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  B E R I C H T E   2 0 0 9

Fotoalbum

Archiv

 

- gewünschten Artikel bitte anklicken oder nach unten blättern -

 

Ehrennadel für Alois Steinmetz - ET 09.01.2009

 

Pater Willigis Eckermann 50 Jahre im Amt -  10.01.2009

Brocken-Challenge-Lauf  2009  am 07.02.2009

 

Bündnis für Generationen -  ET-27.01.2009

Ansichtskarte - Eichsfelder Bilderbogen  ET 02.02.2009

 

Ausbau Dammstr.: Anwohner wehren... ET 04.03.2009

Theater: Mondgeschäft statt Banküberfall  ET 04.03.2009

 

Quellen-Restaurant eröffnet im April - ET 10.03.2009

Mitgliederversammlung des Harzklub -  ET 17.03.2009

 

Kein Interesse am Rhume-Hotel - ET 17.03.2009

Besucher von Fotoausstellung begeistert -  24.03.2009

 

Susanne Brock dirigiert 30 Jahre .....- ET-25.03.2009

Erste LED-Laterne im Eichsfeld..... -  ET-26.03.2009

 

Schützen: Degener ist Vorsitzende  -  ET-14.04.2009

18 Goldkommunikanten in .. -  W.Wagner 15.04.2009

 

Gemeinde stockt Kinderbonus....auf.  -  ET-17.04.2009

Dömken-Karikaturen-Fan Karl Habich -ET-18.04.2009

 

Sieben Katzen und eine Frau - ET-28.04.2009

Harmonie im TC Rhuma  - ET-30.04.2009

 

Landfrauenverein bestätigt Vorsitzende - ET-05.05.2009

Vandalismus an Schule  - ET-09.05.2009

 

Pfarrer Spicker ist neuer Präses - ET- 14.05.2009

Sicherheitsbeauftr. Dietrich verabschiedet- ET-15.05.09

 

250 Wanderfreunde unterwegs.....  - ET-19.05.2009

50 Jahre Grundschule Rhumspringe- ET-19.05.2009

 

Rhumspringer Fans gratulieren VfL..- WeW-26.05.2009

513 Jahre "Schüttenhof" Rhumspringe- ET-27.05.2009

 

Papierfabrik: Zwischenlager für.....- ET-29.05.2009

Kinder haben Bagger im Blick -  ET-30.05.2009

 

Lütgenhausen: Kapelle neu gestealtet.- ET-02.06.2009

Beim Fußball kann ich mich...-  ET-03.06.2009

 

Schützenfest  Rhumspringe 2009 - 03.06.2009

Sportwoche vom 18. bis 21. Juni 2009  -  15.06.2009

 

  Grundschule feiert 50-jähriges Bestehen  -  22.06.2009

Vom Gesellen zum Polier  -  ET-25.06.2009

 

Ministranen ermitteln Sieger  -  ET-01.07.2009

90 Jahre Freundschaftsklub "Einigkeit"  -  20.07.2009

 

Freundschaftsklub besteht 90 Jahre  - ET-22.07.2009

Zugspitz Extremberglauf - Steinmetz dabei  - ET-23.07.09

 

Freundschaftsklub feierte 3 Tage  - 28.07.2009

Probestunde in Kinball  -  ET-19.08.2009

 

Gerätecontainer  geplündert -  ET-20.08.2009

Bringmann in neuen Räumen  -  ET-21.08.2009

 

Kinderflohmarkt zum Dorffest  -  ET-28.08.2009

Heimattag präsentiert Nixe Rhuma 2009   - 29.08.2009

 

Nixen-Wahl krönt Heimatfest  - ET-04.09.2009

Nixe Rhuma heißt Katharina Böning  - 08.09.2009

 

Malschule Creativwerkstatt Ch.  Diederich  - 16.09.09

Feuerwehr: Pokalwettkämpfe + Hoffest -  ET-19.09.2009

 

Neuer Spielplatz eingeweiht   - ET-21.09.2009

Gemeinde will Straßen tauschen  - 24.09.2009

 

Nach 36 Jahren: Straße wird ausgebaut  - 30.09.2009

"Sportfreundliche Schule" als Zertifikat - 30.09.2009

 

Schild gerammt und geflohen  -  ET-01.10.2009

Straßen werden ausgebaut  - ET-09.10.2009

 

Flussbett soll ausgebagget werden  -  ET-09.10.2009

Bad startet in Warmbadesaison - ET-12.10.2009

 

Pfarrer Frölich wird 80 Jahre  -  ET-12.10.2009

NDR an der Rhumequelle  -  ET-16.10.2009

 

Familienschießen bei St. Sebastian - ET-16.10.2009

Hallenbad mit neuer Besetzung -  20.10.2009

 

Versammlung für Jugendraum -  ET-22.10.2009

Neuer Nutzungsvertrag für Sportplätze -  ET-23.10.2009

 

"Rote Laterne" ausgeschossen-  ET-23.10.2009

Wanderung zur Quelle -  ET-29.10.2009

 

Eichsfelder entdecken Gartenbaukunst  ET-03.11.2009

Jugendliche wollen offenen Treffpunkt - ET-04.11.2009

 

Suche nach geeignetem Jugendraum - WW 04.11.2009

Nachfolger für Pfarrer Spicker - WW-07.11.2009

 

Fahrt zum Erfurter  Weihnachtsmarkt - WW 09.11.2009

Nixe Rhuma jetzt auf Tour  - WW-10.11.2009

 

Baby nach Nixe Rhuma benannt  - ET-26.11.2009

Mit der Krimi-Radio-Nacht  auf.....- ET-30.11.2009

 

Schüler erfreuen Senioren - ET-11.12.2009

High-Tech: Sanierte Schule spart Geld - ET-11.12.2009

 

Tierschutzverein: Adler neue Vorsitzende - ET-29.12.09

 

 

 

 

 

Eichsfelder Tageblatt vom 09.01.2009

Ratsmitgliedseit 1968: Ehrennadel für Alois Steinmetz

Rhumspringe: Für 35 Jahre ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik seiner Heimatgemeinde Rhumspringe ist der pensionierte Postbeamte Alois Steinmetz (CDU), links im Bild, mit der silbernen Ehrennadel des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes ausgezeichnet worden. Die Ehrung führte Heinz-Jürgen Proch als Geschäftsführer des Göttinger Kreisverbandes des Städte- und Gemeindebundes durch. Steinmetz ist seit 1968 mit Ausnahme einer Legislaturperiode im Rhumspringer Rat vertre-ten, von 1986 bis 1996 war er Vorsitzender des Bau-, Wegebau- und Umweltausschusses. ku/Wagner

 
 

 

 

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Bericht und Fotos Werner Wagner -  10.01.2009

Zum Priesterjubiläum in seiner Heimat Rhumspringe

Pater P. Prof. Dr. Dr. Willigis Eckermann 50 Jahre im Amt

 "Zwischen den Jahren" und ein paar Tage im neuen Jahr 2009 weilte Pater Prof. Dr. Dr. Willigis (Karl) Eckermann in seinem Heimatort Rhumspringe. Der 74-jährige feierte in der Pfarrkirche St. Sebastian sein 50-jähriges Priesterjubiläum. Das Festamt zelebrierte P. Willigis mit Ortspfarrer Hermann Spicker sowie mit seinen Mitbrüdern Pater Aloys Seseke (Hilkerode), Pfarrer Aloys Fröhlich i. R.  (Nesselröden), Pfarrer i. R. Alfred Latka (Rhumspringe), Pater Arno Meyer (Münnerstadt), Pater Ewald Spies (Germershausen) und Diakon Arno Schmidt (Hilkerode).

 

In seiner Predigt hob der Jubilar am Morgen in der Heiligen Messe seine Verbundenheit mit der Seelsorgeeinheit St. Sebastian, St. Johannes (Hilkerode) und St. Andreas (Rüdershausen) hervor. Pfarrer Spicker gratulierte Pater Willigis im Namen der heimischen Gäubigen. Alle Rhumspringer und Gäste hatten am Nachmittag Gelegenheit, im Pfarrheim bei einer Kaffeetafel zu gratulieren. Der heimische Gesangverein umrahmte diese rd. zwei Stunden mit einigen Liedern. Die Feier endete mit einer Dankandacht.

 

Karl Eckermann wurde am 29. 11. 1934 in Rhumspringe geboren. Nach dem Besuch der Volksschule, Klosterschule der Augustiner in Germershausen, humanistisches Gymnasium und Klosterschule Münnerstadt wurde Karl 1951 eingekleidet und bekam den Habit der Augustiner sowie den Ordensnamen Willigis. 1953 legte Frater Willigis das Abitur ab und trat in das Noviziat des Augustinerordens ein.

  

Weitere Stationen waren Studium der Philosophie und der Theologie in Würzburg. Es folgte das Kolleg St. Monika in Rom. Am 20. Oktober 1957 legte Frater Willigis Eckermann die Ewigen Gelübde ab, wurde am 20. Dezember 1958 in Rom zum Priester geweiht. 1959 beendete P. Willigis die Studien in Rom. Arbeit als Präfekt der Klosterschulen in Münnerstadt und Fährbrück, Forschungsstudien in Freiburg i. Br.(1966 zum Dr. theol. promoviert), wissenschaftliche Tätigkeiten in Tübingen und Würzburg.
 

Jubilar Pater Willigis (links) wird von Pfarrer Hermann Spicker beglückwünscht

 

Lehramt an der Theol. Fakultät in Bamberg, als Dr.habil. an der Universität Osnabrück/Vechta und weitere wissenschaftliche Arbei-ten führten dazu, dass der heutige Jubilar am 24. Mai 1982 in Vechta zum Dr. theol. habil. in das Beamtenverhältnis des Landes Niedersachsen auf Lebenszeit berufen und zum Professor ernannt worden war. 

 

 Am 8. Januar 1984 feierte P. Willigis in Rhumspringe sein Silber-nes Priesterjubiläum. Mit Ende des 65. Lebensjahres 1999 wurde P. Prof. Dr. Dr. Karl Eckermann pensioniert. Pater Willigis ging in sein Stammkloster Würzburg zurück.

 

 

 

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25.01.2009

Brocken-Challenge-Lauf 2009

Göttingen / Brocken:  Am 07.02.09 findet wieder der diesjährige „Brocken-Challenge“-Lauf von Göttingen zum Brocken statt und führt, wie auch im Vorjahr, an der Rhumequelle vorbei. Dort ist eine Verpflegungsstation von ca. 08.30 - 10.00 Uhr eingerichtet, an der für die  Läufer dieses Marathons eine Stärkung und kalte Getränke bereitstehen. Beginn des ca. 80 Km langen Laufes um 6.00 Uhr Hainholzhof / Göttingen.

Näheres erfahren Sie auf der offiziellen Homepage der "Brocken-Challenge", wo auch die Streckenführung und die Anmeldung heruntergeladen werden können.  www.brocken-challenge.de

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 27.01.2009

Bündnis für Generationen in Rhumspringe

Hilfe für interessierte Bürger / Miteinander und Füreinander stehen vorn an

 

Rhumspringe (wew).Generationsübergreifend Hilfe an-zubieten oder Hilfe zu vermitteln ist das Ziel des neuen „Bündnis für Generationen - Miteinander / Füreinander“ in Rhumspringe. Die Verantwortlichen nehmen dieses Motto ernst: Das engagierte, zehnköpfige Team aus Rhumspringe und Lütgenhausen rund um Michaela Diedrich und Hermann Beckmann gibt ehrenamtlich allen Interessenten Auskunft und die Möglichkeit zum Mitmachen. Das Projekt ist nun angelaufen. Der Arbeitskreis traf sich in den Räumen über dem Kindergarten, zu erreichen über denSeiteneingang.

 

Michaela Diedrich begrüßte beim Kennenlern-Kaffee interessierte Bürger. Die Räumlichkeiten laden zum Verweilen ein. Sie bieten Platz zum Unterhalten, zur Information.. Bei fünf vorhandenen Computern ist gewährleistet, dass sich jeder über die Arbeit mit den Geräten informieren kann.

 

 

Heißen erste Helfer willkommen. Hermann Beckmann (links), Michaela Diedrich (Fünfte von links) und Bürger-meister Franz Jacobi (rechts)

Geeigneter Treffpunkt

Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) hob in seiner Begrüßung hervor, dass der Rat der Gemeinde die Mittel zur Verfügung gestellt habe, damit ein geeigneter Platz als Treffpunkt für alle Generationen geschaffen werden konnte. Jacobi: „Die Bandbreite dieses Modells zeigt, dass es die Möglichkeit gibt, Erfahrungswissen und Kompetenzen der älteren Menschen anderen Bürgern nutzbar zu machen." Im 14-tägigen Rhythmus jeweils mittwochs von 15 bis 17 Uhr gibt es die Gelegenheit, den Arbeitskreis und die Angebote in Augenschein nehmen zu können. Die weitere Entwicklung ergibt sich aufgrund von Angebot und Nachfrage. Das „Bündnis für Generationen“ sieht der weiteren Entwicklung der Aktivitäten mit Interesse entgegen. Dazu kann ein Besuch der Rhumspringer und Lütgenhäuser Bürger am Mittwoch, 28. Januar, 15 Uhr, beitragen.

Mehr zum Bündnis für Generationen siehe   h i e r

 

 

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Eichfelder Tageblatt vom 02.02.2009

Eichsfelder Bilderbogen

Neue Ansichtskarte des Tourismusverbandes

Worbis (ku). Eine neue Eichsfeld-Ansichtskarte mit zehn Motiven aus der Region hat der Heimat- und Verkehrsverband Eichsfeld (HVE) veröffentlicht. Der Bilderbogen zeigt Land und Leute und soll die Lust auf Reisen ins Eichsfeld wecken.

 

Zum Beispiel nach Duderstadt: Ein Bild zeigt das vielleicht älteste Rathaus Deutschlands mit seinen Türmchen. Der Fachwerkbau ist zu sehen im Licht der Abenddämmerung. Die Steintreppe und die Bögen im unteren Teil sind dezent beleuchtet.

 

Ein anderes Foto gibt den Blick frei von den Dieteröder Klippen herab in die von Zeugenbergen und Schichtstufen gegliederte Ebene. Weite Teile der Landschaft liegen im Nebel,  dazwischen dünne Streifen warmen Morgenlichts.

 

Soll Lust auf Reisen ins Eichsfeld wecken:

Ansichtskarte des Heimat- und Verkehrsver-bandes.   EF

 

Auch dieMenschen im Eichsfeld bekommen ihren Platz auf der Karte – etwa der Stockmacher, der inmitten von Hunderten Stöcken gerade dabei ist, einen neuen Griff zu formen. Abgebildet ist auch ein Motiv von der Palm-sonntagsprozession in Heiligenstadt.

 

Laut HVE-Geschäftsführer Jens Kuhr soll die Karte helfen, das Eichsfeld bekannt zu machen und damit neue Gäste für die Region zu gewinnen. Kuhr: „Wer diese Bilder sieht, muss einfach Lust bekommen, das Eichsfeld zu besuchen.“ Und passend zum 20-jährigen Jubiläum des Falls der Mauer sei zu diesem Thema ebenfalls etwas dabei: Hinter üppiger Vegetation ist ein Wachturm an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zu erkennen – vom Todesstreifen zum Grünen Band.

 

Auffallend ist neben dem Bilderboten das Format der Ansichtskarte. Mit 12,5 mal 18 Zentimetern ist sie wesentlich größer als ihre kleinen Schwestern. Die Portokosten von 45 Cent jedoch sind identisch.

 

Zu bekommen ist die Karte direkt beim HVE, Telefon 03 60 74 / 62 16 50, E-Mail: info@eichsfeld.de.

 

Weitere Informationen über die Region Eichsfeld   h i e r   

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 04.03.2009

Anwohner wehren sich gegen Ausbau ihrer Straße

Dammstraße: Endausbau nach 36 Jahren stößt auf Unverständnis / Hohe Beiträge für Betroffene

Lediglich mit einer provisorischen Teerdecke versehen wurde 1973 die Dammstraße in Rhumspringe. Jetzt will die Gemeinde die Straße ausbauen und bekommt Gegenwind von den damaligen Häuslebauern, die inzwischen zum größten Teil Rentner sind.  Von Kuno Mahnkopf 
 

Rhumspringe Rund zehn Wohnhäuser und einige Gartengrundstücke gibt es in der Dammstraße, die von der Ortsdurchfahrt abzweigt. Unterschriften aller Anrainer gegen den geplanten Ausbau gesammelt hat Paul Dettmer und Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) überreicht. Die Betroffenen lehnen das Vorhaben als zu teuer ab, monieren, dass nicht mit ihnen gesprochen worden sei, und betonen, sie könnten mit dem Status quo leben. So erfreut Jacobi über die sachliche Diskus-sion mit den Anwohnern in der jüngsten Ratssitzung ist, so fest bleibt er in der Sache. Die Gemeindestraße samt Regenwasserkanal sei in sichtbar schlechtem Zustand, betont Jacobi. „Wir wollen nur das Notwendig-ste tun und streben einen Minimalausbau an.“ So gehe der Rat davon aus, dass kein Bürgersteig nötig sei.

 

Hat im Jahr 1973 lediglich eine provisorische Teer-decke erhalten: Dammstraße in Rhumspringe. Tietzek

Die Samtgemeinde müsse noch prüfen, welche Grundstücke beitragsfähig seien, die Kamerauntersuchung des Kanals werde noch ausgewertet. Ob alle Ausbaukosten umlagefähig seien, sei noch offen. Ebenso die Frage, ob Asphalt oder Pflaster gewählt würde. Die Anwohner seien bereits im August über das Vorhaben informiert wor-den, so Jacobi. Sobald die Kosten und Ausbaupläne des Architekturbüros vorlägen, sei eine Bürgerversammlung geplant. Mit den Anwohnern werde erneut das Gespräch gesucht, so Jacobi. „Die Straße heißt weiter Damm-straße – und nicht Kurfürstendamm“, merkt Ratsherr Carl-Albrecht Monecke (CDU) an.

 

Als Erstausbau eingestuft

Erste grobe Schätzungen hatten Gesamtkosten von 240000 Euro ergeben, davon 80000 für den Kanal. Da die Gemeinde von einem Erstausbau laut Baugesetzbuch ausgeht, müssten die Anwohner 90 Prozent der Straßen-ausbaukosten tragen. Die Kosten für den Kanal würden sich Samtgemeinde und Gemeinde paritätisch teilen, 90 Prozent des Gemeindeanteils wiederum auf die Anwohner umgelegt werden. Das hält Werner Reinhardt, der für seine Schwiegermutter spricht, für nicht nachvollziehbar. Er empfindet die Kostenverteilung ohne Mitsprache-recht als ungerecht. Schließlich handele es sich nicht um ein Neubaugebiet, sondern überwiegend um ältere Menschen und Rentner, die nach Jahrzehnten zur Kasse gebeten würden und sich nun überrumpelt fühlten.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 04.03.2009

Mondgeschäft statt Banküberfall

Frauenbund Rhumspringe führt kurzweilige Komödie im Pfarrheim auf

 

Rhumspringe (mm). Das Stück „Bankraub mit Hinder-nissen“ hat die Theatergruppe des Frauenbundes Rhum-springe aufgeführt. In zwei Vorstellungen unterhielten die Frauen gekonnt ihr Publikum im Pfarrheim des Quellen-ortes mit dieser Bühnen-Komödie. Zum Inhalt des Stückes: Zwei arbeitslose Männer (Patricia Diederich und Christiane Gerloff) wollen durch einen Bankraub zu Geld kommen. Schon bei der Planung stoßen sie auf allerlei Probleme. So will die Exfrau (Uschi Wandt) des einen Mannes Unterhaltszahlungen, die ihr aber, wie sich später herausstellt, gar nicht zustehen, weil sie einen florierenden Begleitservice betreibt. Eine Gerichtsvollzieherin (Mechthild Ellendorff), die davon nichts weiß, steht dauernd auf der Matte, um das Geld einzutreiben.

 

Zahlreiche Darstellerinnen

 

Alle Rollen mit Frauen besetzt:

Laientheater im Pfarrheim. EF

Ein Privatdetektiv (Reinhild Müller) mischt sich auch noch ein, und außerdem kommen überflüssigerweise auch noch der Stromableser (Gundi Heinemann) und eine Frau vom Wasserwerk (Ursel Diederich), um die Zähler-stände abzulesen. Als dann auch noch eine Versicherungsvertreterin (Anne Moneke) auftaucht und einem der beiden Männer Mondgrundstücke andreht, und der neue Freund der Exfrau (Magdalene Pfeiffer), ein Preisboxer, die Forderungen seiner Freundin mit Gewalt durchsetzen will, droht der ganze Plan zu scheitern. Zu guter Letzt stellt sich dann aber heraus, dass die Mondgrundstücke ein Vermögen wert sind und für die geplante Mondbe-siedlung an die Nasa verkauft werden können. Der Bankraub ist nun nicht mehr nötig, und die beiden Freunde sind trotzdem Millionäre. Diese Geschichte garantierte bis zum Schluss kurzweiliges und unterhaltsames Theater mit gut besetzten Rollen. Das Außergewöhnliche dieser Theatergruppe ist, dass alle Rollen von Frauen gespielt werden – inklusive Souffleuse Veronika Otto. Mit viel Applaus bestätigte das Publikum, dass dieses Konzept aufgeht. Eine Theater-Aufführung im Folgejahr hat der Frauenbund bereits in Planung.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 10.03.2009

Quellen-Restaurant eröffnet im April

Zukunft der Gaststätte an Rhumequelle gesichert / Umbau dauert an
 

Rhumspringe (hho). Nach einem dreiviertel Jahr Pause kehrt in die Gaststätte Quellen-Restaurant wieder Leben ein. Im April soll das traditionsreiche Lokal in der Nähe der Rhumequelle wieder eröffnet werden.

Lars Kujoth und Jens Würriehausen, die seit drei Jahren in Rhumspringe ein Catering-Unternehmen betreiben, haben die Gaststätte gepachtet und sind dort mit Umbauarbeiten beschäftigt. Ein offizieller Eröffnungstermin steht noch nicht fest, wie Würriehausen gestern auf Tageblatt-Anfrage erläuterte. Über Ostern würden in der Gaststätte bereits Feiern in geschlossener Gesellschaft stattfinden. Außerdem seien für die kommenden Monate schon zahlreiche Familienfeiern gebucht.

 

 

Treffpunkt und Ausflugslokal:

Das Quellen-Restaurant. OT

Das Quellen-Restaurant liegt an der Grenze der Landkreise Göttingen und Osterode auf Pöhlder Grund und Boden. Stets war es für das Ausflugsziel Rhumequelle, eine der größten Quellen Europas, von Bedeutung. Das soll nach Angaben der Pächter so bleiben. Sowohl als Treffpunkt für Ortsansässige als auch Ausflugslokal soll das Restaurant betrieben werden. Die Gasträume sollen sich künftig modern und freundlich darstellen. Die Außenfassade des Gebäudes soll neu gestaltet werden. Früher als geplant, musste das Speiserestaurant im Juli 2008 krankheitsbedingt geschlossen werden.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 04.03.2009

Harzklub Rhumspringe stellt Jahres-Aktivitäten vor

Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen und Ehrungen / Teilnahme am Harzer Heimattag

 

Rhumspringe (wew). Der Harzklub Rhumspringe absolvierte im Übungsraum in der Grundschule seine Jahreshauptversammlung. 23 anwesende Mitglieder wählten dort den bewährten Vorstand für weitere zwei Jahre. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
1.Vorsitzende: Anni Bachmann (auch Heimatgruppen-wart), 2. Vorsitzender: Wilfried Faßhauer (auch Wegewart), Schatzmeisterin: Magdalene Jüttemann, Schriftwart: Cordula Schulze, Pressewart: Werner Wagner, Wanderwart: Erich Gottschlich, Notenwartin: Waltraud Beckmann. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Willibald Koch und Horst Degener geehrt. 25 Jahre im Verein sind Marina Borchardt, Jennifer Diederich, Sven Domeyer, Patric Franz, Jens Gerlach und Sonja Jaksch. Godehard Jacobi, Heinz Jacobi, Jutta Peix und Toni Repetzky sind 40 Jahre Harzklub-Mitglieder, Hans-Joachim Gebhardt 50 Jahre.

 

Aktiv für den Harzklub Rhumspringe:

Vorstand und Geehrte. wew

 

Auftritte im Ferienparadies

Die Vorsitzende Anni Bachmannlud die Mitglieder zu diversen Veranstaltungen in diesem Jahr ein, darunter die Jahreshauptversammlung im Wildemann am 25. April, der Harzer Heimattag am 5. Juli in Neustadt und der 109. Deutsche Wandertag in Willingen. Im Kolping-Ferienparadies in Duderstadt wird der Harzklub wie im Vorjahr mit monatlichen Auftritten präsent sein. Am Niedersachsentag vom 19. bis 21. Juni in Hameln wird der Rhumspringer Verein ebenfalls teilnehmen. Am Himmelfahrtstag, 21. Mai, wird der Harzklub den Nachmittag auf dem Grillplatz gestalten. Der Rhumspringer Heimattag ist auf den 6. September terminiert worden

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 17.03.2009

Kein Interesse am Rhume-Hotel

Rhumspringe.Zum dritten Mal war gestern beim Amtsgericht Duderstadt die Zwangsversteigerung des Rhume-Hotels in Rhumspringe anberaumt worden. Doch mangels Interesse an dem Objekt wurde das Verfahren einstweilig eingestellt. Die Volksbank Eichsfeld- Northeim, Grundschuldgläubigerin der Immobilie, will das 1964 errichtete Hotel nun durch einen Spezialisten deutschlandweit vermarkten lassen.

 

Hübsch gelegen, aber seit August 2006 nicht mehr im Betrieb: Das Rhume-Hotel in Rhum-springe. Tietzek

Rhume-Hotel: Kein Käufer gefunden

Zwangsversteigerung gescheitert / Volksbank will deutschlandweite Vermarktung.

Die Zukunft des Rhume-Hotels in Rhumspringe bleibt ungewiss. Zum dritten Mal hat sich bei der Zwangverstei-gerung kein neuer Besitzer gefunden. Von Heinz Hobrecht

 

Seit 2006 geschlossen: Das Rhume-Hotel in Rhumspringe soll nun bundesweit angeboten werden. Tietzek

 

Rhumspringe/Duderstadt. Das Zwangsversteigerungsverfahren am Amtsgericht Duderstadt wurde gestern einstweilig eingestellt. Die Volksbank Eichsfeld-Northeim willigte als Grundschuldgläu-berin ein, nachdem sich auch beim dritten öffentlichen Versteiger-ungstermin kein Käufer für die Immobilie gefunden hatte. Die halbstündige Bietzeit verstrich ergebnislos. Trotz nochmaliger Aufforderung von Rechtspflegerin Claudia Wehling fand sich im voll besetzten Sitzungssaal kein Interessent. Das vorläufig geringste Gebot für das Objekt, dass mit 545000 Euro Verkehrswert gehandelt wird, war auf etwas mehr als 26000 Euro beziffert worden. Viele der Zuhörer im Saal, unter ihnen zahreiche Rhumspringer, schienen mit dem Ergebnis von vornherein gerechnet zu haben. „War mir klar, dass auch heute nichts herauskommt“, meinte ein Besucher zu seinem Nachbarn.

„Schade, dass es noch keine Lösung gibt“, meinten Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) und Martin Jacobi, der als Vertreter von Samtgemeinde und Gemeinde anwesend war.

 

Belebung angestrebt

„Sollte sich in absehbarer Zeit ein Käufer finden, wirddie Volksbank unverzüglich einen Fortsetzungsantrag zur Versteigerung des Objektes stellen“, kündigte Sprecherin Cornelia Kurth-Scharf nach dem Versteigerungstermin an. Die Volksbank möchte sich weiter für die „Belebung des Rhume-Hotels“ engagieren, so die Mitarbeiterin. Eine Immobilienfirma, die sich auf die Vermittlung für Objekte aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe deutschlandweit spezialisiert habe, solle eingeschaltet werden. Kurth-Scharf: „Eine erfolgreiche Vermarktung wäre ein Gewinn für den Ort und auch die Volksbank Eichsfeld-Northeim.“ Das Rhume-Hotel ist seit August 2006 geschlossen, nachdem der Besitzer mit seiner Rhume-Hotel GmbH Insolvenz angemeldet hatte (Tageblatt berichtete).

 

 

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Bericht von Werner Wagner vom 24.03.2009

Zahlreiche Besucher zeigten sich bei zehn Stunden Fotoschau begeistert

Heimat- und Fremdenverkehrsverein Rhumspringe freute sich über Gästeschar

 

Rhumspringe (ww). Die dritte kostenlose Fotoausstel-lung des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins Rhum-springe im Pfarrheim St. Sebastian am Wochenende übertraf alle Erwartungen. Über 500 Besucher ließen es sich bei zehn Stunden Öffnung unter bester Information des Veranstalters nicht nehmen, über 300 Fotos - teils in DIN A 4- Format vergrößert - zu besichtigen.

 

Immer wieder gab es aktuelle Informationen, wer denn da und dort noch wirklich zu sehen sei. Die Rhumspringer "von früher" erkannten sich und Verwandte wie Bekannte wieder. Das galt bei allen Fotos, so bei historischen Aufnahmen von Kirche, Landwirtschaft, Rhumequelle, Handel und Verkehr, Hochzeiten, Erstkommunion und Fastnacht. Jüngeren Bürgern und Bürgerinnen wurde gezeigt, wie das Leben in den vergangenen rd. 100 Jahren im Heimatort Rhumspringe aussah.

 

Fotoausstellung im Pfarrheim Rhumspringe:

Zahlreiche Besucher zeigen großes Interesse. wew

 

Rolf Adler, Vorsitzender des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins, hieß Ortsbürgermeister Franz Jacobi wie Pfarrer Spicker willkommen. Sein Team um Benno Beckmann, Heinrich Diederich, Christa Monecke, Fritz Schmiedekind, Barbara Scholz und Hans-Werner Schmiedekind hatten mit Rolf Adler in monatelanger Kleinstarbeit ermöglicht, die über 300 Fotos mit Beschriftungen zu verdeutlichen.

 

Der Pfarrgemeinderat bot mit seinem Helferteam Kaffee und Kuchen an, wobei der Erlös aus dem Geld für diesen Verzehr in den Kosovo geht. Ortspfarrer Spicker wird den Betrag eigens aushändigen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 25.03.2009

Susanne Brock dirigiert seit 30 Jahren Sänger

Kontinuität und Nachwuchssorgen beim Männergesangverein /Walter Jacobi bestätigt

 

Rhumspringe (ku). Für ihre mehr als 30-jährige Dirigententätigkeit ist Susan-ne Brock in der Generalversammlung des Männergesangvereins Rhumspringe geehrt worden. Walter Jacobi, der ebenfalls seit 30 Jahren als Vorsitzender fungiert, überreichte Brock einen Blumenstrauß und ein Geschenk. „Der Verein kann sich glücklich schätzen, dass Susanne Brock die Strapazen der Fahrerei von Göttingen und Rhumspringe 30 Jahre lang bei Wind und Wetter auf sich genommen hat“, dankte Jacobi der Dirigentin.

 

Bei den in der Generalversammlung anstehenden Neuwahlen wurden neben Walter Jacobi auch der zweite Vorsitzende Karl-Heinz Diederich, Kassenwart Helmut Koch und Schriftführer Friedhelm Jacobi bestätigt. Kehrseite der hohen personellen Kontinuität sind die immensen Nachwuchssorgen, die den Verein mit 52 Mitgliedern und rund 20 aktiven Sängern plagen. In den vergangenen 30 Jahren – seit Brock den Taktstock schwingt und Jacobi die Geschicke des Vereins lenkt – haben die Vereinsmitglieder rund 720 Übungsstunden und 400 öffentliche Auftritte absolviert.

 

Blumen für die Dirigentin: Walter Jacobi dankt Susanne Brock. EF

 

Nach einem turbulenten Jahr mit Abdankungen,kontroversen Diskussionen und der Suche nach einem neuen Chorleiter fand im März 1979 die erste Gesangsstunde mit Susanne Brock statt. Den ersten Auftritt unter Brock hatte der Verein dann beim 25. Jubiläum des Harzclubs. In den folgenden Jahren gab es zahlreiche Auftritte und Aktivitäten, Teilnahme an Sängerfesten, Fahrten vom Schwarzwald bis nach Helgoland und einen Wechsel des Vereinslokals, das seit mehr 20 Jahren Kwoczek ist. 1996 wurde mit 40 Vereinen das 125-jährige Bestehen des Männergesangvereins Rhumspringe gefeiert, 1999 beim Sängerfest in Hilkerode ein Spanferkel gewonnen. Am Festumzug zur 750-Jahr-Feier Rhumspringes beteiligte sich der Verein mit einem Festwagen, die Rhumequellen-Konzerte bereicherte er mehrfach durch Auftritte. Den gemeinsamen Auftritt mit dem Fanfarenzug in der dritten Staffel der Konzertreihe an der Rhumequelle bewertet Walter Jacobi als Höhepunkt des vergangenen Jahres. Zugleich bedauert er, dass sich bei den Übungsstunden immer mehr die „dünne Sängerdecke“ des Vereins bemerkbar mache: „In einigen Übungsstunden waren einzelne Singstimmen nur mit einem Sänger vertreten.“ In seinem Jahresbericht appellierte Jacobi deshalb an alle aktiven Sänger, sich regelmäßig an den Übungsstunden, vor allem aber auch an den Auftritten des Vereins zu beteiligen: „Sollten in naher Zukunft noch einige Sangesbrüder wegbleiben, wird es schwer werden, überhaupt noch öffentliche Auftritte zu organisieren.“

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 26.03.2009

Erste LED-Laterne im Eichsfeld aufgestellt

Rhumspringe: Gemeinde hat moderne Straßenleuchte bei einem Eon-Wettbewerb gewonnen

In Rhumspringe ist die erste Straßenleuchte mit LED-Technik im Eichsfeld montiert worden. Ein Wettbewerb beim Energieversorger Eon hat der Gemeinde dieStraßenleuchte im Wert von 1400 Euro beschert.

Von Heinz Hobrecht

Rhumspringe. Den Kreuzungsbereich Schulstraße/ Steinberg leuchtet die neue Laterne seit vergangenem Donnertag aus. Dank LED-Technik (Light Emitting Diode) erreicht sie bei einer elektrischen Leistung von 24 Watt eine Lichtausbeute von mehr als 80 Lumen. „Damit ist sie doppelt so effizient wie herkömmliche Quecksilberdampflampen, die heute noch vielfach in Deutschland zur Straßenbeleuchtung eingesetzt werden“, berichtete Rolf Bode, Leiter der Niederlassung Eon Mitte Region Göttingen bei der Inbetriebnahme. Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) bedankte sich dabei im Namen von Rat und Verwaltung bei Bode sowie Eon-Regio-Meister Thomas Nahter, der die Leuchte samt Masten in der Rhumegemeinde installiert hatte.

 

 „Rund ein Drittel der Straßenbeleuchtung in Deutschland entspricht heute nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik“, erläuterte Bode. Viele Leuchten verursachten den Kommunen hohe Energiekosten und seien zudem sehr wartungsintensiv. Als regionaler Strom- und Gasnetzbetreiber hatte Eon Mitte Anfang des Jahres im Netzgebiet insgesamt 20 Straßen-leuchten im Wert von jeweils 1400 Euro verlost. Eine weitere Leuchte aus der Gewinn-Serie soll unter anderem in Duder-stadt aufgestellt werden.

 

 

An der LED-Leuchte in Rhumspringe:

Franz Jacobi, Rolf Bode, Thomas Nahter (v. l.)

Tietzek  

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 14.04.2009

Degener ist Vorsitzende

Neuer Vorstand bei Schützengesellschaft St. Sebastian Rhumspringe

 

Rhumspringe (red). Die Schützengesellschaft St. Sebastian Rhumspringe hat einen neuen Vorstand. In einer außerordentlichen Hauptversammlung wurde Christine Degener zur neuen Vorsitzenden des Vereins gewählt. Sie wird unterstützt von Andreas Schröder als zweitem Vorsitzenden, Geschäftsführerin Regina Steinmetz, Damen- und Jugendwart Aloys Steinmetz, sowie Schießwart Gerhard Steinmetz.

 

Dem Vorstand gehören außerdem an: Mario Jütte als Stand- und Gerätewart, Ann Katrin Arend als Beisitzerin, Marianne Gebhardt als zweite Jugendwartin und Katrin Schröder als Schriftführerin. Ergänzt wird der Vorstand durch die Webmaster Oliver Baumgärtel und Christof Hilz sowie den Vermietwart Manfred Hose.

 

Nach der Wahl:  Neuer Vorstand bei St. Sebastian EF

 

 

 

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Werner Wagner vom 15.04.2009

18 Goldkommunikanten in St. Sebastian

1959 gingen in Rhumspringe 34 Kinder zur Erstkommunion

 

Rhumspringe (wew). Goldene Kommunion - In der Katholischen Gemeinde St. Sebastian Rhumspringe wird dieser Brauch wie eh und je gehütet. Am Oster-montag feierten 18 Personen die Heilige Messe mit Goldener Kommunion. Der Kirchenchor umrahmte den Gottesdienst unter Leitung von Christiana Diedrich. Am 9. April 1959 hatten 34 junge Christen in Rhumspringe am Fest der Erstkommunion teilgenommen.

 

Pfarrer Hermann Spicker sprach in seiner Predigt von der Brotbrechung, die im Evangelium geschildert wurde. Da trafen die Emmaus-Jünger auf den auferstandenen Jesus Christus, der ihnen versicherte, wieder bei Ihnen zu sein. Der Priester wies die Goldkommunikanten da-rauf hin, etwaige Hoffnungslosigkeit zu verdrängen und Enttäuschungen wegzustecken. Pfarrer Spicker rief die Christen auf, selbst initiativ zu bleiben, "aufzustehen" und im Leben weiter nach vorn zu schauen sowie in Gemeinsamkeit positiv zu wirken.

 

18 Teilnehmer bei der Goldenen Kommunion in St. Sebastian Rhumspringe  wew

 

Am Ereignis nahmen teil: Anni Bachmann (Kellner), Dorothea Beckmann (Jacobi), Ursula Bierwirth (Diederich), Christel Bock (von Berg), Herbert Diedrich, Rita Domeier, Ursula Dierßen (Schmiedekind), Monika Gatzemeier (Weinrich), Alois Gebhardt, Christa Heinemann (Dietrich), Helmut Heinemann, Godehard Jacobi, Maria-Rita Jacobi (Hose), Mechthild Plumenbaum (Beckmann), Angelika Prinzhorn (Jass), Rita Reinhardt (Wagener), Gerhard Sobolowski und Irene Zwingmann.  

Werner Wagner

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 17.04.2009

Gemeinde stockt Kinderbonus für Bauland auf

600 Euro Nachlass pro Sprößling / Grundstückskauf in Raten und Erbbaupacht sind möglich

Die Gemeinde Rhumspringe forciert ihre Bemühungen um mehr Familienfreundlichkeit und Neubürger. Der Kinderbonus beim Kauf eines Baugrundstücks wird mehr als verdoppelt, im Hallenbad werden Vergünstigungen für Eltern geschaffen.  Von Kuno Mahnkopf 
 

Rhumspringe Mit Bonizahlungen an Bauherren hat Rhumspringe bereits 1994 und damit lange vor Duder-stadt und anderen Gemeinden eine Vorreiterrolle im demografischen Wettbewerb gespielt. Jetzt hat der Rat auf Antrag der CDU einstimmig beschlossen, den Kinderbonus von bislang 250 auf 600 Euro zu erhöhen. Dieser Nachlass beim Kauf eines gemeindeeigenen Baugrundstücks wird für jedes Kind gewährt, für das es Kindergeld gibt.

Trotz eines günstigen Quadratmeterpreises von 36 Euro inklusive aller Erschließungskosten stagniert die Bautätigkeit im Neubaugebiet im Holunderweg seit Jahren. Die Gemeinde verfügt dort nach wie vor über rund ein Dutzend Grundstücke, die sie an den Bau-herren bringen will.

 

Günstiges Bauland am Tor zum Harz:

Im Holunderweg hat die GemeindeRhumspringe noch Grundstücke zu vergeben. OT

Seit zwei Jahren besteht als zusätzlicher Anreiz die Möglichkeit, den Kaufpreis über drei Jahre hinweg in Raten abzubezahlen. Bislang sei dieses Angebot noch nicht wahrgenommen worden, berichtet Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Darüber hinaus können die Bauplätze seit vier Jahren auch über Erbbaupacht vergeben werden werden. Dieses Instrument ist bei Kirchenland gang und gäbe, bei kommunalem Bauland bislang eher die Ausnahme. Bei der Erbbaupacht zahlt der Bauherr nur die Erschließungskosten und einen jährlichen Pachtzins für das Grundstück.   Gemeinderatsbeschluss

Als weiteren kleinen Baustein für Familien hat der Ratbeschlossen, dass nicht nur Kinder bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres, sondern auch erziehungsberechtigte Begleitpersonen kostenlos das Hallenbad nutzen können – beschränkt auf Einwohner der Gemeinde. „Obwohl das einzige kommunale Hallenbad im Altkreis ein Zuschussgeschäft ist, wollen wir es weiterhin aufrechterhalten“, betont Jacobi den Wert der Einrichtung, die auch von Schulklassen aus Thüringen genutzt wird, für Familien und Senioren.

Fortschritte macht das Bündnis für Generationen, das in Rhumspringe analog zu Familientischen in anderen Gemeinden aus der Taufe gehoben wurde: Die Computerkurse für Senioren sind ausgebucht, für die Nachbarschaftshilfe gibt es bereits Angebote, aber bislang noch zu wenig Nachfragen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 18.04.2009

Von der Brehme & Rhume

Bekennender Dömken-Karikaturen-Fan: Rhumspringes Ehrenbürgermeister Karl Habich

Seit Jahrzehnten zeichnet Carl-Heinz Dömken Karika-turen für den Lokalteil des Eichsfelder Tageblatts. Zu seinem 80. Geburtstag erreichten den bei Celle lebenden Pferdezüchter und Karl-May-Fan denn auch Glückwünsche aus dem Eichsfeld von mit spitzer Feder gezeichneten „Opfern“, die sich aber gar nicht als solche sehen und in aller Regel eher geschmeichelt fühlen. So gratulierte Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte im Namen von Rat und Verwaltung und als „eine der Persönlichkeiten, die von Ihnen vielfach und stets mit großem Wiedererkennungswert zeichnerisch wiedergegeben worden sind“. „Bereits seit vielen Jahren

 

Rhumspringes Ehrenbürgermeister Karl Habich

werden  die vielen Zeichnungen und Karikaturen von mir gesammelt und in mancher stillen Stunde hervorgeholt“, gesteht Nolte, der die Werke auch auf seiner Website präsentiert: „Das Betrachten geschieht immer mit einem Schmunzeln im Gesicht“. Bekennender Dömken-Fan ist auch Rhumspringes Ehrenbürgermeister Karl Habich. Der 81-Jährige, der mehr als drei Jahrzehnte lang Bürgermeister seines Heimatortes gewesen ist, hat die in seiner Dienstzeit entstandenen Dömken-Karikaturen nicht nur als Buch binden lassen, sondern auch 35 Zeich-nungen unter Glas als Dauerstellung in seiner Gartenlaube hängen. „Ich habe mich stets sofort wiedererkannt, nie geärgert oder von einer Karikatur Dömkens gekränkt gefühlt“, sagt Habich – ob er als Siegfried dem Drachen Bezirksregieung trotzt oder mit Nixe Rhuma flirtet: „Meinem Gefühl nach sind es mindestens 5000 Liter pro Sekunde“, was sich natürlich auf den Wasserausstoß der Rhumequelle bezieht. Habichs Lieblingskarikatur stammt aus dem Jahr 1998 und zeigt den Kommunalpolitiker, der stets sparsam für die immer noch schuldenfreie Gemeinde Rhumspringe gewirtschaftet hat, wie er am Telefon den frisch gebackenen Bundesfinanzminister und damaligen SPD-Politiker Oscar Lafontaine zurechtweist: „Wären Sie nicht in der falschen Partei, hätte ich jetzt Zeit, Ihnen den Umgang mit Finanzen beizubringen.“

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 28.04.2009

Sieben Katzen und eine Frau

Rhumspringe. Tierfreundin mit Leib und Seele ist Regina Adler aus Rhumspringe. Nicht nur sieben eigene Katzen betreut sie, auch im Duderstädter Tierheim hilft Adler ehrenamtlich aus. Eine Menge Arbeit bedeutet der Einsatz für Vierbeiner – überauslohnenswert aus Sicht der Rhumspringerin: „Tiere sind eine Bereicherung für das Leben, meine Katzen sind für mich ein riesengroßes Glück.

Sieben Katzen und eine Tierpension im Haus

Nicht alltäglich ist die Beziehung, die ReginaAdler aus Rhum-springe mit Tieren verbindet. Neben der Pflege von sieben eigenen Katzen engagiert sie sich im Tierheim Siebigsberg und hat vor kurzem auch noch eine kleine Tierpension für Katzen und Hunde eröffnet.  Von Christina Stender

 

"Wenn was ist, kümmere ich mich darum“, so Adler über ihre Einsätze im Tierheim. Neben organisatorischer Unterstützung hilft sie, die Tiere zu betreuen und sich mit ihnen zu beschäf-tigen. Dazu gehört es auch, dass sie am Wochenende mal den einen oder anderen Hund zu sich nach Hause holt, um mit ihm spazieren zu gehen und ihm so etwas Abwechslung vom Tierheimalltag zu bieten. Und ihre eigenen Katzen? „Die ver-stehen sich immer gut mit dem Besuch“, erzählt sie. Überhaupt sei das Leben mit ihren „Schmusis“, wie sie sie liebevoll nennt, viel entspannter als es sich manche vielleicht vorstellen. „Es hat sich alles so eingespielt“, sagt sie. Die Kat-zen hielten sich drinnen und draußen auf, die Türen im Haus stünden den ganzen Tag offen. „Es ist einfach ein gewisser Alltag darin“, beschreibt sie das Zusammenleben mit den Vierbeinern. Weil Adler mit Katzen aufwuchs, war für sie immer klar, dass sie auch im eigenen Haus nicht auf welche verzichten wollte. Sie wusste: „Wenn ich baue, muss ich auch ein Tier haben.“ Dass es jedoch einmal sieben werden würden,

 

Leben in Hausgemeinschaft mit vielen Kat-zen: Regina Adler und Kater Moritz. Mischke

hätte sie damals selbst nicht gedacht. „Das hat sich so ergeben“, sagt sie lächelnd. Vor 13 Jahren sei ihr der erste „Tiger“ zugelaufen, die anderen seien dann nach und nach dazugekommen.

Einauge aufgenommen

Manche holte sie auch aus dem Tierheim, wie den Kater namens Einauge, der durch einen Katzenschnupfen vor einiger Zeit ein Auge verlor oder eine andere, motorisch gestörte Katze. „Das sind alles Tiere, die sonst keiner will, die würden sonst wahrscheinlich im Tierheim bleiben, bis sie sterben“, so Adler. Die letzte, siebte Katze war eigentlich ein Besucher ihrer Pension, der nur eine Weile bis zur Vermittlung ins Tierheim bei ihr bleiben sollte. Da sich die Katze aber auf Anhieb mit den anderen Vierbeinern verstand und schnell einlebte, beschloss Adler, sie zu behalten und so vor dem Tierheim zu bewahren. „Aber bei sieben ist jetzt Schluss“, sagt sie lachend. „Irgendwo ist auch eine Grenze.“ Dass diese für viele andere Tierliebhaber mit sieben Katzen längst überschritten

Gehört zur Wohngemein-schaft: Leo.

 

wäre, ist Adler klar. „Viele fragen, wie das geht mit sieben Katzen und können sich nicht vorstellen, wie schön das sein kann“, kommentiert sie die Reaktionen auf ihre ungewöhnliche Tierliebe zusammen. Und natürlich müsse sie auch viel Arbeit und Zeit investieren. Aber für das, was sie von ihren Schützlingen zurückbekomme, sagt sie, mache sie gerne einige Abstriche. „Das ist einfach so viel Liebe und Geborgenheit, die mir die Katzen entgegenbringen“, erzählt sie. Warum vor allem Katzen sie so faszinieren? „Die Tiere haben eine ganz eigenen Persönlichkeit, ein eigenes Wesen, das ist das Spannende“, antwortet sie. Dass Tiere heute für viele Menschen nicht mehr zum Alltag gehören, bedauert sie. „Viele stört so ein Tier“, weiß sie aus den Erfahrungen ihrer jahrelangen Mitarbeit im Tierheim. Sie ist sich sicher, dass den Menschen dabei viel entgehe: „Tiere sind eine Bereicherung für das Leben, meine Katzen sind für mich ein riesengroßes Glück.“

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 30.04.2009

Harmonie im TC Rhuma

Berthold Jacobi 25 Jahre erster Vorsitzender
 

Rhumspringe (wew). 28 Jahre besteht der TC Rhuma. Bei der Mitgliederversammlung im „Gasthaus Weißes Ross“ in Rhumspringe wurde die kontinuierliche Arbeit im Vorstand belohnt.

 

So erhielt der 1. Vorsitzende Berthold Jacobi, der erneut zum „Chef“ gewählt wurde, für 25-jährige Tätigkeit einen Präsentkorb. Andreas Jacobi, 20 Jahre 2. Vorsitzender, wurde nach 20-jähriger Vorstandsarbeit verabschiedet und ebenfalls mit einem Präsentkorb geehrt. Die Neu-wahlen ergaben: 1. Vorsitzender Berthold. Jacobi, 2. Vorsitzende Bärbel Hose, Kassenwart Ansgar Gerlach und Schriftführer Friedel Gerloff. In seinem Jahresrück-blick hob Vorsitzender Jacobi das Boßelturnier, das erstmals im Sommer stattfand, hervor. Ebenso stellte der 1. Vorsitzende das von den Rhumspringern immer gut angenommene Oktoberfest mit der Renshäuser Blasmusik heraus. Weiter wies Jacobi darauf hin, dass seit der Gründung vor 28 Jahren die Mitgliederbeiträge

 

 Im TC aktiv: Bärbel Hose, Andreas Jacobi, (vorn) so-  wie Berthold Jacobi, Friedel Gerloff und Ansgar Ger-  lach (v. l.).  Wagner  

stabil geblieben sind. Die Vereinsfahrten stehen jedes Jahr im Mittelpunkt. 2009 führt die bereits ausgebuchte 25. Fahrt vom 21. bis 24. Mai in die „Goldene Stadt“ Prag. Auf der Hinfahrt steht ein Abstecher bei der Brauerei Pilsener Urquell auf dem Programm. Ebenso sind neben der Moldaufahrt und Stadtbesichtigung Plätze im U Fleku, dem Nationaltheater, reserviert. Für dieses Jahr ist neben den üblichen Veranstaltungen ein Aufenthalt in der Eichsfelder Hütte vom 12. bis 13. 12. auch das Boßelturnier am 22. August zu erwähnen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 05.05.2009

Landfrauenverein bestätigt Vorsitzende

Michaela Diedrich führt Rhumetal-Gruppe
 

Rhumspringe (bd). Der Landfrauenverein Rhumetal hat auf seiner Generalversammlung seinen neuen Vorstand gewählt. Die Ämter sind nun wie folgt verteilt: Erste Vorsitzende ist Michaela Diedrich, zu ihrer Stellver-treterin wurde Katrin Merten gewählt. Erste Kassen-führerin ist Christina Arend, Petra Böning wurde zur Stellvertreterin ernannt. Als Schriftführerin ist Mechthild Pape eingesetzt, Stellvertreterin ist Regina Bock. Als Springerin fungiert Anna Arend.

 

Vorstand des Landfrauenvereins Rhumetal.   EF

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 09.05.2009

Vandalismus an Schule

Schäden häufen sich

Rhumspringe. (ku). Seit rund einem halben Jahr häufen sich mutwillige Beschädigungen im Bereich der Grundschule Rhumspringe. Jetzt hat es die frisch sanierte Turnhalle erwischt: Aus Strukturputz und Isolierdämmung wurden faustgroße Löcher herausgebrochen. Zuvor waren bereits erst im Herbst aufgestellte Spielgeräte beschädigt, die Klinkerfassade der Schule mit Lehm beworfen und beschmiert worden Alois Grobecker von der Samtgemeinde Gieboldehausen, der jetzt schon zum zweiten Mal Anzeige erstattet hat, fragt sich, wohin die Entwicklung noch führen wird: „Haben wir als nächstes eingeschmissene Fensterscheiben?“

Aufruf hat nicht gefruchtet

Auch Schulleiter Willi Ballhausen ist besorgt: „Wir müssen dem entgegentreten.“ Ballhausen mutmaßt Jugendliche hinter den Beschädigungen und ist traurig, da die Täter vermutlich selbst ehemalige Schüler der Grundschule seien. Auch ein Aufruf von Klassensprechern habe leider nicht gefruchtet.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 14.05.2009

Pfarrer Hermann Spicker ist neuer Präses

Generalversammlung Katholischer Männerverein St. Sebastian Rhumspringe

  

Rhumspringe (wew).Der Katholische Männerverein St. Sebastian Rhumspringe hat seine Generalversammlung im Pfarrheim abgehalten. In seinem Jahresbericht ging der erste Vorsitzende Otto Beckmann auf das Jubiläum 2008 ein, mit dem 100-jähriges Bestehen und dem 30-jährigen Geburtstag des eingegliederten Fanfarenzugs. Bei den Feierlichkeiten im Schützenhaus hatten treue Vereinsmitglieder Ehrennadeln vom Diözesanverband erhalten. Ein Festgottesdienst mit befreundeten Verei-nen aus Hardegsen, Uslar, Herzberg und Adelebsen und Frühschoppen rundeten das Ereignis ab.

 

Weitere Großveranstaltungen 2008 waren die Jahres-versammlung des Bezirks Niedersachsen im Pfarrheim und die Diözesanversammlung in Hardegsen. Die Jubilä-umsfahrt führte nach Rüdesheim und Umgebung.

 

Neuer Präses: P farrer Hermann Spicker (Dritter v. l)

Der Fanfarenzug spielte beim vierten Quellenkonzert an der Rhumequelle und beim Pfarrfest, wo auch der Männerverein mit Grillen aktiv war. Bei einer Versammlung des Männervereins wurden vom Präses Pfarrer Latka neun Mitglieder mit der Ehrenmitgliedschaftsurkunde ausgezeichnet, ebenso wurden Wolfgang Bigalke, Aloys Jacobi, Rüdiger Monecke und Ansgar Steinmetz als neue Mitglieder aufgenommen.

Monecke 31 Jahre Kassenwart

Pfarrer Hermann Spicker wurde zum neuen geistlichen Beirat des Vereins ernannt und Pfarrer Latka seines Amtes entpflichtet. Bei den Vorstandswahlen wurden Otto Beckmann als erster und Heinrich Diederich als zweiter Vorsitzender bestätigt. Zum Kassenwart wurde Karl-Heinz Diedrich neu gewählt, nachdem Willi Monecke (90 Jahre) sein Amt nach 31-jähriger Tätigkeit abgegeben hatte. Der erste Vorsitzende Beckmann wies für die Vorhaben der anstehenden Saison auf ähnliche Veranstaltungen wie im Vorjahr hin. Schließlich wurde Pfarrer Spicker als neuer Präses mit Urkunde präsentiert. Sorgen bereitet der Fanfarenzug in Personalfragen, da nur rund 20 Mitglieder aktiv am regelmäßigen Geschehen teilnehmen können.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 15.05.2009

Sicherheitsbeauftragter Dietrich verabschiedet

Feierstunde und Dienstbesprechung / Dank und Anerkennung für stete Einsatzbereitschaft

  

Lütgenhausen  (red). Henning Dietrich ist im Rahmen der Dienstbesprechung der Sicherheitsbeauftragten der Feuerwehren der Samtgemeinde Gieboldehausen ver-abschiedet worden. Zwei Jahrzehnte lang war er Orts- und stellvertretender Gemeinde-Sicherheitsbeauftragter der Lütgenhäuser Feuerwehr.
 

Der Sicherheitsbeauftragte der Gemeinde, Joachim Mühe, dankte Dietrich für seine langjährige Arbeit, Einsatzbereitschaft und Unterstützung. Er überreichte als Anerkennung einen Ehrenteller der Sicherheitsbe-auftragten. Dank sprach ebenso Marius Nienstedt, stellvertretender Gemeindebrandmeister, aus. Er unter-strich dies mit einem Buchpräsent der Samtgemeinde. Nienstedt wies auf diewichtige Funktion der Sicher-heitsbeauftragten  hin.  Auch  Ortsbrandmeister Martin

 

Mit Dankverabschiedet:

Henning Dietrich (Sechster von links). EF

Schrelle betonte in seinen Dankesworten die sehr gute kameradschaftliche Zusammenarbeit mit Henning Dietrich in Lütgenhausen und überreichte einen Präsentkorb. Ehemalige Sicherheitsbeauftragte aus der dienstlichen Anfangszeit Dietrichs begleiteten die Feierstunde.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 19.05.2009

250 Naturbegeisterte im Eichsfeld unterwegs

Festakt 25 Jahre Wanderfreunde Ruhmspringe / Walking- und Volkswandertag

  

Rhumspringe (wew). Die Wanderfreunde Rhumspringe haben ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert und gleichzeitig den 22. Internationale Walking-und Volkswandertag durchgeführt. 250 Teilnehmer starteten, ein Rekorder-gebnis. Die Route führte vom Schützenplatz auf drei Strecken über fünf, zehn oder 15 Kilometer.

Wanderwart Dietmar Schöttle hatte Routen zum Grillplatz, Stern, am Jugendlager vorbei, Harzblick, zurück zur Rhumequelle und mit Ziel am Schützenhaus ausgewählt.

Der Helferstab um den 1. Vorsitzenden Martin Hartelt kümmerte sich um die Wander-Verpflegung. Es gab kostenlosen Tee, Grillspezialitäten, belegte Brote, hausgebackenen Kuchen und Torte. Die Musikgruppe „Harmonium Freunde Waake“ spielte im Start- und Ziel-

 

Ehrenteller und Pokale: Auszeichnungen für Wanderer.

bereich auf. Die meisten Starter hatten –bei insgesamt 13 Mannschaften aus dem Eichsfeld, dem Kreis Northeim und dem Harz – die Wandergruppe Tiftlingerode mit 32 Teilnehmern gestellt. Es folgten der Siedlerbund Northeim (26) und die Wanderfreunde Steina (23). Bei den örtlichen Gruppen lagen die Sparkasse Duderstadt/Rhumspringe und der Schützenverein mit je 19 Teilnehmern vorn. Als Präsent gab es einen Pokal. Es folgten die Feuerwehr (16), die Familie Reinhard Anhalt (10) und der Harzklub (8). Jede Gruppe erhielt einen Holzteller. Die Erstplatzierten bekamen zudem einen Geldbetrag.

Bedeutung des Wanderns

Am Nachmittag folgte der Festakt mit Ortsbürgermeister Franz Jacobi und seinem Stellvertreter Carl-Albrecht Monecke sowie Vereinsvertretern. In den Grußworten wurde bei durchlaufenden Bildern auf einer Leinwand die Bedeutung des Wanderns herausgestellt und Schnappschüsse aus zahlreichen Veranstaltungen gezeigt. Horst Rösler, Vereins-Gründungsmitglied und früherer Vorsitzender, ließ die vergangenen 25 Jahre Revue passieren. Diethelm Wucherpfennig, Beauftragter des Niedersächsischen Leichtathletik- Verbands (NLV) zeichnete den Jubiläumsverein Wanderfreunde Rhumspringe mit einer Glasskulptur aus.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 19.05.2009

50 Jahre Grundschule

Festprogramm mit Ausstellung und Aktionen

  

Rhumspringe (ku). Vor 50 Jahren wurde in Rhumspringe der Grundstein für den Bau einer neuen Schule gelegt. Generationen von Rhumspringer Kindern haben in dem erhöht am Ortsrand gelegenen Gebäude Grundlagen für ihr späteres Leben vermittelt bekommen, das ABC und das Einmaleins gelernt. Mit einem Schulfest soll am Freitag, 19. Juni, an die vergangenen Jahre erinnert werden, aber auch das heutige Schulleben vorgestellt werden. „Wir möchten vor allem zeigen, welcher Geist unserem Schulgebäude heute innewohnt“, sagt Rektor Willi Ballhausen im Namen von Schulelternrat, Schulvorstand und Kollegium.

Flur neu gestaltet

Das Festprogramm beginnt um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Schulhof. Um 14 Uhr folgt ein Festakt, anschließend wird der neu ge-staltete Flur der Schule vorgestellt. Das eigentliche Schulfest startet dann um 15.30 Uhr. Dabei wird nicht nur demonstriert, wie heute der Unterricht verläuft –inklusive Computereinsatz und Englisch als erster Fremdsprache, sondern eine  Fülle  von  Programmpunkten  geboten.  Dazu  gehören  ein  Erzählcafé

 

Attraktives Umfeld: neues Spielgerät auf dem Schulhof

Mischke  

in den Räumen des Harzclubs, Theaterstücke in Deutsch und Englisch, Experimente mit Wasser sowie das Basteln von Musikinstrumenten. Textilunterricht, Schrift und Spiele früher und heute werden gegenübergestellt, eine Fotoausstellung zur Geschichte der Schule und eine Powerpoint-Präsentation mit Bildern aus dem aktuellen Schulleben gezeigt. Ab 15 Uhr gibt es eine Kaffeetafel, ab 17 Uhr wird gegrillt. Um 17.30 Uhr geht es weiter mit Modenschau, Steppkids und Tombola, um 18.30 Uhr mit einem Luftballonwettbewerb. Gegen 19 Uhr soll das Schulfest dann ausklingen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.05.2009

Gemeinderat tritt zusammen

Rhumspringe (sr). Der Ausbau der Dammstraße ist eines der Themen bei der nächsten Sitzung des Gemein-derates Rhumspringe. Sie ist auf Dienstag, 26. Mai, terminiert und beginnt um 19.30 Uhr in der Gaststätte Weißes Ross. Ebenso wird man über Hochwasserschutzmaßnahmen der Gemeinde Rüdershausen sprechen. Weitere Themen sind vereinfachte Umlegungsverfahren für verschiedene Straßen-Ausbaumaßnahmen. Abschlie-ßend geht es noch um den Beschluss zu einem Bauantrag der Harzer Dienstleistungs GmbH.  Tagesordnung

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 25.05.2009

Arbeitseinsatz der Schützen

Rhumspringe (hho). Die Grundreinigung des Schießstandes für das diesjährige Schützenfest steht bei der Schützengesellschaft Rhumspringe auf dem Programm. Zum Arbeitseinsatz treffen sich die Schützen am kommenden Mittwoch, 27. Mai, um 19 Uhr. Es besteht die Möglichkeit zur Ableistung der Pflichtarbeitsstunden für die weiblichen Mitglieder.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 26.05.2009

Landfrauen feiern Hoffest

Rhumspringe (mm). Ein Hoffest feiert der Landfrauenverein Rhumetal bei Michaela Diedrich.Beginn am 14. Juni ist um 11.30 Uhr auf dem Hof der Landfrauen-Kreisvorsitzenden. Es sind verschiedene Darbietungen geplant sowie Verköstigung. Kuchen, Salate und sonstige Spenden sind erwünscht. Zur Vorbereitung ist eine Anmeldung bis 10. Juni erforderlich bei Michaela Diedrich, Telefon 05529/1528, oder Mechthild Pape, Telefon 05529/1702.

 

 

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Bericht von Werner Wagner für das  ET -  26.05.2009

Rhumspringer Fans freuen sich über Deutsche Meisterschaft

G-Junioren-Fußballer gratulieren dem VfL Wolfsburg

  

Rhumspringe (wew). Schon lange sind Luis (4 Jahre, 5 Monate) und Luca (6) Borchardt Fans des VfL Wolfs-burg. So waren die jungen Fußballer auch schon zwei-mal Gast in der VW-Arena, wo der VfL Wolfsburg seine Bundesliga-Heimspiele austrägt. Der SV Rhumspringe und die Grundschule nehmen regelmäßig die Gelegen-heit wahr und folgen der Einladung des VfL, der mit der Aktion "Anstoß VflL, 100 Vereine, 100 Schulen" weit über das über das Eichsfeld hinaus Fußballfreunde gewonnen hat.

Groß war die Freude, als am vergangenen Sonnabend um 17.15 Uhr feststand, dass die "Wölfe" Deutscher Meister 2009 geworden sind. Da schnappten sich Luis und Luca ihre Fanartikel wie VfL-Schals, große und kleine Fußbälle, Trikots und VfL-Fotos. Damit dekorier-ten sie das Schaufenster bei Opa Josef Wüstefeld, der im Oberdorf in Rhumspringe sein Bäckergeschäft hat. Natürlich grüßten sie als G-Juniorenspieler auch für den

 

Ein Blick ins dekorierte Schaufenster mit Fanartikel des VfL Wolfsburg und großer Gratulationskarte an den deutschen Meister 2009

Verein SV Rhumspringe. Dort spielen Luca und Luis, der seit knapp einem halben Jahr einen Spielerpass hat, für den SVR im Punktspiel-Wettbewerb mit. Auf einem Riesenplakat heißt es: Der SV Rhumspringe gratuliert dem deutschen Fußballmeister 2009 VfL Wolfsburg, Eure Fans Gian Luka und Luis Borchardt.

 

Die Kunden der Bäckerei staunten in den vergangenen Tagen immer wieder und sahen sich im Schaufenster an, was an den neuen Meister VfL Wolfsburg erinnert. Und künftig werden von den jungen Fußballfreunden umso mehr Bundesliga-Heimspiele der "Wölfe" in der VW-Arena angepeilt. Es heißt ganz einfach: Wir fahren nach Wolfsburg zum deutschen Meister!

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 27.05.2009

Seit 513 Jahren Schüttenhof in Rhumspringe

Ein ganzes Dorf steht Kopf: Realgemeinde richtet Festtage in der Rhumegemeinde aus

  

Schützenfeste haben in Deutschland eine lange Tradition. So auch in Rhumspringe, wo seit 513 Jahren „Schüt-tenhof“ gefeiert wird. Markus Steinmetz, Leutnant der Schützenhauptmannschaft, wirft einen Blick auf die Fest-tage, die in der Rhumegemeinde traditionell über Pfingsten gefeiert werden.

Die Ersterwähnung des Schützenfestes in Rhum-springe erfolgte im Jahre 1496 durch einen Kauf von Umzugsbier bei den Duderstädter Brauereien. Kosten-freies Umzugsbier und Verköstigung der Teilnehmer mit belegten Broten beim Umzug haben sich im Rhumeort bis heute erhalten und dürften bei einem Schützenfest auch beispiellos sein. Das Schützenfest in Rhumspringe unterscheidet sich von nahezu allen anderen Schützenfesten darin, dass es nicht vom Schützenverein organisiert wird, sondern vom „Volk“, in diesem Fall der Realgemeinde Rhumspringe. Das Schützenfest wird von gewählten Vertretern des Ortes, der sogenannten Schützenhauptmannschaft, im Auf-trag der Realgemeinde Rhumspringe organisiert. Die Vertreter sind Schützenhauptmann Wolfgang Bigalke, Leutnant Markus Steinmetz, Männerfähnrich Frank Nolte, Gesellenfähnrich Daniel Jacobi und viele freiwilli-

 

Gehören traditionell zu jedem Schützenfest in Rhumspringe dazu: Zylinder und schwarze Anzüge für verheiratete Männer. EF

ge Helfer. Sie werden durch den Schützenverein stark unterstützt, der alle Schießsportveranstaltungen leitet und ohne den kein Schützenfest denkbar wäre. In Rhumspringe ist eine Jahrhunderte alte Tradition noch lebendig. Ein ganzes Dorf steht Kopf Das Schützenfest beginnt am Pfingstsonnabend mit einen Kinderumzug und anschließender Kinderbelustigung. Der Höhepunkt ist der traditionelle Festumzug am Pfingstsonntag. Es werden dabei die Schützenhauptmannschaft, Schützenkönige, Realgemeindevorsitzender,Festwirt, Bürgermeister und Pfarrer von Zuhause abgeholt und geehrt.

Umzug mit zwölf Stationen

An zwölf Stationen werden die Umzugsteilnehmer, rund 400 Personen, jedes Mal von den Geehrten zu belegten Broten und Getränken eingeladen. Den Abschluss des Traditionsumzuges bildet die Kranzniederlegung mit Nationalhymne und Salutschießen am Kriegerdenkmal. Der Umzug zeichnet sich vor allem durch die festliche Kleidung und die hervorragende Disziplin der Teilnehmer aus. Diese Disziplin hat sich über Generationen bewahrt und macht den Umzug somit einmalig und einzigartig. Alle Umzugsteilnehmer müssen festlich gekleidet sein. Verheiratete Männer tragen nach altem Brauch und alter Tradition einen schwarzen Anzug und Zylinder. Es nehmen am Umzug auch zwei Blaskapellen teil, die alle Teilnehmer mit Marschmusik erfreuen. Am Pfingstmontag werden auf gleicher Weise die neuen Majestäten durch einen Umzug nach Hause geleitet. An allen drei Pfingsttagen ist die Teilnahme der Umzugsteilnehmer am Königsschießen möglich, und jeden Abend ist ab 20 Uhr Tanz im Schützenhaus. Beim Königsschießen zählt der „Beste Schuss“, nicht die Ringzahl, was somit jeden Schützen (Rhumspringer Umzugsteilnehmer) mit ein wenig Glück zum Schützenkönig machen kann. Besucher dürfen selbstverständlich auch diszipliniert am Umzug teilnehmen und auch auf Gästescheiben schießen.

 

Programm – Schützenfest 2009

30. Mai 2009:

Kinderumzug - Jugendschießen,

König- und Silberkönigschießen
ab 20:00 Uhr - Tanz im Festzelt

31. Mai 2009:

Hauptumzug, König- und Silberkönigschießen

ab 20:00 Uhr - Tanz im Festzelt

01. Juni 2009:

König- und Silberkönigschießen
ab 20:00 Uhr - Tanz im Festzelt

 

Flyer Schützenfest 2009

 

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.05.2009

Zwischenlager für Holzhackschnitzel geplant

Firma will Kohlenlager der Papierfabrik nutzen / Kein Lieferverkehr über Quellen-Parkplatz

  

Die Harzer Dienstleistungs GmbH will das Kohlenlager der ehemaligen Rhumspringer Papierfabrik als Zwischen-lager für Holzhackschnitzel aus unbehandeltem Waldrestholz nutzen. Ein Gesamtkonzept für die Nachnutzung des Fabrikgeländes.    Von Kuno Mahnkopf

Rhumspringe Für den Bauantrag des Harzer Forst-, Garten- und Kommunaldienstleisters ist der Kreis Göttingen als Bauordnungsbehörde zuständig. Die Gemeinde Rhumspringe sieht die Voraussetzungen für das Vorhaben gegeben, das der Rat jetzt einstimmig gebilligt hat. In der Einvernehmenserklärung wird jedoch auf mögliche Problememit Anlieferverkehr und Entwäs-serung hingeweisen.

Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) rechnet damit, dass werktags mehrmals täglich Lastwagen den gepflasterten Lagerplatz in rund zehn Metern Entfernung zur Rhume anfahren werden. Bedenken hätte Jacobi, falls das über den von der Gemeinde gepachteten Touristen-Parkplatz an der Rhumequelle geschehen sollte. Bedenken hegt er auch, falls die  Entwässerung  der  Lagerfläche in die

 

  Werden Gewerbebetrieben zur Teilnutzung angebo-   ten: Freiflächen und Räume der ehemaligen Harzer   Papierfabrik. OT

Rhume erfolgen sollte. Es sei aber gutvorstellbar, dass das Oberflächenwasser in die hauseigene Käranlage geleitetwerde. Die Prüfung dieser Fragen obliege den Fachämtern.

Die Geschäftsführende Gesellschafterin der Harzer Firma, Monika Becker von Buch, verweist auf Gutachten-Forderungen des Kreises und will an dem Vorhaben nur festhalten, wenn das Genehmigungsverfahren verhältnis-mäßig bleibe. „Mit dem Besucherparkplatz haben wir nichts zu tun“, sagt sie. Der Lieferverkehr solle durch das Werkstor erfolgen. Die ehemalige Papierfabrik ist von der Riverview Property GmbH mit Sitz in Berlin erworben worden, Grundstücksverwalter ist die Göttinger Firma Insodata. Die bestätigt weitere Teilnutzungen des Gelän-des: Die Firma Pema hat auf einer Freifläche Lastwagen abgestellt. Die Firma Kappa als Tibus-Untermieter hat noch Papierrollen gelagert, will jetzt aber rausgehen. Und einige kleinere Gewerbebetriebe nutzen Räume als Lager oder für Reparaturen.

Gewerbesteuer ist zu klären

Da bislang noch keine Gewerbesteuerngezahlt wurden, hat die Gemeinde den Grundstücksverwalter wegen der Verpachtung und Nutzung von Flächen angeschrieben und will über das Ordnungsamt klären lassen, welche Firma ein Gewerbe anzumelden hat. „Die Zukunft der Papierfabrik ist weiter ungewiss“, sagt Jacobi. Gestern habe sich eine norddeutsche Firma gemeldet und Kaufinteresse signalisiert – falls die Papiermaschine noch installiert sei. Die ist aber schon vor Jahren demontiert und nach Algerien verschifft worden.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 30.05.2009

Rhumspringer Kinder haben Bagger im Blick

Außenbereich der Tagesstätte am Mühlenberg wird umgestaltet / Kirche und Gemeinde fördern

An der katholischen Kindertagesstätte St. Sebastian in Rhumspringe wird das Außengelände umgestaltet. Ein Wasserspielbereich wird eingerichtet. Außerdem soll ein Erdhügel samt Tunnel entstehen und ein neues Spiel-gerät aufgestellt werden.

Rhumspringe (ny/hho). Anfang dieser Woche sind am Mühlenberg die Bauarbeiter angerückt. Seitdem haben die 75 Kinder der drei Kindergartengruppen die Bagger, Baufahrzeuge und Arbeiter fest im Blick. Täglich können die „Rotkehlchen“, „Eichhörnchen“ und „Marienkäfer“ den Baufortschritt vor der Haustür beobachten. „Die Kinder sind ganz gespannt darauf, was passiert“, meinte Kerstin Maring, die Leiterin des Kindergartens gegenüber Pfarrer Hermann Spicker, der sich am Mittwoch einen Eindruck von den Arbeiten auf der Baustelle verschafft hat. Denn der Kindergarten St. Sebastian befindet sich in kirchlicher Trägerschaft. Im Zusammenwirken mit der Pfarrgemeinde beteiligt sich die politische Gemeinde maßgeblich an den Kosten der Umgestaltung. Rund 100000 Euro sind dafür veranschlagt.

 

  Blick über das Absperrgitter: Vor allem bei den   Jungen kommen die Bauarbeiten am Mühlenberg   gut an.   OT (2)

NeueVogelnestschaukel

Bei der Planung seien pädagogische und ökonomische Aspekte berücksichtigt worden, berichtet Kindergarten-leiterin Maring. Unter anderem  soll ein Wasserspielbereich  am  Mühlenberg  entstehen. Neben einem Erdhügel

Wird völlig „umgekrempelt“:

Spielplatz des Kindergarten St. Sebastian

 

samt  Tunnel soll auch ein neues  Spielgerät aufgestellt  werden. Auf eine  Vogelnestschaukel  können sich die Mädchen und Jungen im Vorschulalter freuen. Des Weiteren soll auf dem Spielplatz des Kindergartens ein Wahrnehmungsparcours eingerichtet werden, wie Kerstin Maring erläutert. Unterschiedliche Bodenmaterialien wie Fallschutzsand, Fallschutzkies und Holzschnitzel kämen dabei zum Einsatz. Ende der Sommerferien sollen die Arbeiten am Kindergarten abgeschlossen sein. Bis dahin gibt es für die Kinder viel zu bestaunen – auf der Baustelle direkt vor der Haustür.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 02.06.2009

Kapelle neu gestaltet

Einweihung mit festlichem Gottesdienst

  

Lütgenhausen (sr). Mit einem festlichen Gottesdienst wurde am Pfingstmontag die neugestaltete Friedhofska-pelle in Lütgenhausen von Pastor Jens-Arne Edelmann eingeweiht. Durch eine freundliche farblich Gestaltung des Kapellen-Innenraums so Edelmann, ergebe sich eine Wirkung, die einem Gotteshaus angemessen sei. Zudem wurden die Fenster mit Rahmen im romanischen Stil eingefasst, neue Leuchter wurden beschafft und auch das Leitwort an der Kapellenwand „Die liebe höret nimmer auf“ wurde in eine Art gemalte Schriftrolle eingefügt. Alles in allem, so Edelmannhabe die Kapelle deutlich an Atmosphäre gewonnen und es mache Freude, hier mit der ganzen Gemeinde Gottesdienste zu halten. Realisiert wurden die Arbeiten zu großen Teilen in Eigenleistung. So übernahm Reiner Anhalt die Koordination der Neugestaltung und sorgte als Elektri-ker  auch g leich für die  Installation der neuen Lampen,

 

Neu gestaltet: Mit einem festlichen Gottesdienst wurde die Kapelle wieder geweiht.   Rübbert

während Tanja Willert für die farbliche Neugestaltung des Kapellen-Inneren verantwortlich zeichnet.

Spenden für Ausstattung

Die für die Umgestaltung anfallenden Kosten wurden von der Samtgemeinde Gieboldehausen getragen, die Eigentümerin der Kapelle ist. Nun geht es noch um neue Schmuckelemente für die Ausstattung des Gotteshauses, wie etwa Kerzen oder Tücher. Das dafür benötigte Geld will die Gemeinde durch eine Sammlung zusammentragen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 03.06.2009

"Beim Fußball kann ich mich richtig auspowern“

Rhumspringer Grundschülerinnen trainieren mit dem runden Leder / Fantastischer Einsatz

  

Rhumspringe (wew). „Fester gegen den Ball treten, mehr laufen, deine Mitspielerin anspielen“, so oder ähnlich leitet Lehrerin Stephanie Trabelsi jeden Diens-tagmittag die Fußball-Mädchen-AG der Grundschule Rhumspringe an. Derzeit befinden sich 15 Nachwuchs-kickerinnen im wöchentlichen Training. Seit einem Jahr wollen die Mädchen zeigen, dass sie mit dem runden Leder umgehen können. Anfangs hatte Lehrerin Trabelsi ihre Mädchen in der Halle am Ball, jetzt im Frühling bei schönem Wetter, lassen die jungen Mädchen im Alter von sieben bis neun Jahren das runde Leder draußen laufen. Dabei müssen sich die Schulkinder im Freien auf dem Rasen erst an Fußballschuhe gewöhnen. „Sie müssen regelrecht lernen, damit umzugehen, in der Halle war das Fußballspielen einfacher“, erläutert Trabelsi. Spielverständnis, diszipliniert in einem Team mitspielen, auch erste Regeln einhalten, das sind die Richtlinien, die sich die jungen Fußballerinnen nach und nach merken sollen.

 

 

Wöchentliches Training: Grundschullehrerin Stephanie Trabelsi gibt den Mädchen der Fußball-AG taktische Anweisungen,ehe sie dem Ball hinterherjagen.

Wagner  

Übung macht den Meister, das wissen die Mädchen und ihr Einsatz ist fantastisch. Sie geben keinen Ball verloren, wenn Trabelsi zu einem Spielchen angepfiffen hat und so fallen dann Tore hüben wie drüben. Die achtjährige Rhumspringerin Johanna Heinemann meint: „Wir können uns austoben und viele Tore schießen. Das gefällt mir am besten.“ Ihre Mitschülerin Sina Roll aus Rüdershausen sagt: „Ich schieße gerne Tore. Beim Fußball kann ich mich so richtig auspowern.“

Toller vierter Platz

Vor einer Woche nahmen die Rhumspringer Grundschülerinnen erstmals an einem richtigen Wettbewerb auf dem Duderstädter Westerborn teil. Beim großen Fußballturnier der Eichsfelder Grundschulen belegten sie dabei einen tollen vierten Platz, nachdem sie sich im Spiel um Platz drei nur knapp der Vertretung der Duderstädter St.-Elisabeth-Grundschule geschlagen geben mussten.

 

 

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Bericht Werner Wagner  02.06.2009

Axel Dierk holt sich die Königsplakette

Gute Beteiligung beim 513 Rhumspringer Schützenfest
 

Rhumspringe (wew) Eine gute Beteiligung hatte in Rhumspringe über Pfingsten das 513. Schützen- und Volksfest. Die Festumzugs-Beteiligung am Pfingst-sonntag war mit weit über 300 Personen, Jungschütz-innen und Jungschützen sowie Schützen, besser als im Vorjahr. Zwölfmal wurde "Halt" gemacht. Da wurde wie üblich ein Faß Bier geleert. Man stärkte sich mit belegten Broten, nahm Kuchen, Kaffee und alkoholfreie Getränke zu sich. Schließlich dauerte der Festzug rd. vier Stunden. Zwei Kapellen spielten die entsprechende Marschmusik.

Bürgermeister Franz Jacobi sprach für die Ehrung und das Abholen zum traditionellen Schützenfest, an dem Rhumspringe einen der gemeindlichen Höhepunkte des Jahres feiert, allen Verantwortlichen wie auch der Real-gemeinde und der Schützengesellschaft (neu 1. Vorsit-zende  Christine  Degener )  mit ihrer  Schützenhaupt-

 

Rhumspringer Schützenkönige/königinnen 2009 und Vertretern der Schützengesellschaft mit ihrer Schüt-zenhauptmannschaft  - Werner Wagner

mannschaft seinen Dank aus. Ortspfarrer Hermann Spicker freute sich über dieses spektakuläre Ereignis und sagte: "Ich habe mir Gäste eingeladen, um diesen einmal zu zeigen, was hier in Rhumspringe beim Schützen-fest abgeht."
Am Pfingstsonntag gab es das gemeinschaftliche Mittagessen von Festwirt Heinz-Eugen Venjakob. Dazu spielte die Renshäuser Blasmusik auf. Die Musiker sorgten für eine großartige Stimmung im Schützenhaus. Ihr Auftritt schien kein Ende zu nehmen, Zugaben wurden gefordert und über Stunden immer wieder abgeliefert.
 

Ortspfarrer Hermann Spicker

 

Das Königs- und Preisschießen fand an beiden Pfingsttagen statt. Am Ende wurden die Königinnen und Könige proklamiert und traditionell nach Hause gebracht. Schützenkönig: Axel Dierk. 2. Eckhard Hose. Schütz-enkönigin: Melanie Schmiedekind, 2. Patricia Diederich.- Schülerkönig: Aaron Mühlhaus, 2. JakobHose.- Schülerkönigin: Marie-Theres Stein-metz, 2. Antonia Wandt.

Es gab Neuwahlen: Schützenhauptmann Wolfgang Bigalke verkündete: Leutnant 2010: Daniel Jacobi (für Markus Steinmetz). Gesellenfähnrich: Jan Strüber (Mattis Mühlhaus)

 

Eichsfelder Tageblatt vom 03.06.2009

Axel Dirk ist neuer Schützenkönig

Festlicher Umzug durch Rhumspringe

Bei strahlendem Sonnenschein hat die Gemeinde-Schützen-Gesellschaft Rhumspringe am Wochenende ihr traditionsreiches Schützenfest gefeiert. Glanzpunkte waren der Umzug durch das Dorf sowie die Proklamation am Schützenhaus. VON SEBASTIAN RÜBBERT

Rhumspringe Im Rahmen der Siegerehrung konnte Schützenhaupt-mann Wolfgang Bigalke folgende Majestäten und Würdenträger bekanntgeben: 1. Schützenkönig Axel Dirk, 2. Schützenkönig Eckhard Hose, 1. Damenkönigin Melanie Schmiedekind, 2. Damenkönigin Patricia Diedrich, 1. Jugendkönig Aaron Mühlhaus, 2. Jugendkönig Jakob Hose, 1. Jugendkönigin Marie Theres Steinmetz, 2. Jugend-königin Antonia Wand, Bester beim Wettkampf Katrin Schröder, Schützenhauptmann Wolfgang Bigalke, Leutnant Daniel Jacobi, Männerfähnrich Frank Nolte, Gesellenfähnrich, Jan Strüber, 1. Silberkönig Herbert Zwingmann, 2. Silberkönig Barbara Hose.

Nixe im Festumzug

Der Proklamation vorausgegangen war am Pfingstsonntag das Antre-ten auf dem Dorfmittelpunkt-Platz, wo Schützenhauptmann Wolfgang Bigalke die Aufstellung zum Festumzug durch Rhumspringe komman-dierte. Unter der Begleitung der Renshäuser Blaskapelle ging es dann auf die Rundtour, die bis in den Nachmitttag dauerte. Station machte man unter anderem bei Bürgermeister Franz Jacobi und dem Realge-meindevorsteher Godehard Jacobi. Mit von der Partie war in diesem Jahr erstmalig auch die Nixe Rhuma, darstellt von Dorin Diederich. Die Nixe wird künftig stets mit dabei sein.

 

Abmarsch: Die Schützengesell-schaft auf ihrem Umzug durch das Dorf.  Pförtner

 

 

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Werner Wagner vom 15.06.2009

Sportwoche vom 18. bis zum 21. Juni 2009

Fußball-Nachwuchs dominiert mit Turnieren

Rhumspringe (wew). Die Sportwoche des SV Rhumspringe findet in diesem Jahr schon im Juni statt (bisher stets im Juli). So ist bei dieser traditionellen Veranstaltung vom 18. bis zum 21. Juni auf dem SVR-Sportplatz Hochbetrieb.

Donnerstag, 18.06.2009

Zum Auftakt am Donnerstag, den 18.Juni, laufen zwei Jugend-Turniere parallell. Die F-Jugend des SVR erwartet um 17 Uhr bis um 19 Uhr VfL Olympia Duderstadt, die JSG Höbernsee, den SV Pöhlde und SV Scharzfeld. Gleichzeitig ist die E-Jugend Gastgeber. Zugesagt haben der TSV Nesselröden, SV Scharzfeld und die JSG Rhumetal. Der SV Rhumspringe stellt ebenso eine Mannschaft wie die JSG Bergdörfer/Rhume.

Zum Abschluss findet ein D-Jugendspiel statt. 19.15 Uhr: SV Rhumspringe gegen TuSpo Petershütte.

Freitag, 19.06.2009

Am zweiten Tag der Sportwoche, am Freitag, spielt die C-Jugend II (17Uhr).

Höhepunkt an diesem Tage ist das Altherren-Fußball-Turnier. Der SV Rhumspringe, SV Bilshausen, Arminia Fuhrbach, Wollershausen/Rollshausen, Merkur Hattorf und RSV Rüdershausen treffen aufeinander.

Samstag, 20.06.2009

Der dritte Sportwochentag beginnt am Sonnabend mit einem Jugend-Fußball-Turnier. Es werden aktuell zwei Gruppen gebildet, die unmittelbar vor Spielbeginn um 11.00 Uhr ausgelost werden. Am Start sind die Bezirks-Oberligisten Göttingen 05, SC Weende, TuSpo Petershütte sowie die Bezirksligisten SV BW Bilshausen, JSG Pferdeberg und die JSG Bergdörfer/Rhume. Turnierdauer ist bis 15 Uhr.

Die Schnupperstunde "Rückenfit" läuft von 15 bis 16 Uhr.

Um 16 Uhr spielt die SG Rhume II gegen den TSV Nesselröden, der in die 2. Kreisklasse abgestiegen ist.

Ab 17.30 Uhr steht das Human Soccer-Turnier auf dem Programm. Da haben alle teilnehmenden Gruppen eine reelle Chance auf den Sieg. 2007 war diese Veranstaltung ein Highlight beim Jubiläum "100 Jahre SVR". Für die einzelnen Gruppen gilt: Hobbyliga-Bekleidung aus dem Jubiläumsjahr aus dem Schrank holen, ein Team zusammenstellen und anmelden. Treffpunkt ist um 17 Uhr vor dem Sporthaus. Danach ist gemütliches Beisammensein.

Achtung bitte. Der Höhepunkt des Tages bzw. des Abends kommt ja noch: Um 22 Uhr beschließt Lichtkünstler Dietmar Engelhard den Sonnabend mit einem halbstündigem Live-Programm. Der vielseitige Künstler hat schon im vergangenen Jahr die Besucher mit Kunststücken beeindruckt. Da stand die "Harry Potter-Show" in seiner Darbietung.

Sonntag, 21.06.2009

Am Sonntag, den 21. Juni, wird noch einmal ein vielseitiges Programm geboten. Es gibt ein Kinderschminken. Da kommen auch die Leichtathleten zu ihrem Recht. Von 11 Uhr bis 13 Uhr kicken die kleinsten Fußballer. So gehen G-Jugend-Mannschaften in einem Turnier auf Torejagd. Es sind gemeldet: JSG Pferdeberg, JSG Hahle, JSG Rhumetal und der heimische SV Rhumspringe.

Um 13.15 Uhr wird der Rhumequellenlauf (1500 m) für Erwachsene gestartet, um 13.45 Uhr erfolgt der Startschuss für Kinder und Jugendliche.

Um 14.15 bis 15.15 Uhr heißt es: Spaß-Olympiade für Kinder von 3 bis 12 Jahre.Die weiteren Programm-Punkte: 15.15 bis 15.30 Uhr: Vorführung der Stepkids, etc. Die Damen-Gymnastik zeigt von 15.40 bis 16 Uhr, was sie an Übungen drauf hat. Von 16 bis 16.15 Uhr werden Ehrungen vorgenommen.

Dann dominiert wieder König Fußball. Um 16.15 Uhr erwartet die SG Rhume 1 die A-Jugend-Bezirksoberliga-Mannschaft des SV BW Bilshausen von 2008/09, die zum Saisonende Platz 6 belegt haben. Um 18 Uhr trifft die B-Jugend-Bezirksliga-Mannschaft der JSG Bergdörfer/Rhume auf den SV Pöhlde.

 

An allen Tagen ist für das leibliche Wohl gesorgt. Der Grill ist natürlich an. Am Samstag und Sonntag gibt es Kaffee und Kuchen. Die beliebte Fleischpfanne ist ebenfalls zu haben.

 

Die Verantwortlichen des SV Rhumspringe, mit dem 1. Vorsitzenden Markus Steinmetz, haben sich bemüht, ein vielfältiges und reichhaltiges Programm auf die Beine zu stellen. Bleibt zu wünschen, dass die Rhumspringer und natürlich auch Bekannte, Freunde des Sports die Gelegenheit nutzen, so oft wie möglich dabei zusein. Auch wer nicht selbst aktiv ist, kann sich auf ein abwechslungsreiches, langes Sportwochenende freuen.

Werner Wagner

Download: Programm SVR-Sportwoche

Mehr unter:  www.sv-rhumspringe.de

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 22.06.2009

Grundschule feiert ihr 50-jähriges Bestehen

Festakt: Schulleiter erinnert an Bau-Entscheidung / Ausstellungen und Projekt-Präsentationen

Mit einem Festakt in der Sporthalle feierte die Grundschule Rhumspringe jetzt ihr 50-jähriges Jubiläum. Im An-schluss daran fand auf dem Schulgelände ein großes Schulfest für die Schülerinnen und Schüler, ihre Angehöri-gen und Gäste statt.   Von Christina Stender

Posieren vor neuem Wandbild im Flur:

Leonie Oehler,Anna-Lena Höfig und Lena Eckermann (von links).

 

Mienenspiel im Spiegel:

Hanna Kirchner begutachtet das Ergebnis des Kinderschminkens im Klassenzimmer. Blank

Rhumspringe Mit einem eigens für die Schule getexteten Geburtstagslied empfingen die Grundschüler vergan-genen Freitag ihre Jubiläumsgäste auf dem Schulgelände. Zum Auftakt der Feier erinnerte Schulleiter Willi Ballhausen in seiner Willkommensrede an jene, die vor über 50 Jahren mit ihrer Entscheidung zum Neubau eine sehr wichtige Entscheidung für die Schule getroffen hätten. „Und genau deshalb haben wir heute allen Grund zu feiern.“ Dann begann, moderiert von zwei Schülern der vierten Jahrgangsstufe, das bunte Programm, das mit einem Begrüßungskanon, der Kinderlieder-Disko-Show, Sketchen oder der Präsentation des Gedichtes „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ als Rap so einiges zu bieten hatte.

„Tragfähiges Fundament“

Dabei kamen auch einige der geladenen Ehrengäste zu Wort. Regie-rungsschuldirektor Ulrich Engelhardt lobte das tragfähige Fundament der eigenständigen Schule und die „gute Arbeit“, die auf allen Seiten gemacht werde. Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde zu diesem „nicht alltäglichen Jubiläum“ und erinnerte an die vergangenen Jahrzehnte, in denen die Schule fester Bestandteil des Ortes gewesen sei. Reinhard Grobecker (CDU) als Bürgermeister der Samtgemeinde Gieboldehausen schloss sich diesen Glückwünschen an und wies auf ein besonderes Geschenk für die Schule hin: Die Gelder, die in Rhumspringe im Rahmen des Konjunkturpro-gramms investiert werden sollen (Tageblatt berichtete). Außerdem dankte er Ballhausen für sein unermüdliches Engagement. Nach Abschiedswor-ten des Schulleiters folgte der ausgelassene Teil der Feier, bei dem jede Ecke der Schule etwas anderes zu bieten hatte: Ballhausen präsentierte den neu gestalteten Flur, den nun ein Gemälde ziert, das Bernd Schmie-dekind ehrenamtlich gestaltet hat. Im Eingangsbereich waren große Foto-

 


Zeigt Sohn Julian sein Einschu-lungsfoto von 1978: Fabian Hose.

wände aufgestellt, die interessante Bilder von Persönlichkeiten, Klassen, Projektenund Ausflügen der letzten 50 Jahre zeigten. In den Klassenräumen boten die Kinder unterschiedliche Aktionen. Mit einer Modenschau, einem Auftritt der Steppkids, der Tombola und einem Luftballonwettbewerb ging das Fest dann zu Ende.

  

Fotos vom Jubiläum

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 25.06.2009

Vom Gesellen zum Polier

Rhumspringe Ein heute recht seltenes Jubiläum konnte kürzlich der Maurerpolier Friedel Jünemann aus Rhumspringe feiern. Vor nunmehr 40 Jahren begann er seine Ausbildung bei der Firma Domeier in Rhumspringe und hat sich dann vom Gesellen zum Polier empor gearbeitet. Unter seiner Leitung entstanden viele Großprojekte der Firma Domeier, unter anderem das Parkhaus der Firma Otto Bock sowie etliche Brücken in der Harzregion. Viele junge Leute haben unter der Leitung Jünemanns das Maurerhandwerk erlernt, auch seine Söhne Matthias und Sebastian sind in seine Fußstapfen getreten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte Heinz Otmar Domeier (l.) die Ehrenurkunde der Handwerks- kammer an Jünemann. sr/EF

 

 

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 01.07.2009

Ministranten ermitteln Sieger

Beim Ministranten-Turnier des alten Dekanates Giebol-dehausen spielten in diesem Jahr 13 gemischte Mann-schaften um die Titel und die Pokale. Überragender Sieger bei den jüngeren Ministranten wurde die Vertre-tung aus Rhumspringe (Foto), die die Mannschaft aus Bodensee und Gastgeber Wollbrandshausen auf die Plätze zwei und drei verwies. Die älteren Ministranten stellten in diesem Jahr nur zwei Teams. Die Formation aus Bodensee gewann das Aufeinandertreffen mit den Wollbrandshäusern. Die Wettkämpfe auf dem Woll-brandshäuser Sportplatz wurden verbissen aber sehr fair geführt. Gastgeber im kommenden Jahr werden nun die Rhumspringer sein. (kku/EF).

 

 

 

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Bericht von Werner Wagner 20.07.2009

Freundschaftsklub "Einigkeit" feiert drei Tage

Rhumspringer FKE lädt alle Interessierte ein  
 

Rhumspringe (wew). 90 Jahre Rhumspringer Freund-schaftsklub "Einigkeit". Ein dreitägiges Festprogramm haben die Verantwortlichen mit großer Unterstützung ihrer Mitglieder zum Jubiläum ausgearbeitet. Das Team um den 1. Vorsitzenden Thomas Meyer ist bekannt, dass es jährliche Veranstaltungen stets mit enormen Engagement nicht nur für Rhumspringer Bürger aus-richtet. Alle, die gerne wollen, sind herzlich eingeladen.

Unser Freundschaftsklub hat kein 25-, 50- noch das 75-jährige Jubiläum gefeiert. Dafür gibt es Gründe, die nachvollziehbar sind. Jetzt wollen wir schon einmal die Weichen für das 100-jährige Jubiläum stellen", sagt Paul Dettmer, 2. Vorsitzender des FKE.

In den vergangenen Jahren hat der Freundschaftsklub immer  wieder  gezeigt,  wie der FKE in  all den vergan-

 

Feiern gehörte seit Bestehen des FKE zum Alltag  

genen Jahren seinen Slogan "Einigkeit macht stark" in die Praxis umsetzte. Da hieß es also Freundschaft für ein starkes Bündnis, "Hand in Hand", zum Wohle aller Mitmenschen.

Das Festprogramm, zu dem alle, nicht nur die Mitglieder eingeladen sind:

Freitag, 24. Juli, 19.30 Uhr: Festakt mit geladenen Gästen sowie musikalischer Umrahmung, für die der längst bekannte Alleinunterhalter Helmut Hill sorgt. Die Mitglieder und Partnerinnen sind ebenfalls eingeladen.

Samstag, 25. Juli, 15 Uhr: Öffentliches Sommerfest mit Kaffee und Kuchenbüffett, Grillspezialitäten und Getränken. Alle zu Preisen aus dem Gründungsjahrhundert.

Sonntag, 26. Juli, ab 10.30 Uhr: Frühschoppen/Resteverzehr und Festausklang. Auch hierzu sind alle Inte-ressierten wieder eingeladen.

Werner Wagner   

Eichsfelder Tageblatt vom 22.07.2009

Freundschaftsklub besteht seit 90 Jahren

Rhumspringer Verein pflegt bereits seit 1919 Einigkeit / Festwochenende mit öffentlicher Feier

Die Pflege von Freundschaft und Theaterspiel hatten sich die Gründungsmitglieder des Freundschaftsklub  „Einigkeit“ Rhumspringe zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts auf die Fahnen geschrieben. Von Freitag, 24., bis Sonntag, 26. Juli, feiert der traditionsreiche Club nun sein 90-jähriges Bestehen.  Von Claudia Nachtwey

Kurz nach dem Ende des ersten Weltkrieges gab es für die Menschen kaum Unterhaltung. Also traf man sich und spielte Theater“, erklärt Paul Ullrich Dettmer den ursprünglichen Grundgedanken des Freundschaftsklub „Einigkeit“ (FKE). Er wurde im Jahr 1919 gegründet. Der erste Vorsitzende Karl Hose leitete den Club vermutlich bis in die dreißiger Jahre hinein. Aus dieser Zeit stammt auch die erste Satzung des Freundschaftsklubs. Danach verpflichtet sich jedes Mitglied, Freundschaft und Einigkeit zu pflegen und sich am Theaterspiel oder am Bühnenbau zu beteiligen. Hoses Nachfolger wurde Hermann Diederich, der dem Club bis 1946 vorstand. „Diederich bleibt vielen im Ort unvergesslich, weil er es verstand, mit viel Witz und Geschick die Nazi-Zeit zu überbrücken“, erläutert Dettmer.
 

 

„Man traf sich und spielte Theater“: Mitglieder des Freundschaftsklubs „Einigkeit“ Rhumspringe zur Zeit der Gründung 1919.  EF

Beliebte Aufführungen

Bis in die Zeiten desdeutschen Wirtschaftswunders in den 1950er-Jahren waren die Theateraufführungen des Clubs nicht nur in Rhumspringe, sondern auch in vielen Gemeinden des Altkreises Duderstadt beliebt. Immer sei ein Teil der Einnahmen in soziale Einrichtungen des Heimatortes geflossen, so Dettmer. „Seit den fünfziger Jahren brachte der neue Wohlstand Autos und Fernseher, es kamen weniger Leute ins Theater, dafür wurden die Aufführungen aber immer kostenintensiver“, erklärt Dettmer die darauf folgende Abnahme der Laienspiele. In den Sechzigerjahren sei die Mitgliederzahl auf 22 geschrumpft. „Als ich 1975 dem FKE beitrat, haben wir uns nur einmal im Jahr zur Hauptversammlung getroffen“, erinnert sich der heutige Ehrenvorsitzende Joachim Ullmann. Doch dann habe man sich zunehmend darauf besonnen, Veranstaltungen und Feste in Rhumspringe, oft in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, zu unterstützen.

Heute 80 Mitglieder

Heute zähle der FKE unter dem Vorsitz von Thomas Meyer 80 Mitglieder. Dennoch teile man die Nachwuchs-sorgen anderer Vereine, erklären die FKE-Aktiven. Die Jugend habe entweder andere Interessen oder ziehe mit dem Beginn der Ausbildung aus der Gemeinde fort. Jedoch habe man inzwischen mehrere feste Veranstaltungen im Jahr, die der Gemeinde Rhumspringe zugute kämen, betont Ullmann. Dazu gehörten der Faschingsball, das Sommerfest, eine Tagesfahrt und der vor 15 Jahren erstmals von Dettmer ins Leben gerufene Weihnachtsmarkt. Erstmalig in der 90-jährigen Vereinsgeschichte gestaltet der FKE nun eine Jahrestagsfeier in größerem Umfang. Nach dem Auftakt am Freitag, 24. Juli, – dem Festakt für Mitglieder und geladene Gäste ab 19.30 Uhr in der Gaststätte Weißes Ross – findet am Sonnabend, 25. Juli, für alle Interessierten ein Sommerfest mit Kaffee und Kuchen, Deftigem vom Grill und Erfrischungen statt. Beginn ist um 15 Uhr auf dem Außengelände der Gaststätte in der Hauptstraße 25. Auch der Frühschoppen am Sonntag, 26. Juli, ist offen für alle Freunde des Vereins.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.07.2009

Zugspitz-Extremberglauf: Steinmetz dabei

70 Zentimeter Neuschnee
 

Rhumspringe (vw). Sonne, Sand, Meeresrauschen, so stellen sich viele ihren Urlaub vor. Bei Ingo Steinmetz aus Rhumsprin-ge sieht dies allerdings ein wenig anders aus. Der 42-Jährige nahm am Zugspitz-Extremberglauf teil. Mit ihm starteten rund 500 andere Teilnehmer, die jedoch mit einer Streckenänderung konfrontiert wurden. Heftige Schneefälle oberhalb von 1700 Metern hatten den Veranstalter dazu veranlasst, den Lauf ein wenig abzuändern. „Diese verständliche und sinnvolle Entschei-dung erreichte uns allerdings erst kurz vor dem geplanten Start gegen 8.40 Uhr. Gleichzeitig wurde eine Alternative angeboten und der Start hierfür auf 10.30 Uhr verlegt. Darüber waren viele Läufer verärgert und verlangten zum Teil ihr Startgeld zurück“, berichtete Steinmetz. Er allerdings nicht, wenngleich der neue Kurs lediglich 700 Höhenmeter statt der geplanten 2200 Höhen-metern, allerdings nicht vergleichbar war. Steinmetz entschloss sich kurzfristig den Rucksack mit Seil, Schneegamaschen und

 

Schnee im Juli: Ingo Steinmetz aus Rhum-springe beim Zugspitz-Extremberglauf.   EF

Trekkingstöcken aufzurüsten und zusammen mit drei anderen Bergläufern den Weg zur „Hochfelder Alm“ und gegebenenfalls weiter zur Zugspitze zu laufen.

Sehr erschöpft

Durchden 70 Zentimeter tiefen Neuschnee kämpfte sich Steinmetz mit den drei ebenfalls Unerschrockenen bis zum Zugspitzgipfel durch. Diesen erreichten alle nach 4:28 Stunden bei Schneefall, dichtem Nebel und einer Temperatur von minus drei Grad. Die Talfahrt absolvierten die Läufer dann per Bahn. „Für die Zukunft wünsche ich mir vom Veranstalter eine bessere Alternativroute“, war Steinmetz am Ende doch sehr erschöpft

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 27.07.2009

Grillfest am Sportplatz

Rhumspringe (kku). Die Rhumspringer Damengymnastik- und Aerobicgruppen feiern am Sonnabend, 1. August, ihr traditionelles Familienfest. Dafür hat der Festausschuss ein abwechslungsreiches Programm organisiert. Mitzubringen sind sportliche Kleidung und festes Schuhwerk sowie Grillfleisch und Geschirr. Beginn ist um 13.30 Uhr am örtlichen Sportplatz. Anmeldungen nehmen Annika Müller unter Telefon 0176/20811954 und Simone Heidelberg (0171/7841377) entgegen

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 13.08.2009

Countdown für Nixen-Wahl

Rhumspringe (ku). „Plötzlich Meerjungfrau“ – Süßwasser-Pendant zu den Teenies der australischen Serie können junge Damen aus Rhumspringe und Lütgenhausen werden, die mindestens 16 Jahre alt sind. Am 15. August endet die Frist für Bewerberinnen, die die Nachfolge von Dorin Diedrich als Nixe Rhume antreten und die Gemeinde repräsentieren wollen. Erste Bewerbungen liegen bereits vor, Nachzüglerinnen können sich bei Rolf Adler in der Sparkasse Rhumspringe melden. Die neue Nixe soll nach geheimer Jury-Wahl am 6. September beim Heimattag werden.

28.07.2009

Wieder neue Bewerbung als Nixe Rhuma

Zwei Jahre lang hat Dorin Diedrich einige Auftritte als Nixe Rhuma mit ihren zwei Elfen in Rhumspringe, im Eichsfeld und darüber hinaus gehabt. Die 24 Monate sind nunmehr Anfang September vorüber. Für die repräsentative, ehrenamtliche Tätigkeit werden für die nächsten zwei Jahre Mädchen aus der Gemeinde Rhumspringe/Lütgenhausen gesucht. Natürlichkeit und Charme, sicheres Auftreten sowie Grundkenntnisse über die Rhumequelle werden vorausgesetzt. Das Mindestalter sollte 16 Jahre betragen. Ab September beginnt die Repräsentation.

 

Die schriftliche Bewerbung mit Foto für die Nixe Rhuma sollte bitte bis zum 15. August in der Sparkasse Rhumspringe abgegeben werden. Jede Bewerberin erhält ein kleines Dankeschön als Geschenk.

 

 

 

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Bericht von Werner Wagner 28.07.2009

"Einigkeit" immer in den Vordergrund gestellt

 Freundschaftsklub Rhumspringe feiert 90-jähriges Bestehen
 

Rhumspringe (wew). Drei Tage feierte der Rhumsprin-ger Freundschaftsklub "Einigkeit" im Hof des Gasthau-ses "Weißes Ross" sein 90-jähriges Bestehen. Zum Festakt, den Alleinunterhalter Helmut Hill musikalisch begleitete, begrüßte der 1. Vorsitzende Thomas Meyer Vertreter der örtlichen Vereine sowie vom Nachbarklub Rüdershausen das Führungsduo mit Gerhard Koch und Karl-Heinz Schmidt. Ebenso war der Freundschaftsklub Wollershausen vertreten.

Paul-Ullrich Dettmer, 2. Vorsitzender des Klubs, hielt die Laudatio und warf einen Blick zurück auf 90 Jahre, die zuletzt durch die beiden Weltkriege beeinflusst worden waren. Mit Theaterstücken trat der Klub haupt-sächlich immer wieder in die Öffentlichkeit. Nach dem 2. Weltkrieg veränderte sich die Zielsetzung. Der Leitsatz des Freundschaftsklubs "Gut Freund- Allzeit" prägte zunehmend das Geschehen. Kameradschaft,  Freude

 

Die Freundschaftsklub-Vorsitzenden Paul-Ullrich Dett-mer (2. v. l.) und Thomas Meyer (rechts) ernannten Fritz Fitz (links) und Heinz Jacobi zu Ehrenmitgliedern

und Geselligkeit waren angesagt. Bei vielen Veranstaltungen war der Freundschaftsklub präsent.

Bürgermeister Franz Jacobi bezeichnete den Jubiläumklub als Klub im steten Aufwind und sagte: "Mit Einigkeit wird deutlich, dass hier hohe Ansprüche gestellt werden, die auch im Text der Nationalhymne zum Ausdruck kommen." Michaela Diedrich (Landfrauenverein), Georg Jacobi (Kolping) und Rolf Adler (Heimat- und Fremdenverkehrsverein), der auch im Namen aller Ortsvereine sprach, übermittelten Grußworte und stellten den Freundschaftsklub als dominant in Rhumspringe dar.

Die beiden Vorsitzenden Meyer und Dettmer kürten Fritz Fitz und Heinz Jacobi dank ihrer 40-jährigen Mitgliedsschaft zu Ehrenmitgliedern.

Werner Wagner   

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.07.2009

Fahrt zur Gartenschau

Rhumspringe (kku). Der Männerverein-Fanfarenzug Rhumspringe hat eine Zwei-Tagesfahrt zur  Bundesgarten-schau nach Schwerin und Wismar organisiert. Termin ist der 19. und 20. September. Weitere Informationen und Anmeldung bei Otto Beckmann, Telefon 055 29 / 88 95

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.07.2009

Besuch bei der Regentrude

Rhumspringe (ny). Der katholische Frauenbund organisiert für Freitag, 25. September, eine Fahrt nach Nort-heim ins Theater der Nacht. Dort steht um 20 Uhr das Stück „Die Regentrude“ nach Theodor Storm auf dem Programm, umrahmt von Live-Musik . Zu dieser Veranstaltung sind alle Interessierten willkommen. Bei großer Fahrtbeteiligung soll ein Bus eingesetzt werden, daher sind schnelle Anmeldungen erwünscht und zwar bei Christa Jacobi unter Telefon 05529/ 1621 oder bei Mechthild Diederich unter Telefon 05529/ 8133 oder in den ausliegenden Listen im Schriftenstand der Kirche

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 19.08.2009

Probestunde in Kinball

Schnupperangebot bei Frauensportwoche

Rhumspringe (red). Eine Probestunde des neuen Spiels „Kinball“ wird im Rahmen der Frauensportwoche in Rhumspringe am Donnerstag, 20. August, angeboten. Beim Kinball wird der Ball nicht, wie es der Name vermuten lassen könnte, mit dem Kinn gespíelt, sondern vorwie-gend mit den Händen. Kinball sei weltweit das einzige Spiel, in dem drei Mannschaften gegeneinander antreten, erläutert der Sportverein. Das Spannende an diesem Spiel sei, dass zwei Mannschaften einen Punkt bekommen, wenn die andere Mannschaft einen Fehler macht. Das Spiel fördere im besonderen Maße dieTeamfähigkeit. Es sei in der Grobform leicht erlernbar, und das solle in dieser Probestunde erreicht werden. Seit einigen Monaten gibt es in Rhumspringe schon eine Kin-ballgruppe mit Jugendlichen. Bei  Interesse  könnte auch eine Gruppe

 

1,22 Meter Durchmesser, leichter als ein Kilo: Kinball. EF

mit Erwachsenen gebildet werden. Die Probestunde beginnt um 20 Uhr in der Turnhalle in Rhumspringe. Alle Frauen und Mädchen sind dazu eingeladen, eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich.Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht unbedingt nötig.Weitere Informationen bei Reinhild Müller unter Telefon 05529/ 919236 oder 0170/8954303.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 20.08.2009

Jungschützen: Fahrt fällt aus

Rhumspringe (asg). Die vom 21. bis 23. August geplante Jugendfahrt der Rhumspringer Jungschützen ins Heuhotel „Reiterhof Mehlhorn“ muss krankheitsbedingt kurzfristig abgesagt werden.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 20.08.2009

Gerätecontainer geplündert

Rhumspringe (ku). Arbeitsmaschinen im Wert von rund 4500 Euro haben Einbrecher in der Nacht zum Dienstag in der Bahnhofstraße in Rhumspringe gestohlen. Zwischen 20 und 6 Uhr brachen die Täter hinter dem Werkstatt-gebäude des metallverarbeitenden Betriebes Rohm einen Gerätecontainer auf. Sie entwendeten unter anderem einen AS-Rasenmäher für schwieriges Terrain, eine Kehr- und Schneemaschine und einen Häcksler. Die Ma-schinen müssen mit einem Transporter oder Hänger abtransportiert worden sein. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter Telefon 05527/9801115.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 21.08.2009

Neuer Kurs Callanetics

Rhumspringe (asg). Ein neuer Kurs Callanetics/Funktionsgymnastik startet am Dienstag, 25. August, in der Zeit von 18.15-19.15 Uhr in der Physiotherapie-Praxis Hehtke. Anmeldungen sind möglich in der Praxis selbst, Schulstraße 2, Telefon 05529/ 611 oder bei Anja Jacobi, Telefon 0160/96079401.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 21.08.2009

Bringmann in neuen Räumen

Rhumspringe (sr). Einen Tag der offenen Tür bietet der Meisterbetrieb Rolf Bringmann am Sonnabend, 22. August, ab 12.30 Uhr in seinen neuen Räumen an der Duderstädter Straße 17 in Rhumspringe. Informiert wird über die gesamte Bandbreite regenerativer Energien, über Heiz- und Sanitärtechnik. Für kleine Gäste gibt es ein eigenes Unterhaltungs- und Beschäftigungsprogramm.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 26.08.2009

Flohmarkt zum Dorffest

Rhumspringe.(mm). Ein Kinderflohmarkt wird Bestandteil des Rhumspringer Dorffestes sein. Das Fest ist für Sonntag, 6. September, ab 10 Uhr geplant. Die örtlichen Vereinsvorsitzenden befassen sich derzeit mit der genauen Planung. Schon jetzt steht fest, dass es in der Zeit von 12 bis 16 Uhr einen Kinderflohmarkt geben wird. Eine Standgebühr wird nicht erhoben, aber für die Standplatzvergabe sind Anmeldungen erforderlich. Diese nimmt ab sofort Christine Degener, Telefon 05529/919411, entgegen. Sie hält auch Informationen parat, ob und wo noch Plätze frei sind. Die Ablagemöglichkeiten sollten die Anbieter selbst mitbringen.

 

 

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Bericht von Werner Wagner  29.08.2009

Heimattag präsentiert die Nixe 2009

Großes Programm am 6. September

Bühne frei für ein vielfältiges Programm! Der Heimat-und Fremdenverkehrsverein richtet am 6. September vor dem Rhume-Hotel den 5 .Rhumspringer Heimattag aus. Das "Dorffest" findet bei jedem Wetter statt, es gibt über-dachte Sitzplätze. Höhepunkt ist einmal mehr die Präsentation der Nixe Rhuma.

Ab 11 Uhr wird im Ortsmittelpunkt viel geboten, auf der Bühne, auf der Straße, im Wasser sowie  im Schießstand der Schützen-gesellschaft. Die Grundschule zeigt ein Sport Stacking, ein Schnellstapeln von Bechern. Mit dabei der deutsche Meister Johannes Kluge. Ebenso heißt es: Jump Maxx. Ein Hit für Kids, die neue Fun-Sportart für Jung und Alt. Garantiert ist ein Hüpf-spass. Eine ruhige Hand ist erforderlich, wenn die Interessenten mit dem Lasergewehr exakt in die Scheibenmitte treffen wollen. Erstmals findet im unteren Kirchtal ein Kinderflohmarkt statt. Kinder und Jugendliche können sich anmelden bei Christine Degener (Tel.: 0 55 29/91 94 11) und Rolf Adler (0 55 29/17 89).

Es sind Kuchenspenden erwünscht. Wer da zu einem besonderem Gelingen des Heimattages beitragen möchte, kann sich in die Listen eintragen. Sie liegen aus in der Sparkasse Rhumspringe, bei Anni Schmiedekind (Baustoffhandlung/Post) und bei Rolf Adler.

  Nixe Rhuma 2007-09: Dorin Diedrich mit   den "Elfen" Sofia Müller und Franziska Faß-   hauer

Nach der Präsentation der Nixe Rhuma 2009 erfolgt der Start der Brieftauben, die auch den Namen der frisch gekürten Nixe in die nahe und ferne Umgebung tragen können. Spannung ist garantiert, wenn die Siegerehrung ansteht. Da bekommen die besten einen Preis, die im Blumenwettbewerb gewonnen haben. 1. Preis: 100 Euro, 2. P.  50 und 3. P. 25 Euro.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. So werden angeboten: Gegrilltes, Fleischpfanne, Suppen, Puffer und Mettwurstbrote. Ebenso gibt es Kuchen, nachdem etliche Kuchenspenden eingegangen sind.

Programm auf der Bühne:

Download Programm-Flyer
 

11.00 - 11.30 Uhr:

Kindergarten Rhumspringe

11.30 - 12.15 Uhr:

Original Harmonika-Freunde (Waake)

12.15 - 12.45 Uhr:

Männergesangverein Rhumspringe

12.45 - 13.30 Uhr:

Original-Harmonika-Freunde

13.30 - 14.00 Uhr:

Grundschule Rhumspringe. Demonstration: Sport Stacking (Sportstapeln).Schnellstapeln von Bechern. Am Start auch der Deutsche Meister Johannes Kluge. Jump Maxx: Hüpfspass.

14.00 - 14.30 Uhr:

Harzklub Rhumspringe

14.30 - 15.00 Uhr:

Überraschungsaktionen und Kindertanz.

15.00 - 15.30 Uhr:

Senioren-Tanzgruppe.

15.30 - 16.00 Uhr:

Auftritt von Ernesto (Hilkerode) "a la Johannes Heesters".

16.00 - 17.00 Uhr:

Verabschiedung der bisherigen Nixe Dorin Diedrich mit ihren Elfen Sofia Müller/Franziska Faßhauer.

Vorstellung der neuen Nixe Rhuma.

Start der Brieftauben

Siegerehrungen

17.00 - 19.00 Uhr:

Fanfahrenzug Rhumspringe

Sonstiges Rahmenprogramm (ganztags):

- Kinderflohmarkt

- Schießen mit dem Lasergewehr

- Kinderschminken ab 14 Uhr

- Entenrennen auf der Rhume ab 13 Uhr

- Malen mit Christine Diederich

Der 5.Heimattag geht um 20 Uhr zu Ende. Ein Dank geht schon im voraus an all die Rhumspringer, die sich viel Mühe gegeben haben, um dieses Event alle zwei Jahre auf die Beine zu stellen. Ein Besuch sollte für alle heimische und auch auswärtige Besucher ein "Muss" sein.                                                     Werner Wagner
 

Eichsfelder Tageblatt vom 04.09.2009

Nixen-Wahl krönt Heimatfest

Entenrennen auf der Rhume / Preise für Vorgärten

Rhumspringe (ku). Nach zwei Jahren Amtszeit als Nixe Rhuma wird Dorin Diedrich (21) am Sonntag, 6. September, beim Rhumspringer Heimatfest samt Elfen-Gefolge abgelöst. Das Geheimnis um ihre Nachfolgerin wird ab 16 Uhr auf dem Dorfplatz vor dem weiterhin verwaisten Rhume-Hotel gelüftet. Rolf Adler, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins Rhumspringe, verrät lediglich, dass die Jury ihre Wahl bereits getroffen hat und es mehrere Bewerberinnen im Wunschalter von 16bis 26 Jahren gegeben habe.

Nach Vorbild von Wein-, Kirsch- und Heideköniginnen repräsen-tiert die Nixe Rhuma die Gemeinde bei Veranstaltungen – bei Festumzügen im eigens für sie konstruierten Nixen-Liegewagen. Bislang sind Miriam Kunze, Ann-Katrin Arend und Dorin Diedrich für je zwei Jahre in die Nixenhaut geschlüpft.  

Wird abgelöst: Dorin Diedrich mit Gefolge.MW

Im zweijährigen Turnus und im Wechsel mit dem Pfarrfest findet auch der Rhumspringer Heimattag statt. Und der beschränkt sich beileibe nicht auf die von startenden Brieftauben flankierte Bekanntgabe der neuen Nixe. Bis in die Abendstunden wird auf der Bühne ein buntes Programm geboten: Den Auftakt macht um 11 Uhr der Kin-dergarten, gefolgt von Auftritten der Harmonika-Freunde aus Waake, des Männergesangvereins, des Harzklubs, der Seniorentanzgruppe und von 17 bis 19 Uhr des Fanfarenzugs. Auch das Eichsfelder Original Ernesto de Gerlini (83), bekannt als Johannes Heesters aus Hilkerode, ist dabei. Und es werden wieder die drei schönsten Vorgärten derGemeinde ausgezeichnet.

Um 13.30 Uhr präsentiert die Grundschule Johannes Kluge, den deutschen Jugendmeister im Sport Stacking (Becherstapeln), sowie eine Jump-Maxx-Meisterschaft: Bei der Fun-Sportart wird mit einer Stange auf der Stelle gehüpft. Spaß steht auch obenan beim Entenrennen, das um 13 Uhr an der Mühlenbrücke startet. Kinderfloh-markt und -schminken, Malen mit Christine Diederich und Schießen mit dem Lasergewehr runden das Pro-gramm ab.

Eichsfelder Tageblatt vom 05.09.2009

 

T I P P    F Ü R    S O N N T A G

Heimattag mit Entenrennen und Nixen-Proklamation

Währendam Sonntag in Duderstadt das Eichsfeld-Festival ausklingt, wird in Rhumspringe zum fünften Mal der im Zwei-Jahres-Turnus statt-findende Heimattag gefeiert. Ab 11 Uhr wird auf dem Platz vor dem Rhume-Hotel ein buntes Programm geboten. Dazu gehören nicht nur Auftritte örtlicher Vereine und Akteure auf der Bühne, sondern auch ein Flohmarkt, Aktionen für Kinder, Kunstangebote, Entenrennen auf der Rhume (Start um 13 Uhr), Stacking, Jump Maxx und vieles mehr. Ein Höhepunkt des Heimattages ist die Bekanntgabe der neuen Nixe Rhuma um 16 Uhr. Stärken können sich die Besucher des Dorffestes an mehreren Versorgungsständen. ku/Tietzek

Download Programm-Flyer

 

 

 

 

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Werner Wagner vom 08.09.2009 für das "Wochenblatt"

18-jährige Katharina Böning Nixe Rhuma 2009

Beim 5. Rhumspringer Heimattag präsentiert
 

5.Rhumspringer Heimattag. Im Dorfmittelpunkt, vor dem seit über drei Jahren verwaisten Rhume-Hotel, gelangen der ausrichtenden Gemeinde sowie dem Heimat-und Fremdenverkehrsverein einmal mehr eine Veranstaltung, die sich gegenüber dem gleichzeitig stattfindenden Eichsfeld-Festival in Duderstadt keineswegs zu ver-stecken brauchte. In dem 2000-Einwohnerort leisteten alle hier verwurzelten Vereine ihren Beitrag zurm Feiern. Da kam Freude auf, bei denen, die diese Veranstaltung ermöglichten wie Bürgermeister Franz Jacobi und Rolf Adler, 1. Vorsitzender des HFVV. Und obendrein bei den Gästen! Da wurden dann auch Rhumspringer ge-sichtet, die längst "in der Fremde" leben, aber zum Heimattag den Weg gern nach Rhumspringe zurück-gefunden haben.

Der Höhepunkt war zweifellos die Präsentation der neu-en Nixe Rhuma: Katharina Böning, 18 Jahre, Schülerin

 

Nixe Rhuma Katharina Böning (Mitte) stellte sich vor. Ihr Zur Seite stehen die Elfen Helena Bachmann(links) und Saskia Jacobi (rechts)

im Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt, 12. Klasse, wird in den nächsten zwei Jahren die Rhumequellen-Gemei-nde über den Ort hinaus bei diversen Veranstaltungen vertreten. Mit ihren Elfen Helena Bachmann und Saskia Jacobi.

Vielfältiges Programm

Neun Stunden Programm. Da engagierten sich die Kleinsten wie der Kindergarten unter Leitung von Kerstin Maring und die Ältesten wie die Seniorinnentanz-Gruppe unter der Regie von Elisabeth Monecke top. Alle weiteren Auftritte wurden dem Anlass gemäß ebenso mit vollem Engagement vorgetragen. Das gilt für: Original Harmonika-Freunde Waake, Grundschule Rhumspringe mit dem deutschen Jugend-Vizemeister im Sport-Stacking, Johannes Kluge. Der Harzklub Rhumspringe beeindruckte mit seinen Liedern aus dem benachbarten Harz. Ernesto de Gerlini (83) erinnerte an Weltstar Johannes Heesters. Die Brieftauben entflogen in Sekundenschnelle. Der Fanfarenzug Rhumspringe unterhielt die zahlreichen Besucher über 120 Minuten

Rahmenprogramm fand Anklang

Gut angenommen wurden auch im Rahmenprogramm der Kinderflohmarkrt, das Schießen mit dem Lasergewehr und das Kinderschminken sowie Malen mit Christine Diederich, die für Interessenten viele Tips geben konnte. Im Entenrennen hatte Carla Bachmann die schnellste erwischt vor Christina Jacobi und Philipp Rösener. Beim Schießen erwies sich Markus Schmiedekind als Bester und gewann den Heimatkönigstitel. Christof Hilz und Thomas Kanngießer waren die Nächstplatzierten. Heimatkönigin ist Barbara Hose, gefolgt von Eva-Maria Schröder. Jugendheimatkönig wurde Lukas Degener vor Julian Tenchella und Aaron Mühlhaus. Heimatkönigin: 1. Pauline Nolte, 2. Annelie Schlaberg.

Positive Bilanz am Ende

"Ich bin zufrieden", zog Rolf Adler, Vorsitzender des HFVV, am frühen Abend Bilanz. Der Umsatz bei den zahlreichen Angeboten an Getränken, Gegrilltem und mit Kuchen war gut angenommen geworden. Das Wetter war nicht gerade sommerlich gewesen, eher herbstlich. Aber es blieb den ganzen Tag trocken. Am Montag hatten sich wieder zahlreiche Vereinsvertreter eingefunden, um all das, was für diesen Heimattag für die Gäste hergerichtet war, abzubauen. Heimattag 2009: Der Rhumeort kann auch im kleineren Rahmen groß feien!

Eichsfelder Tageblatt vom 08.09.2009

Künftige Nixe Rhuma heißt Katharina Böning

Rhumspringer Heimattag: Entenrennen, Musik und zahlreiche Infostände im Quellenort 

Katharina Böning heißt die neue Nixe Rhuma. Helena Bachmann und Saskia Jacobi sind ihre Elfen. Proklamiert wurden sie beim fünften Rhumspringer Heimattag am vergangenen Sonntag. «Von Matthias Moneke »

Rhumspringe Mit Entenrennen, Nixenproklamation und mehr haben die Rhumspringer ihren Heimattag gefeiert. Zum fünften Mal haben Gemeinde sowie Heimat- und Fremdenverkehrsverein (HFVV) ihn ausgerichtet. Er wechselt sich jährlich ab mit dem Pfarrfest.

Von eiskaltem Slush Puppy bis heißem Kaffee und Kuchen oder Grillgut reichte das Verköstigungsangebot beim Heimattag. Zahlreiche Interpreten aus der Region schufen ein umfassendes Bühnenprogramm - so die Original Harmonika-Freunde aus Waake, der Männerge-sangverein Rhumspringe und abschließend der Fanfa-renzug Rhumspringe. Ferner bereicherten das Rahmen-programm Kindergarten und Grundschule. Letztere zeigte Speed Stacking. Bei dieser Trendsportart gilt es, möglichst viele Becher möglichst zügig zu stapeln. Vertreten war dabei der deutsche Jugendmeister, Johannes Kluge.

 

Ständchen: Ernesto de Gerlini singt für die neue Nixe Rhuma und ihre Vorgängerin - beide Flankiert von ihren Elfen.   Moneke

Beim Bühnenprogramm weiterhin aktiv waren der Harzclub Rhumspringe und der Johannes Heesters des Eichsfelds, „Ernesto de Gerlini“ aus Hilkerode. Es gab Kindertanz ebenso wie eine Präsentation der Seniorentanzgruppe und das traditionelle Entenrennen auf der Rhume.

Projekte vorgestellt

Bei dem Rahmenprogramm stellten sich auch verschiedene Projektträger für die künftige Gestaltung des Ortes vor – so das Bündnis für Generationen, das sich vor dem Hintergrund des demographischen Wandels für ein gutes Miteinander von Jung und Alt stark macht und die Jugendgruppe auf der Suche nach einem neuen Jugendraum. Dieser hat nämlich ein Konzept ausgearbeitet wie der Raum beschaffen sein müsste und welche Regeln in ihm gelten sollten. Unterstützt wird das Projekt Jugendraum durch die Aufsuchende Jugendarbeit des Landkreises. Für die Jugendlichen sprach Lara Jacobi (15). Von der Aufsuchenden Jugendpflege war Philipp Rösener vertreten. Beim Torwandschießen hatten die Jugendlichen eine ausgediente Waschmaschine zur Torwand umfunktioniert. Ferner galt es, mit einem Tennisball eine Schokokuss-Wurfmaschine zu aktivieren und dann den Schaumkuss zu fangen.

Für die kleinen Gäste gab es Kinderschminken sowie einen Kinderflohmarkt. Und wer künstlerisch aktiv werden wollte, konnte sich bei Christiane Diedrich hilfreiche Tipps zum Malen holen. Auch hatte Christa Monecke wieder Bilder von und für die scheidende Nixe und ihre Elfen gemalt. Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) und HFVV-Vorsitzender Rolf Adler dankten der scheidenden Nixe, Dorin Diedrich, und ihren beiden Elfen, Sofia Müller und Franziska Fasshauer, für ihren zweijährigen ehrenamtlichen Einsatz für den Quellenort. Dann überreichten sie die Bilder. Inzwischen kürten sie Katharina Böning zu Rhumspringes neuer Nixe Rhuma. In die Rolle eines verliebten Jünglings schlüpfte Ernesto de Gerlini und brachte ein Ständchen.

Schmiedekind erster Heimatkönig

Rhumspringe. Beim Entenrennen zum Heimattag war Carla Bachmanns Ente die schnellste. Auf den Plätzen zwei und drei folgte die Enten von Christina Jacobi und Philipp Rösener. Letzterer war eigentlich dienstlich vor Ort für die Aufsuchenden Jugendpflege des Landkreises und hattenur ganz nebenbei teilgenommen.

Wer sich lieber in Sachen Treffsicherheit mitdem Gewehr beweisen wollte, konnte das am Lasergewehr. Erstmals haben nämlich Rhumspringes Schützen den Heimatkönigstitel ausschießen lassen. Die zugehörige Kette hatte Willi Linkhorst gestiftet. Sie gewann Markus Schmiedekind. Platz zwei belegten Christof Hilz und Thomas Kanngießer, die beiden hatten sich als gleichermaßen treffsicher erwiesen. Heimatkönigin wurde Barbara Hose vor Eva-Maria Schröder. Bei der Jugend heißt der Heimatkönig Lukas Degener vor Julian Tenchella und Aaron Mühlhaus. Auch hier waren beide gleichgut, so dass Platz zwei doppelt belegt wurde Heimatkönigin der Jugend wurde Paulina Nolte.Auf dem zweiten Platz folgte Annelie Schlaberg.

Blumenschmuckwettbewerb: FürRhumspringes schönsten Vorgarten wurde Mechthild Diederich – stellvertretend nahm ihr Vater Norbert die Urkunde entgegen – prämiert. Die Plätze zwei und drei gingen an Margret Hahn und Patrizia Hose. Die Prämierten erhielten Einkaufsgutscheine. mm

 

Fotos Heimattag

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 12.09.2009

Vortrag und Stadtführung

Rhumspringe.(mm). Gleich zwei Veranstaltungen plant der Landfrauenverein Rhumetal. Am Montag, 21. September wird es den Vortrag „Schadstoffe in Wohnungen“ geben. Er beginnt um 19.30 Uhr in der Rhumspringer Gaststätte Kwoczek. Am Montag, 28. September, werden die Frauen eine Führung mit Christa Kellner durch die Brehmestadt machen – Treffen um 14.30 Uhr vor dem Rathaus. Anschließend ist eine Einkehr in das Café Risse geplant. Zur Bildung von Fahrgemeinschaften werden für letzteres bis 24. September Anmeldungen bei Mechthild Pape, Telefon 05529/1702 (ab 14 Uhr), erbeten.

 

 

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Werner Wagner vom 16.09.2009

Malschule Creativwerkstatt Christiane Diederich

Nass-in-Nasstechnik nach Bob Ross
 

Rhumspringe (wew). Im Urlaub in Ungarn vor fünf Jahren, da kam einmal mehr für Christiane Diederich aus Rhumspringe wieder große Freude am Malen auf. Für Christiane Diederich war Malen ein Hobby. Sie kehrte nach Deutschland zurück und begann immer mehr zu üben. Ihr gelang das eine und andere Bild, worauf sie stolz war. Da stand ihr Entschluss fest, ihre Malmethode zu optimieren. Frau Diederich besuchte regelmäßig eine Malschule in Holland, um das Zerti-fikat "Bob Ross" zu erreichen.

Ihre schulischen Leistungen wurden belohnt. Auch in Paderborn, Leipzig, Hannover und Hamm sowie im Umkreis des Eichsfeldes nahm sie in den Pinsel in die Hand, um dabei mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen ihre Fähigkeiten zu vervollständigen. Ihre Bilder, verschie-dene Malprojeke wie Wasserfälle, Schönheit der Däm-merung, Ebenbild des Herbstes, die Pracht der Natur, Gebirgsspiegelung  und  mehr  zeigen,  wie sich spezi-

 

Christiane Diederich, hier in ihrem Atelier, malt   Bilder nach der Methode von Bob Ross.   Wagner

elle Effekte erzielen lassen. Christiane Diederich erhielt
Zertifikate, die das beweisen.

        

Bob Ross - Freude am Malen

Bob Ross, der Mann mit der Afrofrisur, der mit dicken Pinseln und Spachteln eindrucksvolle Landschaften auf die Leinwand zaubert, liefert Christiane Diederich die Methoden des Malens. Sie hat sich dank seiner Kunstkurse, längst Kult, in verschiedenen Schulen das Prädikat "Malschule - Creativwerkstatt" verdient. Bei ihren Bildern ist jedes Motiv Schritt für Schritt aufbereitet. Auch Anfänger können ein wunderbares Ölgemälde im Stil von Bob Ross malen. Nass - in - Nasstechnik wird dabei erklärt. Im Laufe der Zeit kamen schon Schüler/innen aus mehreren Orten wie größeren Städten in ihre jetzige Malschule. Alle nahmen den Pinsel in die Hand, um in der Malschule Creativwerkstatt die "Bob Ross-Technik" zu erlernen. Landschaften in Öl, Freude am Malen war das Motto. Schließlich konnten sie dann auch ihre fertigen Bilder (50 x 60 Zentimeter) mit nach hause nehmen.

Christiane Diederich gibt eine fundierte Einleitung und erklärt, welche Materialen verwendet werden und welches die wichtigsten Grundtechniken sind. Dabei ist ein Labor eingerichtet, wo gemalt werden kann. Ihre Malschule - Creativwerkstatt läuft bereits am Wochenende in Hedemünden/Zelle. Am Montag- und Mittwochnach-mittag gibt es auch Informationenin Rhumspringe.
Zu erreichen ist die Malschule in Rhumspringe, Dechant-Hartmann-Straße 15. Telefon: 055 29/520.- Mobil: 0151/25 23 76 05.

 

Malen ist kein Hexenwerk. So verspricht Christiane Diederich auch: Malen kann jeder! In ihrem Atelier finden maximal drei Interessenten Platz. Ein Grundkursus kostet 89 Euro. Alles weitere ist mündlich und telefonisch zu erfahren.

 

Werner Wagner    

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 17.09.2009

Spielplatz wird eingeweiht

Rhumspringe (wew). Der neue Kindergarten-Spielplatz „St. Sebastian“ wird am Sonnabend, 19. September, eingeweiht. Firmen haben wochenlang gearbeitet, um die von der Diozese und der Gemeinde bereit gestellten Zuschüsse zu investieren. Das Fest beginnt um 14 Uhr mit der Segnung durch Pfarrer Hermann Spicker. Mit der Einweihung sind eine Fotoausstellung und Dokumentation verbunden. Gegen 18 Uhr soll das Fest ausklingen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 19.09.2009

Feuerwehr: Pokalwettkämpfe und Hoffest

Krebecker Damen holen sich den Pokal

Rhumspringe (red). Verschiedene Gruppen aus 20 Ortsfeuer-wehren haben jetzt ihre Pokalwettbewerbe ausgetragen. Bei wechselhaftem Wetter konnte sich im Kampf um den Senioren-pokal die Gruppe aus Benniehausen durchsetzen, den Samtge-meindeseniorenwettbewerb gewannen die Rhumspringer Feuer-wehrleute. Als besonderer Teil des Wettkampfs um den Samtge-meindepokal wurden zusätzlich Auszeichnungen in den Kate-gorien „Höchster Altersdurchschnitt“ und „Schnellste Kuppelzeit“ vergeben. Diese holten sich Truppen aus Obernfeld beziehungs-weiseRhumspringe.

Als besonderes Highlight entpuppten sich die Kämpfe um den Feuerwehr-Damenpokal. Weil sich die Ausrichter endlich ein Rhumspringer  Team  in  diesem  Wettbewerb gewünscht hatten,

 Spontan eingesprungen: Mit Perücken  und Kleidern kämpfen Männer um den  Damenpokal. EF

dieses aber nicht zustande kam, waren spontan Männer eingesprungen, die den Entscheid mit Perücken und Kleidern sehrunterhaltsam gestalteten. Für den Sieg reichte es für die engagierte Truppe jedoch nicht, der Pokal ging an die Frauen aus Krebeck. Nach den Wettbewerben startete mit den Siegerehrungen ein Hoffest. Ortsbrandmeister Heribert Monecke vergab die Auszeichnungen, dann folgten unterschiedliche Grußworte von Orts-, Gemeinde- und Samtgemeindevertretern, in denen der zufriedenstellende Verlauf der Wettbewerbe und das grundsätzliche Engagement der ehrenamtlichen Feuerwehrleute betont wurde.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 21.09.2009

Neuer Spielplatz eingeweiht

100 000 Euro haben die Kirchengemeinde und die politische Gemeinde in den neuen Spielplatz am Rhumspringer Kindergarten investiert. Eingeweiht wurde der Platz von Pfarrer Hermann Spicker.

Fühlen sich wohl in der Vogelnest-Schaukel: Nora, Romy und Lea (von links).          Tietzek

 

Rhumspringe (art). Bei den kleinsten Besuchern war die Freude am größten: Pfarrer Hermann Spicker hat am Sonnabend den neuen Außenbereich der Kindertagesstätte St. Sebastian geseg-net. Mit einem familienfreundlichen Fest haben zahlreiche Er-wachsene die Einweihung gebührend gefeiert.

Bauarbeiter hatten Ende Mai damit begonnen, das Konzept des Bilshäuser Architekturbüros Bringmann umzusetzen. Das Au-ßengelände der Institution, deren Einzugsgebiet neben Rhum-springe auch Lütgenhausen und Wollershausen umfasst, erhielt ein komplett neues Erscheinungsbild. Zusätzliche Anziehungs-punkte sind entstanden.

Neu sind unter anderem eine Vogelnestschaukel, ein Kriechtunnel, ein Spielhaus und ein Wasserspielplatz. „Hier können die Kinder nach Herzenslust matschen“, erläutert Kerstin Maring, Leiterin der Kindertagesstätte, die derzeit von 65 Mädchen und Jungen besucht wird.

Für die Neugestaltung haben die Pfarrgemeinde St. Sebastian 80000 Euro und die politische Gemeinde 20000 Euro bereit gestellt. „Es ist ein Zeichen, wo man Prioritäten setzt“, würdigte Pfarrer Spicker, der sich „beein-druckt“ zeigte vom Engagement der politschen Gemeinde.  

„Wir investieren gerne“, erwiderte Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Er hob die Bedeutung der Kinder für die langfristige Zukunft der Gemeinde hervor. „Hier erfahren und bewältigen Kinder ihre Umwelt“, unterstrich Rolf Adler, Vorsitzender des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins Rhumspringe, und ergänzte: „Hier wachsen sie in die soziale Wirklichkeit und üben verschiedene Fähigkeiten, Ausdauer und Konzentration.“

 

Fotos Spielplatz-Einweihung

 

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.09.2009

Oktoberfest beim Tennisverein

Rhumspringe.(asg). Sein Oktoberfest richtet der Tennisclub am Sonnabend, 26. September, aus. Ab 19.30 Uhr spielt im Schützenhaus die Renshäuser Blasmusik, außerdem gibt es bayerische Spezialitäten. Gäste in Tracht sparen den Eintritt.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 24.09.2009

Gemeinde will Straßen tauschen

Alte Rhumspringer Ortsdurchfahrt soll heruntergestuft werden   

Rhumspringe (ku). Vor knapp drei Jahrzehnten gebaut wurde die Bahnhofstraße in Rhumspringe, die in einem kleinen Schlenker um das Altdorf herumführt und an der sich mehrere Gewerbebetriebe nieder-gelassen haben. Den Bau der 1992 eingeweihten Entlastungsstraße gegen Widerstände durchgesetzt zu haben, zählt Ehrenbürgermeister Karl Habich (CDU) zu den größten Erfolgen seiner jahrzehntelangen Amtszeit als Bürgermeister des Rhumeortes.

27 Jahre nach der Freigabe ist die kleine Ortsumgehung immer noch Gemeindestraße, während die verwinkelte alte Ortsdurchfahrt nach wie vor als Landesstraße eingestuft ist. Das soll sich jetzt ändern. Bei einem Ortstermin im August haben Vertreter des Straßenbauamtes und der Gemeinde Gespräche über einen Tausch der Bahnhofstraße mit dem innerörtlichen Teilstück der Landesstraße 530, der Haupt-straße und der Duderstädter Straße, aufgenommen – samt Übernahme aller Pflichten.

Kreis muss zustimmen

Wie Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) mitteilt, bestehe seitens der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Außenstelle Goslar, grundsätzlich Bereitschaft, die Bahnhofstraße als Landes-straße 530 zu übernehmen und im Gegenzug die Duderstädter Straße und die Hauptstraße als Gemeindestraßen herabzustufen zu lassen – vorbehaltlich der Zustimmung des  Landkreises  Göttingen. Bereits ver-

 

   Soll Landesstraße werden:  Die    als Entlastungsstraße dienende    Bahnhofstraße.                 Tietzek

einbart wurde, dass vor dem Tauschhandel sowohl die Gemeinde als auch das Land als Straßenbaulastträger ihre jeweiligen Straßen instandsetzen sollen. Wegen der Bestandsaufnahme hat in diesem Monat ein weiterer Termin stattgefunden, dessen Ergebnisse jetzt ausgewertet und ausgetauscht werden.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 30.09.2009

Nach 36 Jahren: Straße wird ausgebaut

Gemeinde setzt Endausbau gegen den Willen von Anwohnern durch

Rhumspringe , (ku). Bis Ende Oktober abgeschlossen werden soll der Ausbau der Dammstraße in Rhumspringe. Die Straße, an der Wohnhäuser und Gartengrundstücke liegen, wurde 1973 lediglich mit einer provisorischen Teerdecke versehen und wird jetzt gegen den Willen der Anwohner komplett neu aufgebaut. Als Endausbau eingestuft, werden 90 Prozent der Kosten auf die Anlieger umgelegt, die restlichen zehn Prozent übernimmt die Gemeinde. Gegen das von formalrechtlichen Detailbeschlüssen begleitete Projekt hat es Eingaben von Anwohnern gegeben, die sich an den jahrzehntelangen status quo gewöhnt hatten und von dem Ausbau überrumpelt fühlten. Da es sich um kein Neubaugebiet handelt, wohnen in der Straße überwiegend ältere Menschen, die jetzt nach Jahrzehnten zur Kasse gebeten werden.

Wird komplett neu aufgebaut:
Die Dammstraße.       Pförtner

„Zustand verschlechtert“

„Der Zustand der Straße hat sich in jüngerer Vergangenheit rapide verschlechtert“, begründet Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) den „erstmaligen Ausbau nach dem Bundesbaugesetz“. Jacobi bestätigt, dass auch der Landkreis als Kommunalaufsicht eingeschaltet wurde. Der habe jedoch die Position der Gemeinde als rechtens betrachtet. Um die Kosten zu begrenzen, wurde eine schlichte Ausbauvariante gewählt. Die 3,75 Meter breite Fahrbahn wird asphaltiert und von einem 1,25 Meter breiten Mehrzweckstreifen flankiert. Der wird durch eine Gossenreihe optisch abgesetzt und kann auch für Ausweichverkehr genutzt werden. Die voraussichtlichen Kosten liegen laut Jacobi bei rund 130000 Euro für den Straßenbau und weiteren 80000 Euro für die Erneuerung des ebenfalls maroden Regenwasserkanals. Die Kanalkosten teilt sich die Gemeinde mit der Samtgemeinde Gieboldehausen. Wie der Straßenbau wird auch der Gemeindeanteil am Kanal in Höhe von rund 40000 Euro auf die Anwohner umgelegt.

 

 

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Werner Wagner vom 30.09.2009

"Sportfreundliche Schule" als Zertifikat

GS Rhumspringe bietet großartiges Programm
 

Rhumspringe (wew) Erst zeigten die Schüler/innen, was sie "drauf" haben, dann gab es die verdiente Au-szeichnung für die Grundschule Rhumspringe, die im Juni dieses Jahres ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert hatte. 60 Minuten Power waren angesagt, als zunächst 16 Kinder der Kl. 3a unter Leitung von Lehrerin Heidi Müntz ins Programm führten. Nach der Begrüßung von Rektor Willi Ballhausen legte der Nachwuchs los. Dabei würdigten Ortsbürgermeister Franz Jacobi, Ehrenbürgermeister Günther Otto (Rüdershausen), Catherine Schischkoff (Kreissportbund Göttingen) und Markus Steinmetz als Ehrengäste sowie Elternvertreter und Eltern die Beiträge immer wieder mit viel Beifall.

Sina Rolf und Johannes Kluge boten eine Jumpmaxx-und Stecking-Vorführung und zeigten dabei, wie sie in Sekunden- und Minutenschnelle Becherstapeln können

Die Stepkids (Ltg. Reinhild Müller/SV Rhumspringe) botenmit tollem Einsatz tänzerische und turnerische Darbietungen.  Akrobatik war  Trumpf, als  Sportlehrerin

 

Feierliche Verleihung des Zertifikats "Sportfreundliche Schule". Rektor Willi Ballhausen (ganz links) nahm die Auszeichnung entgegen, die Wolfgang Kück (ganz rechts) überbrachte. Sportlehrerin Stephanie Trabelsi (zweite von links) hat großen Anteil daran. Catherine Schischkoff (KSB) gratulierte.                         Wagner

Stephanie Trabelsi ihre Sport-AG-Mädchen auf die Matten schickte. Da zeigte dieser Nachwuchs, was er sich in vielen Monaten außer Fußball erarbeitet hat.

Wolfgang Kück (Landesschulbehörde) überreichte Rektor Willi Ballhausen und Sportlehrerin "Steffi" Trabelsi das Zertifitat "Sportfreundliche Schule 2009 - 2012". Dies ist eine Auszeichnung vom Kultusministerium und vom Landessportbund Niedersachsen. Gewürdigt wird damit neben der Erfüllung des vorgeschriebenen Sportunter-richtes das Bestreben, den Schülerinnen und Schülern den Sport als gesund erhaltende, sinnvolle und lebens-begleitende Freizeitbeschäftigung nahe zu bringen bzw. zu vermitteln.

        

Rektor Ballhausen hob hervor, dass dies nur möglich sei, weil die Grundschule Rhumspringe qualifizierte Lehr-kräfte habe und der Schulträger die Samtgemeinde Gieboldehausen gute Rahmenbedingungen vorhalte. Ebenso besitze die GS in den Vereinen und Übungsleitern starke Kooperationspartner.

Ballhausen unterstrich, dass die Auszeichnung und die Verpflichtung alle 2 Jahre nachgewiesen werden müsse und betonte: "Keine Kinder verlassen diese Schule, die nicht schwimmen können!"

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 01.10.2009

Schild gerammt und geflohen

Rhumspringe (ku). Ein unbekannter Lastwagenfahrer hat beim Zurücksetzen ein Hinweisschild des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins Rhumspringe demoliert und ist davongefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Tafel steht an der Duderstädter Straße im Bereich der Einfahrt zur Firma Kappa. Der Unfall hat sich zwischen Dienstag, 8 Uhr, und Mittwoch bis 8.45 Uhr ereignet. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 05527/700 bei der Polizei in Gieboldehausen zu melden.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 09.10.2009

Straßen werden ausgebaut

Anwohner dagegen

Lütgenhausen (ku). Nach der Dammstraße in Rhumspringe sollen nun auch der Bereich Schützenstraße und Alte Schmiede in Lütgenhausen ausgebaut werden. Anders als bei der Rhumspringer Dammstraße handelt es sich in Lütgenhausen baurechtlich allerdings nicht um einen Erstausbau, sondern um eine Straßenerneuerung. Für die Anwohner bedeutet das einen Kostenanteil von 75 Prozent. Die restlichen 25 Prozent übernimmt dieGemeinde.

Ausbau für 2010 geplant

Wie Gemeindebürgermeister Franz Jacobi (CDU) mitteilt, sei der Straßenausbau in Lütgenhausen für 2010 geplant. Der Zustand der Straßen sei sanierungsbedürftig. Kostenschätzungen lägen noch nicht vor. Bei einem Informationsgespräch hätten sich auch hier Anwohner gegen den Ausbauausgesprochen.

Laut Planungsbüro soll versucht werden, die Straße so günstigwie möglich zu bauen. Die Schützenstraße soll eine Breite von fünf Metern erhalten, die Alte Schmiede in der jetzigen Breite von vier Metern ausgebaut werden. In der Schützenstraße soll auch der marode Regenwasser-Kanal erneuert werden. Auf den Bau eines Gehweges wird verzichtet, der Grünstreifenbeibehalten.

Vereinfachte Umlegung

Bei einigen Flächen besteht laut KatasteramtHandlungsbedarf, da sowohl Gemeindeflächen überbaut worden sind als auch private Flächen von der Gemeinde für die Straßen in Anspruch genommen wurden. Über eine vereinfachte Umlegung bestehe die Möglichkeit, ohne notarielle Verträge eine Grenzbereinigung durchzuführen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 09.10.2009

Rhume: Flussbett soll ausgebaggert werden

 Maßnahme könnte jährliche Mähaktion unnötig machen / Antrag an Landkreis ist gestellt
 

Rhumspringe (ku). Um dem Wuchern des Bodenbe-wuchses und dem hohen Pegelstand der Rhume in Rhumspringe beizukommen, soll ein Teilstück des Flussbettes versuchsweise ausgebaggert werden. Diesen Antrag hat der Unterhaltungsverband Rhume beim Landkreis Göttingen gestellt. Der muss dem Vorhaben noch zustimmen, da es sich um einen Eingriff in ein FFH-Gebiet (Floraund Fauna Habitat) handelt.

Vorbehaltlich der Zustimmung des Kreises solle im kommenden Jahr eine rund 100 Meter lange Teilstrecke – vom Viadukt aus flussaufwärts – ausgebaggert wer-den, erläutert Verbandsingenieur Ulrich Adler: „Wenn es funktioniert, könnte die Aktion auf den gesamten Fluss-lauf im Bereich Rhumspringe ausgeweitet, auf die regel-mäßigen Mähaktionen und damit ständigen Eingriffe in das FFH-Gebiet verzichtet werden.“

 

Starker Bodenbewuchs und Kiesablagerungen berei-ten Sorgen: Die Rhume soll auf einem Teilstück aus-gebaggert werden.                                               Pförtner

Hochwassergefahr

Gewässerkraut und Pegelstandbereiten der Gemeinde seit Jahren Sorgen. Bei unveränderter Schüttungsmenge der Rhumequelle sei der Flusspegel in den vergangenen Jahren um bis zu 30 Zentimeter gestiegen – und damit auch die Hochwassergefahr, sagt Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Als wesentlicher Grund für den dramatischen Pegelanstieggilt der Unterwasser-Bewuchs: die Zunahme der so genannten Makrophyten.

Seit 2002 veranlasst der Unterhaltungsverband deshalb jährliche eine Mähaktion – aus Naturschutzgründen mit einem motorlosen Boot und Handsensen. Über die Ursachen für das rasante Makrophyten-Wachstum gibt es bislang nur Mutmaßungen – von unzureichender Beschattung über wärmere Sommer bis zu Nähr- und Düngestoffen,die über das Oberflächenwasser versickern.

„In einem FFH-Gebiet wie der Rhumeist natürlicher Pflanzenbewuchs eigentlich erwünscht“, sagt Landkreis-Naturschutzbeauftrager Ulrich Heitkamp. Auch er geht davon aus, dass das Wachstum der Fließgewässer-Pflanzen Flutender Merk, Wasserhahnenfuß und Wasserstern durch bereits im Pöhlder Becken versickernde Nährstoffeinträge ausder Landwirtschaft forciert wird.

Rückstau an Kiesbank  

Auch das Bodensubstrat,der kiesige Untergrund des Flusses, sei in Rhumspringe erhöht, sagt Heitkamp. So gebe es an der Rhumebrücke eine Kiesbank, die immer wieder zu Rückstaus führe. Ein Ausbaggern in der Flussmitte würde zu einer höheren Fließgeschwindigkeit führen und als Nebeneffekt Bewuchs und Kiesablagerung minimieren.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 12.10.2009

Bad startet in Warmbadesaison

Rhumspringe (cst). Am morgigen Dienstag, 13. Oktober, startet im Hallenbad wieder die Warmbadesaison. Über die kalte Jahreszeit kann dann immer dienstags und mittwochs zwischen 8 und 10 sowie zwischen 15 und 20 Uhr bei angenehm warmen Temperaturen geschwommen werden. Außerdem startet am Dienstag, 13. Oktober, der Kurs „Wasserfitness für Senioren“, der an fünf Abenden immer in der Zeit von 18.30 bis 19.15 Uhr stattfinden wird. Nähere Informationen hierzu geben die Verantwortlichen des Hallenbades unter Telefon 05529 / 321. Unter dieser Nummer können auch Anmeldungen vorgenommen werden.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 12.10.2009

Pfarrer Frölich wird 80 Jahre

Aloys Frölich, Pfarrer im Ruhestand, begeht am heutigen Montag, 12. Oktober, seinen 80. Geburtstag. Der 1929 in Nesselröden geborene Geistliche studierte in Paderborn, München und Hildesheim bevor er dann im März 1955 in Hildesheim zum Priester geweiht wurde. Seine Kaplansjahre verbrachte er anschließend in Peine, Hildesheim und Langenhagen, war dann ab 1964 in Jerxheim und Wittingen tätig, wo er sich mit einer Diaspora-Situation auseinander zu setzen hatte.

1978 kam Frölich wieder ins Untereichsfeld zurück. Hier übernahm er die Stelle des Pfarrers der St. Sebastian Gemeinde in Rhumspringe, wo er bis 1999 tätig war. Nach dem Wechsel in den Ruhestand zog er wieder in sei-nen Geburtsort Nesselröden, wo er nunmehr seit zehn Jahren lebt und inzwischen im Seniorenheim Blank seine Wohnstätte gefunden hat. Dort hält er in der Hauskapelle für die Bewohner den Gottesdienst. Seinen Geburtstag feiert Frölich am heutigen Montag ab 15 Uhr im Hotel-Gasthaus Schenke in Nesselröden. Dort besteht auch Gelegenheit zur Gratulation. sr

 

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 16.10.2009

Kunstnebel und Kamera: NDR an Rhumequelle

 Mystische Orte sind Thema im Norddeutschen Fernsehen / Sendung läuft in Nordtour-Reihe

Ein NDR-Kamerateam hat Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi an der Rhumequelle begrüßt. Gefilmt wurde dort für die Nordtour, die „Mystische Orte“ vorstellt.
 

Rhumspringe  (ny). Dichte Nebelschwaden gleiten schwerfällig zwischen den Baumstämmen entlang und umhüllen Bürgermeister  Franz Jacobi und  NDR-Mode-
ratorin  Anja Steinhörster. Der Schlauch  der Nebelma-
schine wird positioniert, um den mystischen Effekt perfekt in die Kamera zu bringen. Was noch fehlt, ist die Sonne, um die künstlichen Schwaden angemessen zu beleuchten.

Die Sendung „Nordtour - das norddeutsche Reisemaga-
zin“ stellt in einer Serie mystische Orte und Kultstätten in Niedersachsen vor. In diesem Zusammenhang stieß die Moderatorin auch auf die Sage der Nixe Rhuma, die bei Rhumspringe als Wasserstrom der Erde entstiegen sein soll.

Wetterprophet

 

Interview mit Kamera und Kunstnebel: Rhumspringes Bürgermeister Franz Jacobi (rechts) und Moderatorin Anja Steinhörster an der Rhumequelle. OT

Nach einer Anfrage beim Bürgermeister, stand dieser Rede und Antwort und erklärt nun in der Sendung alles Wissenswerte über die Rhumequelle. Beim Dreh überzeugte er auch als Wetterprophet. Als das gesamte Filmteam unter dem Dachvorsprung des Kiosks vor dem Regen Schutz suchte und man sich fragte, ob man überhaupt drehen könne, versprach Jacobi baldige Wetteränderung. Die zweifelnden Blicke der Fernsehleute erhellten sich wenige Minuten später genauso wie der Himmel, alle strömten auf ihre Posten, die Kamera wurde von der schützenden Plane befreit und die Rhumequelle landete mitsamt Bürgermeister, Moderatorin und Kunstnebel im Kasten. Der Beitrag der Sendung Nordtour läuft voraussichtlich am Sonnabend, 24. Oktober, um 18 Uhr im NDR.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 16.10.2009

Eltern und Kinder starten als Team

Familienschießen bei St. Sebastian -  Melanie Schmie-
dekind siegt

Rhumspringe (red).  Die  Mitgliedsfamilien  des Rhum-
springer Schützenvereins St. Sebastian konnten beim Familienschießen ihr scharfes  Auge unter Beweis stel-
len. Die Anforderungen für Vater, Mutter und Kinder je einer Familie bestanden aus zehn Schuss mit dem Luft-
gewehr auf die Glücksscheibe. Nach einem geselligen Nachmittag wurden die Pokale an die Sieger überreicht: 1. Platz Melanie Schmiedekind mit 97 Ringen; 2. Platz Markus Schmiedekind mit 95 Ringen; 3. Platz Michael Steinmetz mit 94 Ringen; 4. Platz Christine Degener mit 93 Ringen; 5. Platz Frank Nolte mit 90 Ringen.

 

Stolze Gewinner: Beim Familienschießen starteten Eltern und Nachwuchs gemeinsam. EF

 

Vergleich bei den Schützen

Rhumspringe (red). Die Schützengesellschaft St. Sebastian lädt alle Vereine der Gemeinde am Sonntag, 18. Oktober, ab 11 Uhr zum Vereinsvergleichsschießen in den Schießstand ein.

 

 

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Gemeinde Rhumspringe, 20.10.2009

Hallenbad Rhumspringe mit neuer Besetzung

Das Hallenbad Rhumspringe hat seit einigen Wochen eine neue Mitarbeiterin. Ab dem 01.07.2009 teilt sich die Rhumspringerin Iris Steinmetz die Aufgaben der Badaufsicht mit  Sonja Rohnert, die aus privaten Gründen ihre Arbeitszeit reduziert hat. Frau Steinmetz ist vielen bekannt durch ihre langjährige Erfahrung mit der Durchführung von Kinderturnkursen für die Familienbildungsstätte Untereichsfeld. Derzeit erteilt sie noch Übungsstundenfür die Damengymnastik und die Steppkids des SV Langenhagen.

Bürgermeister Franz Jacobi und Sonja Rohnert wünschen Frau Steinmetz viel Erfolg in ihrem neuen Wirkungs-
kreis und freuen sich auf die Zusammenarbeit
.

 

 

 

Ferner teilt Franz Jacobi mit, dass am 13.10. die neue Warmbade-
saison begonnen hat. Jeweils dienstags von 15:00 – 20:00 Uhr und mittwochs von 8:00 – 10:00 Uhr und 15:00 – 20:00 Uhr kann bei einer Wassertemperatur von 32 ° gebadet werden

 

Dienstags findet um 18:30 Uhr ein Kurs „Wassergymnastik für Senioren“ statt, der von Frau Rohnert durchgeführt wird. Weiterhin bietet das Hallenbad Rhumspringe auch Schwimmkurse für Kinder an. Anmeldungen nehmen Frau Rohnert und Frau Steinmetz im Hallenbad (Tel: 05529-321) entgegen und informieren sie gern über die Termine der verschiedenen Kurse.

 

 

 

 

 

Foto: Sonja Rohnert begrüßt ihre neue Kollegin Iris Steinmetz

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 22.10.2009

Versammlung für Jugendraum

Rhumspringe.(bd). Die Initiative zur Schaffung eines öffentlichen Jugendraumes in Rhumspringe, „JuR-Town“, hat für Freitag, 23. Oktober, eine Jugendversammlung organisiert. Alle Jugendlichen des Rhumeortes sind eingeladen, daran teilzunehmen. „Es geht um unseren Jugendraum“, erklären Lara Jacobi und Simon Jacobi von JuR-Town. Die Versammlung beginnt um 19 Uhr im Pfarrheim (unterer Eingang). Kontakt zur Initiative per E-Mail an jurtown@gmx.de


 

 

Stand der "Initiative für einen Jugendraum" auf dem  Rhumspringer Heimatfest 2009

 

Konzept und Regeln

 

Originalgröße hier

 

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 22.10.2009

Kleine Entdecker

Rhumspringe (asg). Der Sportverein Rhumspringe hat einen neuen Waldkurs für Kinder organisiert, der heute, 22. Oktober, um 14 Uhr beginnt. Treffpunkt ist der Rhumspringer Grillplatz. Von dort aus werden verschiedene Ziele angesteuert: die Erdfälle, der Muschelbach, die Butterlöcher und einiges mehr. Dort, und natürlich auf dem Weg dorthin, gibt es viel zu entdecken und auszuprobieren. Auch ein Picknick ist während des rund zweistündigen Programms geplant, für das die Veranstalter sorgen. Lediglich an wetterfeste Kleidung müssen die kleinen Entdecker selbst denken, denn der Kurs findet auch bei schlechtem Wetter statt. Für Sportvereinsmitglieder ist das Angebot kostenlos. Kurzfristige Anmeldungen nimmt Reinhild Müller noch unter Telefon 05529 - 919336 oder per E-Mail an reinhild.mueller@googlemail.com entgegen.

Näheres siehe auch unter www.sv-rhumspringe.de

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.10.2009

Neuer Nutzungsvertrag für Sport- und Tennisplätze

Verein soll mehr Verantwortung übernehmen

Rhumspringe (ku). Die Gemeinde hat den seit 1972 bestehenden Pachtvertrag für den A-Sportplatz zum Jahresende gekündigt und ein neues Vertragswerk für den Sportverein vorbereitet. In den neuen Nutzungsvertrag werden auch die Tennisplätze und derB-Sportplatz, für den es bislang keinen Pachtvertrag gab, einbezogen.

Der neueVertrag mit dem in der Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit sehr engagierten Verein soll eine Laufzeit von zehn Jahren haben. Neben formalen Änderungen werde der Verantwortungsbereich des Sportvereins – von der Rasenpflege bis zur Gebäudeunterhaltung – größer, sagt Bürgermeister Franz Jacobi (CDU). Die Gemeinde werde nach wie vor einen Zuschuss zahlen. Das Sporthaus könne für die Vereinsarbeit genutzt werden, aber nicht für private Feiern.

Vereinsvorsitzender Markus Steinmetz hat Verständnis für den Sparkurs derGemeinde vor dem Hintergrund aktueller Finanzeinbußen und hält den Nutzungsvertrag für grundsätzlich annehmbar, gibt aber die Kostensteigerung für den Sportverein zu bedenken. Einige Detailfragen seien noch zu klären, bevor der Vereinsvorstand der neuen Regelung zustimmen könne.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 23.10.2009

„Rote Laterne“ ausgeschossen

Rhumspringe  (red). 24 Mannschaften der  Rhumspringer Vereine h aben im Schießstand der Schützengesell-
schaft St. Sebastian am Vereinsvergleichsschießen teilgenommen. In der Mannschaftswertung konnte sich die Mannschaft Freundschaftsklub II mit 260 Ringen gegenüber den Mannschaften Freundschaftsklub III mit 258 Ringen und Feuerwehr I mit 257 Ringen durchsetzen. Die von allen Vereinen begehrte „rote Laterne“ für das Schlusslicht des Teilnehmerfeldes ging in diesem Jahr an die Mannschaft der Realgemeinde. Als beste Einzelschützen konnte die 1. Vorsitzende Christine Degener Michael Steinmetz (Feuerwehr I) mit 96 Ringen und bei den Damen Katrin Schröder (Pfarrgemeinderat) mit 95 Ringen auszeichen.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.10.2009

Wanderung zur Quelle

Karstweg neu beschildert

Rhumspringe (mm). Durch den Rotenberg zwischen Brochthausen und Pöhlde bis hinunter zur Rhumequelle führt die nächste Wanderung durch die Gipskarstlandschaft Südharz. Am Sonntag, 1. November, wird Diplom-Mineraloge Gerald Dehne aus Bad Sachsa Interessierte über den neu ausgeschilderten Wanderweg entlang der Erdfälle, Moore und Sümpfe des Rotenberges führen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber die Teilnehmer sollten festes Schuhwerk tragen. Treffpunkt für die sieben Kilometer lange Rundwanderung ist um 14 Uhr am Parkplatz an der Rhumequelle. Außerdem ist das neue Wander- und Veranstaltungsprogramm der Arbeitsgemeinschaft Karstwanderweg Südharz fertiggestellt. Erhältlich ist es als Faltblatt in allen Touristen-Infos der Städte am Südharz oder im Internet unter www.karstwanderweg.de

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 29.10.2009

Spieler können Gans gewinnen

Rhumspringe (ku). Erstmals richtet der SV Rhumspringe am Sonnabend, 31. Oktober, ab 19.30 Uhr im Sporthaus einen Skatabend für Mitglieder und Gäste aus. Das Startgeld beträgt zwei Euro, zu gewinnen gibt es eine Gans und Mettwürste. Voranmeldungen nimmt Vorsitzender Markus Steinmetz, Telefon 055 29 /91 94 78, entgegen

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 03.11.2009

Eichsfelder entdecken Gartenkunst

Rhumspringer Männerverein und Fanfarenzug auf Bundesgartenschau

  

Rhumspringe (wew).  Der  Männerverein und Fanfaren-
zug St. Sebastian Rhumspringe hat eine Fahrt zur Bundesgartenschau (Buga) in Schwerin unternommen. Die Unterkunft erfolgte im Hotel „Schwedenhaus“ in Wismar, ein idealer Ausgangspunkt zur Entdeckung der Mecklenburgischen Ostseeküste.

Die 43 Teilnehmer waren von ihrer Kurztour beeindruckt. Die Buga stellte auch kurz vor ihrer Schließung Mitte Oktober ein Erlebnis dar. Otto Beckmann, erster Vorsit-
zender des Männervereins, hatte für die Übernachtung in der Hansestadt Wismar gesorgt. Vom Hotel aus ging es per Schiff nach Schwerin.

Schwimmende Wiese

Auf  der  Bundesgartenschau, die in umittelbarer Alt-
stadt - Nähe  und  am  Wasser  stattfand, waren  die

 

Beeindruckt von Gartenschau: Männerverein und Fanfarenzug. EF

„Schwimmende Wiese“ und das Schweriner Residenzschloss zu sehen. Der Weg führte durch die Geschichte der Gartenkunst. In der Blumenhalle bekamen die Rhumspringer einen Eindruck von dem Einsatz der 396 Gärtner, die bei der Gartenschau ihr Leistungsniveau bewiesen. Das touristische Großereignis, das von April bis Oktober in einem Schweriner Gartendenkmal veranstaltet wurde, wird allen in Erinnerung bleiben.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 04.11.2009

Initiative für Treffpunkt

In Rhumspringe setzt sich eine Initiative für die Schaffung eines Jugendraumes ein. Unterstützung kommt von Philipp Rösener von der Aufsuchenden Jugendarbeit des Landkreises

Jugendliche wollen offenen Treffpunkt

Initiative in Rhumspringe arbeitet Konzept fürJugendraum-Betrieb aus  

von BJÖRN DINGES

Gemeinsam für die Jugend! Mit diesem  Leitspruch wirbt in Rhumspringe  die Initiative Jur-Town um Unterstüt-
zung. Hinter dem Zusammenschluss  mit der US-amerikanisch klingenden  Bezeichnung stehen junge Eichs-
felder, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Schaffung eines Jugendraumes im Rhumeort. „Wenn wir uns mal treffen wollen, sitzen wir letztendlich immer zu Hause bei Freunden rum. Einige Eltern sind dadurch schon genervt“, beschreiben Lisa Gerlach, Lara Jacobi, Lisa Tenchella und Simon Jacobi ihre Lage. Vor einiger Zeit hätten sie daher den Entschluss gefasst, sich für einen Treffpunkt, der allen Rhumspringer Jugendlichen offensteht, einzusetzen. Bereits im Mai hatten sie zu einer Jugendversammlung aufgerufen, bei der sie auch Gemeinderatsmitgliedern ihr Anliegen vortrugen.

 

Regeln ausgearbeitet

Als daraus keine Resultate folgten, sammelten die Jur-Town-Mitglieder Unterschriften von Einwohnern und stellten ihr Konzept beim Herbstfest vor. „Wir haben Regeln ausge-
arbeitet, nach denen ein Jugendraum-Betrieb funktionieren könnte, ohne Lärm, Stress oder andere Schwierigkeiten“, sagt Lara. Schließlich seien sie sich der Vorbehalte be-
wusst, die viele Bürger gegenüber Jugendräumen hätten. Zudem absolvieren fünf der Initiatoren einen Grundkurs, um die Juleica (Jugendleitercard) zu erhalten. Eine weitere Jugendversammlung im Oktober brachte keine Fortschritte. So müssen sich die Jur-Town-Mitglieder weiter provisorisch im Pfarrheim treffen. In den nächsten Tagen kommen die engagierten Jugendlichen mit Bürgermeister Franz Jacobi zusammen, um weitere Schritte zu besprechen.

 

Setzen sich für Jugendraum ein: Simon, Lisa T., Lara und Lisa G. im provisorischen Treffpunkt, dem Pfarrheim Rhumspringe (v. l.). AT

„In Rhumspringe gibt es seit etlichen Jahren keinen Jugendraum mehr“, berichtet Jacobi auf Nachfrage. Es habe immer wieder Vorstöße von Jugendlichen und auch aus der Politik gegeben, ein entsprechendes Angebot zu schaffen. „Das ist bislang gescheitert, weil kein geeigneter Raum vorhanden ist“, erklärt er. Mindeststandards wie Heizung, elektrische Leitung oder sanitäre Anlagen hätten bei in Frage kommenden Objekten gefehlt. In anderen Fällen hätten Vermieter einen Rückzieher gemacht – es habe Bedenken gegeben.

Teil der Ortsstruktur

„Ein Jugendraum soll keine Oase für Jugendliche sein sondern Teil der Ortsstruktur“, meint Philipp Rösener von der Aufsuchenden Jugendarbeit des Landkreises Göttingen. Er unterstützt Jur-Town bei ihrer Suche nach einem Treffpunkt. „Für eine engagierte Jugend und eine junge Ortsstruktur müsste eigentlich jede Gemeinde dankbar sein“, meint er.

Steilvorlage nutzen

Von BJÖRN DINGES

Der Ärger mit Jugendräumen ist ein immer wiederkehrendes und vielerorts bekanntes Problem. Fälle von Ruhestörungen oder Vandalismus machen Bedenken von Bürgern oder Gemeinderatsmitgliedern gegen solche Einrichtungen verständlich. Spätestens aber wenn wie in Rhumspringe Jugendliche in solch engagierter Form für die Schaffung eines Treffpunktes eintreten, sollte klar sein, was auch Philipp Rösener deutlich macht: Jugend-
 liche gehören zu einer gesunden Ortsstruktur dazu. Die Initiative Jur-Town ist eine Steilvorlage für weitere Entwicklungen. Bleibt zu hoffen, dass der Rat das Anliegen ernst nimmt und nach Kräften eine Lösung sucht. Auch im Sinne der Bedenkenträger.

 

 

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Werner Wagner vom 04.11.2009

Suche nach geeignetem Raum geht weiter

 JuR-Town: Gemeinsam für die Jugend
 

Rhumspringe  (WeW). In Rhumspringe wollen Jugend-
liche eine Gelegenheit nutzen, um sich zu treffen. So schlossen sich einige Jugendliche zusammen. Sie haben ein Konzept, brauchen aber Unterstützung, damit ihr Vorhaben auch gelingt. Die Jugendlichen, allen voran Jara Jacobi (erreichbar unter der Telefonnummer 055 29/16 71) und Simon Jacobi (Tel: 055 29/91 99 010), laden gleichgesinnte Kameradinnen und Kameraden ein, zur  Jugendversammlung zu kommen.  Die Jugend-
initiative heißt: JuR-Town oder jurtown@gmx.de und ist unter dieser E-Mail-Adresse zu erreichen.

Bisher gab es Versammlungen, so auch im Pfarrheim, um über einen Jugendraum zu sprechen. Dieser soll dann an allen sieben Tagen in der Woche geöffnet, wäh-

 

Wieder diskutiert die Jugendversammlung   Wagner

rend der Schulzeit ab 14.30 Uhr, in den Ferien ab 10 Uhr. Von Sonntag bis Donnerstag soll die Öffnungszeit bis 22 Uhr, von Freitag bis Samstag bis 24 Uhr sein. Der Jugendraum soll für jeden Jugendlichen offenstehen.

Die Jugendlichen, die sich bisher darum kümmern, dass ein Jugendraum gefunden wird, haben auch ein Konzept erstellt. So wurde auch mit Bürgermeister Franz Jacobi gesprochen. Dieser sagt: "Wir werden die Initiative der Jugendlichen unterstützen." Erreichen möchten die Jugendlichen, dass sie Freunde treffen,  DVD-Abende haben und Musik hören, essen und trinken können.

Sie möchten, dass die Erwachsenen ihr Interesse respektieren. Die Jugendlichen sorgen selbst für Sauberkeit und dafür, dass Alkohol und Rauchen nicht gestattet ist. Sie haben die Schlüsselgewalt und einen Kostenplan, damit das Geld für Unterhalt etc. vorhanden ist.

 

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 05.11.2009

Adventsfeier des Seniorenkreises

Rhumspringe (bd). Der Seniorenkreis der Rhumegemeinde richtet eine Adventsfeier aus. Das gemütliche Beisammensein findet am Dienstag, 24. November, wenige Tage vor dem ersten Advent am 29. November, im örtlichen Pfarrheim an der Kirche statt. Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, muss sich bis spätestens Dienstag, 10. November, angemeldet haben. Die Möglichkeit dazu besteht bei Christa Koch unter Telefon 05529/1542.

 

 

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Werner Wagner  vom 07.11.2009

Pfarrer Hans-Günter Sorge kommt für Hermann Spicker

Rhumspringe (wew) Die Seelsorgeeinheit Rhumspringe, Hilkerode und Rüdershausen erhält einen vorläufigen Nachfolger für Pfarrer Hermann Spicker, der aus gesundheitlichen Gründen ausscheidet. Bischof Norbert Trelle bestimmmte Pfarrer Hans-Günter Sorge als Nachfolger. Dieser war früher Diözesan-Präses des Kolpingwerkes. Ab Dezember wird Pfarrer Sorge in der Seelsorgeeinheit Rhumspringe, Hilkerode und Rüdershausen tätig.

Die Verabschiedung von Pfarrer Hermann Spicker findet am 29. November in einem gemeinsamen Gottesdienst der drei Gemeinden in der Kirche St. Sebastian in Rhumspringe statt.                                   Werner Wagner  

 

 

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Werner Wagner  vom 09.11.2009

Fahrt zum Weihnachtsmarkt ins thüringische Erfurt

Rhumspringe (wew) Der Fanfarenzug Rhumspringe hat in den vergangenen Jahren im thüringische Erfurt beim Weihnachtsmarkt seine Visitenkarte abgegeben und die Veranstalter stets überzeugt. Somit fahren die Musiker am Sonnabend, den 5. Dezember, bereits zum sechsten Mal in die Landeshauptstadt Thüringens, um dort ein einstündiges Konzert zu geben. Wer Interesse hat und mitfahren möchte, kann sich bei Otto Beckmann unter der Telefonnummer 055 29/88 95 melden. Der Fahrpreis beträgt 17 Euro. Der 1. Vorsitzende des Männervereins und auch verantwortlich für den Fanfarenzug kann weitere Informationen zur Tagesfahrt geben.

Erfurt, 1260 Jahre alt, bietet die Faszination einer historischen Stadt. Bei einem Spaziergang kommt man durch die Altstadt mit Krämerbrücke, Rathaus, Uni-Viertel, vorbei an traditionsreichen Bürgerhäusern sowie am Dom und der Severin-Kirche mit dem weltberühmten und klangvollen Gebäude "Gloriosa" vorbei. Die reichen Patrizier- und die vielen Kirchen stehen für den Beinamen Erfurts "thüringisches Rom".

Erfurt hat auch ein neues Logo. Das sollte sich jeder Rhumspringer zeigen lassen, um dann auch feststellen zu können. Hier wurde etwas mit Überlegung geschaffen... Nach dem Motto: Wo Erfurt drin ist, steht Erfurt drauf. Besonders mit Interessenten, die zusätzlich mitfahren, können sich ein Bild vom dem Motto machen und drei Eigenschaften der Wort - Bild - Marke feststellen: sympathisch, dynamisch und modern.

Der Weihnachtsmarkt liegt im Zentrum von Erfurt, da bieten sich natürlich reichliche Möglichkeiten, schon etwas Passendes zu Weihnachten einzukaufen. Otto Beckmann gibt weitere Auskünfte über den Verlauf der Eintagesfahrt.

Werner Wagner   

 

 

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Werner Wagner vom 10.11.2009 für das "Wochenblatt"

Katharina Böning als Nixe Rhuma jetzt auf Tour

19-jährige Schülerin erhielt Mini Cooper von der Sparkasse
 

Der diesjährige Heimattag in Rhumspringe war bereits am Sonntag, den 6. September. Da verkündete Bürger-
meister Franz Jacobi am Nachmittag: "Katharina Böning heißt ist die neue Nixe Rhuma." Für zwei Jahre nimmt sie mit den beiden Elfen Helena Bachmann und Saskia Jacobi ihr Ehrenamt wahr und vertritt den südniedersächsischen Gemeindeort. Genau vor einer Woche erhielt die 19-jährige Schülerin des Eichsfeld-Gymnasiums in Duderstadt einen flotten Mini Cooper. Dieser ist knallig rot und hat rd. 120 PS.

Die erste Fahrt führte von der Sparkasse Rhumspringe ins SPAKA-Domizil nach Duderstadt, denn von dort war Dominik Hartmann, Auszubildender der Kasse, gekom-
men, um das Auto in Rhumspringe nun "an die Frau zu bringen". Hier warteten der Angestellte Bastian Kaiser und Sparkassenwirt  Rolf  Adler,  Vorsitzender des  Hei-

 

Nixe Rhuma, alis Katharina Böning, freut sich auf den Mini Cooper.   Werner Wagner

mat- und Fremdenverkehrsvereins, darauf, das Auto der Nixe Rhuma für zehn Tage kostenlos zu übergeben. Die erste Tour hatte vor zwei Jahren Nixe Rhuma Dorin Diedrich mit dem Mini Cooper gemacht.

Natürlich war der Wagen voll getankt. Somit hatte  Katharina Böning  auch schon  die erste größere Tour einge-
plant. "Nach Hannover oder Kassel", antwortete die Gymnasiastin, zwölfte Klasse, auf die Frage, wohin es in ihrer Freizeit zunächst hingehen soll.

Mutter Petra Böning erzählte mit großer Freude, dass sich ein Bayer aus der Nähe von München im Internet und per Telefon gemeldet habe. Seine Frau habe ein Mädchen bekommen. Nun sei man ernsthaft dabei, den Nachwuchs "Rhuma" nennen zu wollen. Den Namen habe man im Internet ausgekundschaftet. Nun sollen alle erforderlichen Schritte (standesamtlich) eingeleitet werden, damit es mit der Namensnennung auch klappe.

 

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Eichsfelder Tageblatt vom 26.11.2009

Bayerisches Baby nach Nixe Rhuma benannt

Namensgebung mit Hindernissen / Gemeinde und Sprachforscher eingeschaltet

VON KUNO MAHNKOPF