtsbaum auszusuchen.

„Rund 90 Prozent haben den Baum selbst geschlagen“, sagt Forstwart Fritz Brümann und ergänzt: „Für viele Familien ist es ein vorweihnachtliches Ritual.“ Die Auswahl umfasse rund 5000 Bäume, manche Interessenten würden sich mehr als eine Stunde lang umschauen.

 

Forstwart Fritz Brümann sägt den von Justus Fahlbusch (r.) für seine Familie ausgewählten Weihnachtsbaum ab. Unterstützt wird Brümann von Helfer Jonas Ernst (Mitte).Schneemann

Am beliebtesten sei mit rund zwei Drittel der Nachfrage die Nordmanntanne. „Viele wollen sie, weil sie nicht so schnell nadelt, und die Nadeln sehr weich sind“, so Brümann. Aber auch Rotfichte und Faresi-Tanne hätten ihre Fans. Für wen der Geruch ein entscheidendes Kriterium sei, wähle gern eine Blaufichte. Käufern empfahl der Fachmann, die Bäume bis zum Aufstellen außerhalb des Hauses oder auf dem Balkon zu lagern und in Wasser zu stellen, Blaufichten eingenetzt zu lassen und andere Bäume auszunetzen.

Viele Kunden sind Stammgäste. „Es kommen sogar Besucher aus Berlin, die ihren Urlaub im Harz verbringen“, erzählt der Forstwart staunend. Bevor die Weihnachtssymbole mit Autos, Bollerwagen und Sackkarren abtransportiert wurden, gingen die meisten Käufer noch in die Schutzhütte, um sich mit Glühwein und Bratwurst zu stärken. „Hier trifft sich eine Runde, die sich sonst im Jahr nie so zusammensetzt“, erzählt Gundi Strüber. Sie hat zusammen mit ihrem Mann eine Nordmanntanne ausgesucht. „Es macht Spaß, im Matsch herumzulaufen“, meint Strüber, für die es wichtig ist, „dass der Baum frisch ist“. Eine Rotfichte steht Weihnachten bei Veronika Germershausen. „Die hat mein Mann ausgesucht, besser als der kann es keiner“. Beliebtes Gesprächsthema sind Herren, „die sich den Baum schön trinken und in der Walachei stehen lassen“. Realgemeinde-Vorsitzender Godehard Jacobi freute sich, dass viele Mädchen und Jungen in Begleitung ihrer Eltern zu der Aktion kamen. „Es ist wichtig, dass Kinder auch selbst mal einen Baum absägen können“, sagt er. Unterm Strich sei der Verkauf „kein großes Geschäft, sondern eine Tradition, die aufrechterhalten werden muss.“

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 18.12.2014

Kinder übergeben Geschenke an Tafel
 

Rhumspringe. Das traditionelle Weihnachtskonzert in der Grundschule Rhumspringe, Schulstraße 11, steht am Freitag, 19. Dezember, auf dem Programm. Ab 10 Uhr soll es Musikbeiträge geben, teilen die Organisatoren mit. Im Anschluss an das Konzert wollen die Kinder Geschenke, die sie selbst gepackt haben, an Vertreter der Göttinger Tafel übergeben. ne

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 20.12.2014

67-Jähriger schwer verletzt

Hund wird aus Unfallwagen geschleudert

von Nadine Eckermann
 

Rhumspringe. Bei einem Verkehrsunfall ist am späten Freitagnachmittag ein 67 Jahre alter Duderstädter schwer verletzt worden. Er war gegen 17.30 Uhr auf der Landesstraße 530 von Rhumspringe nach Hilkerode unterwegs gewesen, als er in einer scharfen Rechtskurve kurz vor dem Ortseingang Hilkerode aus ungeklärter Ursache geradeausfuhr. Sein Wagen, ein Opel Agila, berührte die Bordsteinkante, hob ab und schleuderte in eine rund zwei Meter tiefe Böschung, wo er einen Zaun zu einem Grundstück durchschlug. Mit dem Heck prallte der Wagen gegen einen Baum, drehte sich dann um 180 Grad und kam schließlich vor dem Zaun zum Stehen.

Der Duderstädter erlitt schwere Verletzungen.Er musste aus seinem Fahrzeug befreit und ins Krankenhaus eingeliefert werden.

 

Retter im Einsatz: Am Unfallort versorgen die Rettungskräfte den 67 Jahre alten Mann.  Richter

An dem Opel entstand Totalschaden, der laut Angaben der Polizei im Bereich von rund 2000 Euro liegt. Neben dem Duderstädter wurde auch ein Hund verletzt, der sich bei dem Unfall im Auto befunden hatte und herausgeschleudert wurde.

Die Landesstraße war während des bis etwa 19 Uhr andauernden Einsatzes zeitweise voll gesperrt.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 22.12.2014

„Nikolaus, hast du eine Frau?“

Grundschule Rhumspringe feiert Jahresabschluss und stimmt mit Konzert auf Weihnachten ein

von Helena Gries
 

Rhumspringe. . „Ihr lieben Leute groß und klein, mit unserem Konzert stimmen wir euch auf die Weihnachtszeit ein“: So freundlich haben die Kinder der Grundschule Rhumspringe die zahlreichen Besucher zum traditionellen Weihnachtskonzert begrüßt. Mehr als 70 Zuschauer, darunter vor allem Eltern, Großeltern, Geschwister und Bekannte der Grundschulkinder, hatten sich in der festlich geschmückten Turnhalle versammelt, um den Beiträgen der Schüler zu lauschen. Sichtlich stolz auf ihre Schützlinge war dabei auch Schulleiterin Katharina Woitschewski: „Es ist erstaunlich, wie viele musikalische Talente wir an unserer Schule haben.“

 

Weihnachtlich gestimmt: Die Kinder der ersten Klasse singen „Schneeflöckchen“.  Richter

Vier Schüler moderierten das weihnachtliche Programm. Neben Gedichten und zahlreichen Weihnachtsliedern boten die Schüler auch Musikstücke auf den unterschiedlichsten Instrumenten dar. „Meine Klasse und ich spielen ein Lied auf der Blockflöte“, sagte die achtjährige Anna-Lena Müller aus Wollershausen. Auf die Frage, ob sie sich schon auf Weihnachten freue, stimmten ihre Mitschüler ihrem lauten „Ja“ zu. Denn das Konzert sollte nicht nur auf die Weihnachtszeit einstimmen, es diente gleichzeitig als Jahresabschluss vor den Ferien. „Das ist unsere Weihnachtsfeier“, sagt Anna-Lena.

Nach einem Bratapfel-Rap der dritten Klasse und dem Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“, welches Schüler der ersten und zweiten Klasse musikalisch mit Melodikas begleiteten, stellten die Kinder in Form eines Liedes Fragen an den Nikolaus, der von einem Schüler im Kostüm verkörpert wurde. Antworten auf die Fragen „Hast du auch eine Frau und Kinder?“ und „Putzt du dir auch immer die Zähne?“ gab es jedoch keine, diese sollen laut dem Liedtext nämlich ein Geheimnis bleiben. Zum Abschluss wurde „Kling Glöckchen“ gesungen, und das Publikum stimmte mit ein.

Bevor die Kinder zu den Süßigkeiten stürmten, welche als kleine Weihnachtsfreude gedacht waren, überreichte die Schulleiterin mit einer Schülerin ein Geschenk an zwei Mitarbeiter der Göttinger Tafel. Dieses stehe stellvertretend für die vielen Geschenke, die von Eltern für die Tafel gespendet und von den Kindern feierlich verpackt worden seien.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 30.12.2014

Nähen mit Anna Arend
 

Rhumspringe. Was lässt sich aus tollen Stoffen alles nähen? Das erfahren die Teilnehmerinnen einer Veranstaltung des Landfrauenvereins Rhumetal am Donnerstag, 8. Januar, im Quellenrestaurant. Dort wird ab 19 Uhr Anna Arend Anregungen zum Handarbeiten geben. Die Veranstaltung ist offen für Mitglieder und andere interessierte Frauen. ne

 

 

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