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Berichte Heimattag 2013

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Fotos Heimattag

Eichsfelder Tageblatt vom 30.05.2013

Gesucht: Neue Nixe

von Ulrich Lottmann

Rhumspringe. Die Gemeinde Rhumspringe sucht eine neue Nixe Rhuma. Seit knapp zwei Jahren verkörpert Theresa Böning die Symbolfigur des Ortes, nun soll eine Nachfolgerin gefunden werden. „Für diese repräsentative, ehrenamtliche Arbeit werden engagierte junge Mädchen aus Rhumspringe oder Lütgenhausen gesucht“, erläutert der Vorsitzende des Heimat- und Fremdenverkehrsver-
eins, Rolf Adler.

Die Nixe Rhuma vertritt die Gemeinde Rhumspringe bei öffentlichen Terminen. Sie soll die Bekanntheit des Ortes und damit den Tourismus fördern. Voraussetzungen für eine Kandidatin seien deshalb, so Adler, „Natürlichkeit und Charme“, Grundkenntnisse von Rhumspringe und der Rhumequelle und ein Alter zwischen 16 und 25 Jahren.

 

Wahrzeichen der Gemeinde: Katharina Böning (M.), Nixe Rhuma von 2009 bis 2011, mit ihren Elfen Helena Bachmann (l.) und Saskia Jakobi. Walliser

Seit zehn Jahren wird – jeweils im Herbst in Jahren mit ungerader Jahreszahl – eine neue Nixe Rhuma ernannt, schlüpft eine andere Rhumspringerin in die Rolle des Wahrzeichens der Gemeinde. Anlass ist jeweils das Heimatfest des Ortes, in dessen Rahmen der Bürgermeister die zuvor von einem Wahlausschuss ausgewählte junge Frau bekannt gibt.

Die Amtszeit der aktuellen Nixe Rhuma endet am 18. August. Die Bewerbungsfrist für ihre Nachfolgerin läuft. Bis zum 30. Juni können sich Bewerberinnen bei Adler (Tulpenstraße 7) oder in der Sparkasse (Hauptstraße 32) melden. In der Sparkasse liegen auch die Bewerbungsformulare aus.

Die neue Nixe Rhuma wird bis 2015 amtieren. Sie wird auch ihre Elfen ernennen. Die Amtszeit der derzeitgen Elfen, Sophia Milczewski und Maren Schulze, läuft ebenfalls aus.

Eichsfelder Tageblatt vom 10.07.2013

Neue Nixe taucht bald auf

Rhumspringer suchen zum sechsten Mal eine „Rhuma“ / Vorstellung beim Heimatfest im August

von  Heinz Hobrecht

Rhumspringe. Alle zwei Jahre im Sommer eines ungeraden Jahres stellen sich die Einwohner von Rhumspringe diese Frage: Wer taucht als neue Nixe Rhuma auf? Am Sonntag, 25. August, soll das Geheimnis gelüftet werden. Beim Heimatfest wird die Nachfolgerin als Symbolfigur des Ortes vorgestellt.

Die Stadt Duderstadt hat ihren Anreischken, der Flecken Gieboldehausen seinen Bunten und die Gemeinde Rhumspringe die Nixe Rhuma. Seit eh und je drehen sich im Rhumeort die Geschichten um die Sagengestalt. Beispielsweise wurden in den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf Initiative des ehemaligen Rhumspringer Bürgermeisters Karl Habich (CDU) eine Zeit lang Theaterstücke zum Thema Rhume-Nixe an der Rhumequelle aufgeführt.

 

Blick auf den Quelltopf: Die Rhumequelle liegt auf der Grenze der Landkreise Göttingen und Osterode und gehört zu den ergiebigsten Karstquellen Mitteleuropas. Schauenberg


 Franz Jacobi


 Rolf Adler

 

Als lebendige und entsprechend gewandete Symbolfigur existiert die Nixe Rhuma allerdings erst seit zehn Jahren. Eine Idee von Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) setzte Vorsitzender Rolf Adler vom Heimat- und Fremdenverkehrs-
verein in die Tat um. Zur Imagewerbung für Rhumspringe haben inzwischen fünf Nixen, begleitet jeweils von zwei Elfen, bei allerlei Anlässen in der Region beigetragen.

Den Umzug beim Tag der Niedersachsen im Juli vergangenen Jahres in Duderstadt werden die noch amtierende Nixe Theresa Böning und ihre beiden Elfen Maren Schulze und Sophie Milczewski in bester Erinnerung behalten.

Auch Miriam Kunze, die als erste Nixe Rhume 2003 gekürt wurde, sowie ihre Nachfolgerinnen Ann-Katrin Arend, Dorin Diedrich und Katharina Böning einschließlich Elfen sorgten bei ihren Auftritten bei Festen und Feiern für beste Außenwirkung für Rhumspringe und zogen viele Blicke auf sich.

Nun wird die Nixe Nummer sechs gesucht. Bis Ende Juli sollte eine schriftliche Bewerbung beim Heimat- und Fremdenverkehrsverein vorliegen, erläutern Jacobi und Adler. Unterlagen liegen in der Sparkassenfiliale in Rhumspringe aus.

Zwischen 15 und 25 Jahren sollen die Kandidatinnen aus Rhumspringe beziehungsweise dem Ortsteil Lütgenhausen alt sein. Als Voraussetzung sollen sie lediglich Natürlichkeit und Charme mitbringen und gute Grundkenntnisse von Rhumspringe und der Rhumequelle haben. Die beiden Elfen werden nicht gewählt, sondern von der neuen Nixe ernannt.

 

Seit dem Heimattag 2011 im Amt: Nixe Theresa Böning (M.) mit ihren Elfen Sophie Milczewski (links) und Maren Schulze. Walliser

Werner Wagner 19.08.2013

Neue Nixe und Old-Man Group beim Heimattag

Am Sonntag, 25. August, vor dem Rhume-Hotel

von Werner Wagner

Rhumspringe. Die große Arbeit ist getan, alles ist vorbereitet, um wieder einen abwechslungsreichen und auch fröhlichen Rhumspringer Heimattag zu garantieren. Der federführende Heimat- und Fremdenverkehrsverein sowie alle heimischen Vereine haben sich viel Mühe gegeben, damit an diesem Sonntag, den 25. August, über sieben Stunden ein Programm geboten wird, das sich sehen lassen kann.

Der Höhepunkt ist die Präsentation der neuen "Nixe Rhuma" mit ihren Elfen. Die Old-Man Group sorgt ab 17 Uhr mit Livemusik dafür, daß sich so man einer an seine Jugend- und frühen Herrenzeiten erinnert. Dieses heimische Quintett beendet den Heimattag, der in jedem Falle stattfindet. Zahlreiche überdachte Sitzplätze machen ein Verweilen mitten im Dorf zu einem sommerlichen Erlebnis

 

Vorstellung der neuen Nixe auf dem Heimattag 2011

Es ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Dafür sorgen die einzelnen Vereinsvertreter, denn sie wollen natürlich, das es allen Rhumspringern und Gästen schmeckt. Ob Gegrilltes oder leckerer Kuchen sind reichlich vorhanden.

Das Programm auf der Bühne im einzelnen:

11.00 – 11.30 Uhr: Eröffnung und Begrüßung.-

11.30 – 12.00 Uhr: Männergesangverein Rhumspringe.-

12.45 – 13.15 Uhr: Grundschule Rhumspringe.

13.30 – 14.00 Uhr:Tanzsportgruppe "Elan".

14.00 – 14.20 Uhr: Kindergarten Rhumspringe.

14.30 – 16.00 Uhr: Fanfarenzug Rhumspringe (feiert in diesem Jahr 35-jähriges Bestehen).

16.00 – 17.00 Uhr: Verabschiedung der bisherigen Nixe Theresa Böning sowie Elfen Sophie Milczewski und Maren Schulze. Vorstellung der neuen "Nixe Rhuma" und Elfen. Start der Brieftauben. Blumenschmuck-Wettbewerb. Siegerehrungen.

17.00 Uhr bis Ende ...: Old-Man Group mit Hits der 60. und 70.er Jahre.

Es gibt auch ein attraktives Rahmenprogramm: Schießen mit dem Lasergewehr. Entenrennen auf der Rhume und vieles mehr.

Der Heimattag verspricht, gemütlich zu werden. Es ist ein besonderer Anlass, sich auszutauschen und wieder alte Freunde, Bekannte und einst heimische Rhumspringer zu treffen. Da lohnt es sich auch, ein gekühltes "Blondes" zu trinken.

Fotos vom Heimattag 2011

Eichsfelder Tageblatt 22.08.2013

Nixen-Kür und Entenrennen

Rhumspringer Heimatfest mit Bühnenprogramm

von Kuno Mahnkopf 

Rhumspringe. Als Repräsentantin der Gemeinde sollte die Nixe Rhuma gradlinig sein, gekürt wird sie aber nur in  ungeraden  Jahren.  Alle zwei Jahre wird beim Rhum-
springer Heimattag das Geheimnis um die neue Nixe gelüftet. So auch am Sonntag, 25. August. Auf dem Dorfplatz vor dem Rhumehotel wird um 16 Uhr zunächst die amtierende Nixe Theresa Böning mitsamt ihren Elfen Maren Schulze und Sophie Milczewski verabschiedet, anschließend ihre Nachfolgerin und die neuen Elfen vorgestellt. Umrahmt wird die Nixen-Kür von startenden Brieftauben   und  den   Siegerehrungen  des   Blumen-
schmuck-Wettbewerbs der Rhumegemeinde.

Seit dem letzten Heimattag hat sich im Ortskern viel getan. Damals stand das Hallenbad noch, und das Rhumehotel  fristete  ein Schattendasein als Gastrono-
mie-Brache. Derzeit wird das Rhumehotel von den neuen Betreibern Emanuele und Milka Asta für einen Neustart umgebaut,  im   anstelle  des  Hallenbades  errichteten Gesundheitszentrum  nimmt  nach  der  Arztpraxis  im

 

Wird verabschiedet: Nixe Theresa Böning mit Elfen-Gefolge.  Walliser

September auch die Physiotherapiepraxis mit Gerätetraining den Betrieb auf. Am Sonntag, 1. September, ist dort ein Tag der offenen Tür geplant. Erst einmal wird im Ortskern aber das Heimatfest gefeiert. Eröffnet wird der Heimattag am Sonntag, 24. August, um 11 Uhr auf der Bühne vor dem Rhumehotel. Dort wird den ganzen Tag über ein buntes Programm von kleinen und großen Interpreten aus Rhumspringe geboten: Männergesangverein (11.30 bis 12 Uhr), Grundschule (12 bis 12.30 Uhr), Tanzsportgruppe Elan (13.30 bis 14 Uhr), Kindergarten (14 bis 14.20 Uhr) und Fanfarenzug (14.30 bis 16 Uhr). Nach Vorstellung der neuen Nixe spielt ab 17 Uhr die Old-Man-Group Hits der 60er- und 70er-Jahre. Zum Rahmenprogramm gehören ein Entenrennen auf der Rhume und Schießen mit dem Lasergewehr.

Das Fest finde bei jedem Wetter statt, betonen Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) und der Vorsitzende des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins Rolf Adler. Es seien ausreichend überdachte Sitzplätze vorhanden.

Die Nixe Rhuma ist als Sagengestalt zur Symbolfigur des Ortes geworden – wie der Bunte in Gieboldehausen und der Anreischke in Duderstadt. Bislang haben bereits fünf Nixen Imagewerbung für Rhumspringe betrieben. Als Voraussetzung sollen sie natürlichen Charme ausstrahlen, 15 bis 25 Jahre alt sein sowie Grundkenntnisse über Rhumspringe und die Rhumequelle besitzen.

Eichsfelder Tageblatt 27.08.2013

Elfe mausert sich zur Nixe

Amtswechsel beim Heimattag: Franziska Faßhauer ist neue Botschafterin Rhumspringes

von Kuno Mahnkopf 

Rhumspringe. Die  Rhumegemeinde  hat für  die kom-
menden zwei Jahre eine neue Repräsentantin mit zwei ebenfalls neuen Elfen als Gefolge – und beim Heimattag am Sonntag gleich zwei Premieren erlebt. Franziska Faßhauer ist die erste Nixe, die zuvor Elfe war. Zudem erlebte das Rhumspringer Nixenlied seine Uraufführung.

Mehr als 400 Gäste drängten sich auf Bierbänken und säumten den Dorfplatz vor dem Rhumehotel, als die neue Botschafterin des Ortes von einer Harzhexe auf die Bühne geleitet, mit viel Jubel und aufsteigenden Brieftauben begrüßt wurde. „Schon als Elfe träumte ich vor sechs Jahren davon, mal Nixe zu werden“, gestand Faßhauer, die vor wenigen Tagen volljährig geworden ist. Die 18-Jährige absolviert im Revita-Hotel in Bad Lauterberg eine Ausbildung zur Hotelkauffrau, liest und schwimmt gerne – besteVoraussetzungen für ihr neues Amt.„Man kann sich auch hocharbeiten“, kommentierte

 

 Flankiert von den Elfen-Schwestern Kora und Prisca Meise: die sechste Rhumspringer Nixe Franziska Faßhauer.  Kunze

Bürgermeister Franz Jacobi (CDU) den Aufstieg zur Nixe. Den hat sie einer örtlichen Jury zu verdanken, der neben Jacobi auch der Vorsitzende des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins, Rolf Adler, angehörte. Letzterer spielte nicht nur den Moderator und „Laufburschen“ beim Heimatfest, sondern teilte auch aus – sowohl gegen die „alten Knacker Anreischke und Bunter“ als Repräsentanten Duderstadts und Gieboldehausens als auch den Text für die drei Strophen des Nixenliedes, den er zur Melodie von Isekes Eichsfeldlied gedichtet hat. Vorgetragen wurde das Werk von einem Harzklub-Quartett mit Akkordonbegleitung, bevor alle Heimattag-Besucher einstimmten.

Als Elfen stehen der neuen Nixe die zehn und zwölf Jahre alten Schwestern Kora und Prisca Meise zur Seite. Bevor sie ihre Ernennungsurkunden bekamen, wurde die bisherige Nixe Theresa Böning mit ihren Elfen Maren Schulze und Sophie Milczewski verabschiedet. Adler überreichte dem Dreigestirn, das vom Tag der Niedersachsen bis zu den Quellenkonzerten dabei war, unter anderem Rhumequellen-Bilder der örtlichen Malerin Christa Monecke.

Den ganzen Tag über boten Rhumspringer Akteure – von der Tanzsportgruppe Elan über Schule, Kindergarten und Gesangverein bis zum Fanfarenzug – ein buntes Programm auf der Bühne, das mit Oldies der Old-Man-Group ausklang. Auf der Rhume fand ein Entenrennen statt, mit dem Lasergewehr wurden Heimatkönige ausgeschossen, als Gewinnerin des Rhumspringer Blumenschmuck-Wettbewerbs Marlies Tews genannt.

Fotos vom Heimattag

 

 

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